Abdruckdesinfektion

Abformdesinfektion

Reinigung und Desinfektion /; Abdruckdesinfektion. Die Abdruckdesinfektion FF hat keinen Einfluss auf die Oberflächenqualität und das Dimensionsverhalten der Materialien und ist farb- und geruchlos. Keine Veränderung des Abdrucks - keine Blasenbildung nach dem Gießen mit Gips. Desinfektion mit MyClean AD Abdruck, wirksam gegen Noroviren, gebrauchsfertig, hohe Materialverträglichkeit.

Seit mehr als einem halben Jahr setzt das Labor von Uwe Bußmeier in Greven bei Münster Saniswiss Produkte zur Abdruckdesinfektion ein.

Erfordernis

In der Zahnarztpraxis ist es eine Selbstverständlichkeit, aber bei genauerem Hinschauen werden Sie immer wieder Schwächen entdecken. Aufgrund der ständig steigenden gesetzlichen Hygieneanforderungen genügt es nicht, nur einen Spaziergang durch die Praxen zu machen und überflüssigen "Müll" zu betrachten. Die Zahnkammern erstellen in regelmässigen Intervallen Gesundheitspläne, was einer der Gründe ist, warum die hygienischen Vorschriften zur Entkeimung allgemein bekannt sind.

Der Begriff "Desinfektion" bezieht sich in der Regel auf die Flächendesinfektion, Wanddesinfektion, Haut- oder Tuchdesinfektion. Trotz der nachgewiesenen Notwenigkeit tritt die Abdruckdesinfektion in der Regel in den Hintergrund, obwohl die Abdruckdesinfektion seit Ende des 20. Jahrhunderts durchführbar ist. Aus Gründen des Gesundheitsschutzes und der Arbeitssicherheit sollten die Abdrücke zunächst unter laufendem Gewässer gesäubert und nach der Entkeimung an das Zahnlabor übergeben werden (vgl. Aussage der DGZMK /3/93 V I. 0, Stand 3/93).

Entkeimung und eine Fülle von hygienischen Maßnahmen sind wesentliche und unentbehrliche Bestandteile der heutigen Zahnmedizin nach der RKI-Richtlinie "Anforderungen an die Mundhygiene in der Praxis" (siehe Ziffer 6 der DFG-Empfehlungen 2006). Unvermeidlich sind die Eindrücke aus dem Mundbereich durch mikrobielle Verunreinigungen belastet. Die" Desinfektion" wird in der Regel bei allen Eindrücken aus hygienischen und infektionspräventiven Gründen vorgenommen.

Mit der schnellstmöglichen Abdruckdesinfektion innerhalb der Praxen wird die Gefahr der Keimbelastung vor Ort verringert; in der keimarmen/sterilen Umgebung einer Praxen oder Dentallabors ist diese Dienstleistung unvermeidlich. Durch die enge Kooperation zwischen der Arztpraxis und dem Zahnlabor ist es notwendig, die Entkeimung der AbdrÃ??cke zu koordinieren. Labors sind in der Lage, sich vollständig auf die Anwendung zu stützen, da ein Zahnlabor (extern und intern) durch den Arbeits- und Gesundheitsschutz dazu angehalten ist, alle Eindrücke, Bisswunden, Esslöffel, Einführungen, Gesichtsbogen, etc. zu durchleuchten.

In diesem Zusammenhang muss im Voraus eindeutig festgelegt werden, dass die Abdrücke in der Klinik gesäubert und deinfiziert werden. Impressionen, die in der Klinik nicht entkeimt werden und seit mehr als acht Autostunden auf der Straße sind, können nicht entkeimt werden. Die Erstattung von Ein- und Ausgangsdesinfektion wird trotz der erwiesenen Notlage von einer Reihe von Privatversicherern zurückgewiesen.

Der Grund für diesen Bericht ist die Feststellung, dass die geforderte Abdruckhygiene eine Selbstverständlichkeit für die Anfertigung von zahnmedizinischen Arbeiten ist. Unabhängig vom Erstattungsantrag ist es natürlich möglich, die Entkeimung zu berechnen, da unstrittig ist, dass die Ausbreitung von Keimen verhindert werden muss und daher Eindrücke zu desinfizieren sind. Die behutsame Entkeimung der Abformung (Registrierung, Bissentfernung) ist keine Behandlungsmaßnahme mehr.

An der Schnittstelle zwischen Klinik und Technikum setzt hier bereits die zahnmedizinische technische Aktivität ein - sei es für das Praxelabor oder für ein externes Technikum. Dementsprechend ist die durchgeführte zahnmedizinische technische Aktivität nach §9 GOZ, z.B. nach BEB 0732, berechenbar. Selbst bei vorbildlicher Einhaltung der Hygienebestimmungen ist es für das Prüflabor nicht immer unmittelbar ersichtlich, ob eine Arbeitsleistung bereits deinfiziert wurde.

Desinfektionsarbeiten können kalkuliert werden, auch wenn dies oft zur Zahlung an private Kostenträger mitführt.

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