Absenkung Gebärmutter

Senkung der Gebärmutter

Die Absenkung der Vagina und des Dünndarms kann nach Entfernung der Gebärmutter dennoch zu einem Beckenbodenprolaps führen. Die Gebärmutter ist ein besonders wichtiges Organ der weiblichen Anatomie, wie Sie in unserem Artikel "Uterus - Wissenswertes über die Gebärmutter" lesen können. Der Descensus uteri ist der Prozess, bei dem die Gebärmutter aus ihrer normalen Position im Becken abfällt. Wenn der Beckenboden geschwächt ist, kann die Gebärmutter durchhängen. Bei besonders schweren Fällen kann die Absenkung der Gebärmutter sogar dazu führen, dass die Gebärmutter vollständig aus der Scheide austritt.

Postpartalbett von A bis Z: Absenkung der Gebärmutter

Oft kommt es nach einer Entbindung zu einer geringfügigen Absenkung der Gebärmutter. Ein weiterer Grund können die Verspannungen und Schäden an Muskulatur und Bandapparat während der Entbindung sein. Wenn die Gebärmutter abgesenkt wird, versinkt die Gebärmutter ein wenig in der Vagina und kann gelegentlich wie ein Fremdstoff gespürt werden. In den ersten Schwangerschaftswochen und Geburtsmonaten vergeht in der Regel wieder eine Reduktion:

Die Absenkung der Gebärmutter führte oft zu Blasenschwächen mit erhöhtem Urinierdrang und unfreiwilligem Harnblasen. Mit der Absenkung der Gebärmutter geht oft eine Absenkung der Vagina einher, d.h. die Absenkung der Vorder- oder Hinterwand der Vagina. Regelmäßig krankengymnastisch geführte Beckenbodenübungen und Sportarten können Senkprobleme verhindern, reduzieren und teilweise sogar ganz ausgleichen. Deshalb ist das Beckenbodentraining die bedeutendste Therapie.

Demenz Uteri, Prolaps der Gebärmutter, Senkung der Gebärmutter

Die Gebärmutter ist der Prozess, bei dem die Gebärmutter aus ihrer Normalposition im Hüftebereich abfällt. Man kann sich den Hüftknochen vereinfachend als einen Kreis vorsehen, der den Stamm nach unten absperrt. Es ist wie eine Bastelmatte mit Organen darin. Organe wie Gebärmutter, Blase oder Rektum werden nur dank dieser Beckenbodenmuskeln in ihrer Funktion beibehalten.

Zur zusätzlichen Befestigung sorgen diverse Riemen, die wie Gürtel dazu beitragen, alle diese Orgeln in ihrer Position zu erhalten. Wird diese Haltevorrichtung aus Band und Bauchboden abgeschwächt, können die Geschlechtsorgane sinken, was im Mutterleib zu einem Absteigen der Gebärmutter führt. Mit großer Gewalt werden die Bauchhöhlenorgane immer wieder nach vorne geschoben, was diese Haltevorrichtung überfordern und erschöpfen kann.

Ähnliche Konsequenzen kann auch ein starker körperlicher Überdruck haben, da auch hier ein erhöhter Luftdruck durch die größere Dichte in der Bauchhöhle nach unten auftritt. Umso gravierender sind die Auswirkungen einer solchen Belastung auf die Frau, die aufgrund ihrer Disposition bereits über einen weniger elastischen Haltemittel verfügt. Daher besteht für diese Mädchen ein größeres Risikopotenzial für die Entwicklung von Uterus descensus Uterus.

In fortgeschrittener Krankheitsform kommt es zu einem sogenannten Gebärmutterhalsprolaps aus der Vagina, auch bekannt als Prolapsuteri. So ist der aus der Vagina kommende Muttermund von außen gut erkennbar und kann z.B. im sitzenden Zustand leicht beschädigt werden. Eine Absenkung der Gebärmutter drückt sich durch ein unangenehmes Druck- und Spannungsgefühl nach vorne aus, das vor allem beim Aufstehen oder Drücken eintritt.

Im Liegen kann dieses Phänomen verschwunden sein, da die Gravitation, die nach unten gezogen wird, verschwindet. Zusätzlich zu diesem Gefühl des Drucks kann die Patientin auch ein Fremdstoffgefühl in der Vagina spüren. Das ist der Falle, wenn die Gebärmutter in die Vagina, den schwaechsten Bereich des Beckens, gefallen ist. In den meisten Fällen ist jedoch nicht nur die Gebärmutter von dieser Absenkung befallen, sondern auch andere Beckensysteme wie Harnblase und Rektum werden nicht mehr in ihrer Ausgangsposition festgehalten.

Deshalb können auch von diesen Organen Symptome auftreten. Meistens erleiden die befallenen Mütter eine so genannte Urininkontinenz. Aber auch das umgekehrte Phänomen kann auftreten, indem die Harnblase nur noch schwieriger gemacht wird und oft nicht mehr ganz entleert werden kann. Allerdings ist dieser Restharn ein ideales Umfeld für das Vermehren und Vermehren von Keimen, weshalb betroffene Mütter dazu tendieren, öfter Harnwegsinfektionen zu entwickeln.

Bei der Zyste handelt es sich um einen Überstand der Vagina. Es wird durch das Versinken der Gebärmutter während des Abstiegs verursacht. Ursache dafür ist eine Bindegewebsverbindung zwischen der Urinblase und der Vaginalvorderwand, weshalb die Urinblase bei einem Herabfall nach unten und in die Vagina hineingezogen wird. Besonders bei körperlicher Anstrengung, Erkältungskrankheiten, aber auch bei Erkältungskrankheiten wie Erkältungskrankheiten, Husteln oder Schnupfen gehen den Betreffenden unter.

Darüber hinaus haben diese Patientinnen ein wesentlich erhöhtes Infektionsrisiko der Harnwege, da das Urinieren die Blase in der Regel nicht komplett entleert. Der Rektozeller dagegen wird durch das Durchhängen der hinteren Wand der Vagina verursacht, die die vordere Wand des Rektums mit sich führt. Beim Stuhlgang ist es für die Erkrankten in der Regel sehr nützlich, einen kleinen Kontakt mit dem Körper gegen die Rückwand der Vagina zu haben.

Steht der begründete Vermutungsgrund für das Vorliegen einer Gebärmutterentzündung fest, wird dies durch eine frauenärztliche Abklärung geklärt. Die Frauenärztin oder der Gynäkologe kann die versunkenen Geschlechtsorgane in der Scham.... Dadurch steigt der Blutdruck in der Bauchhöhle, so dass die Körper tiefere Schichten bilden und die Erkrankung sichtbarer wird. Zum Beispiel können für die Frau, die an Harnblasenschwäche (Inkontinenz) leidet, weitere Abklärungen in Hinblick auf diese Erkrankung vorgenommen werden.

Mit hellen Darmformen der Gebärmutterentzündung können Bewegungen zur Stärkung der Beckenbodenmuskeln hilfreich sein. In der Vergangenheit wurden oft so genanntes Pessar in die Vagina eingeführt, um ein Versinken der Organe zu verhindern. Diese sollten regelmäßig ausgetauscht werden, um zu vermeiden, dass die Vagina an den Stellen Druck ausübt. Dabei wird an der Schwachstelle die Überschussschleimhaut abgetragen und die darunterliegende Schicht zur Armierung gesammelt und damit genäht.

Besteht bei einer starken Absenkung bereits ein Vorfall der Gebärmutter, wird die OP weiter verlängert. Die Gebärmutter muss neben der vaginalen plastischen Chirurgie auch operativ wiederhergestellt werden. In den meisten Fällen kann diese OP durch die Vagina hindurchgeführt werden, so dass keine Narben an der Bauchwand verbleiben. Weil nach der OP keine Trächtigkeit mehr möglich ist, sollte sie erst nach Abschluss der familiären Planung der Patientin durchlaufen werden.

Dennoch ist der Sexualverkehr möglich, da die Vagina während der OP nicht herausgenommen wird. Im Anschluss an die OP sollte die Patientin regelmäßig Beckenbodenübungen machen, um das Einsinken anderer Organe zu unterdrücken. Dieselben Maßnahmen sowie die Gewichtsreduzierung bei Übergewichtigen können auch die Entwicklung des Abstiegs aufhalten.

Mehr zum Thema