Agm Batterie Aufbau

Aufbau der Agm-Batterie

Die Kernstruktur einer Hauptversammlung unterscheidet sich nicht von der einer Nassbatterie. Vor dem Kauf beraten wir Sie über Design, Konstruktion, Vorteile und Lebensdauer. AGM-Batterien haben auch bei längerer Tiefentladung ein gutes Rückstellverhalten. Die Unterschiede zwischen Gel- und AGM-Batterien. AGM-Akkus haben aufgrund ihrer Konstruktion kleinere Gehäuse bei gleicher Nennleistung, halten aber auch hohe Ströme über kurze Zeiträume problemlos aus.

Bau einer Fahrzeugbatterie, Funktionalität| VARTA Battery World

Es ist nicht möglich, das Auto ohne Batterie zu starte. Aber wie sieht der Aufbau einer Fahrzeugbatterie aus und wie wirkt sie? Viele Autofahrer sind mit dem hohen Eigengewicht einer PKW-Batterie durch den Kauf einer neuen Batterie vertraut - ab ca. 10,5 kg sind bis zu 30 kg möglich. Dafür sind die Bleibleche in den Akkuzellen zuständig.

Pluselektrode: Plusplatte: Die formschlüssig aufgebrachte Platine (aktive Masse) in einer Bleibatterie mit Bleioxyd (PbO2) wird in einen Elektrolyten eingetaucht. Positivgitter: Das Positivgitter ist aus einer bleihaltigen Legierung aufgebaut und in der Lage, die Wirkmasse aufzunehmen und als Stromabnehmer zu dienen. Minuspol: Minuspol: Die Minuspolplatte (aktive Masse) ist aus reinem Zinn ( "Pb") und wird zusätzlich in einen Elektrolyten eingetaucht.

Negativgitter: Wie das Positivgitter ist auch das Positivgitter aus einer Blei-Legierung gefertigt und dient dem gleichen Funktion. Bei dem Elektrolyten handelt es sich um ein Mischung aus Schwefelsäuren und gebranntem Brennwasser (H2SO4). Bei diesem Elektrolyten kann es sich um einen flüssigen (wie bei herkömmlichen Nasszellen oder der fortschrittlichen EFB-Technologie), gelartigen oder in einem Vlies gebundenen Elektrolyten handeln (wie bei der AGM-Technologie für anspruchsvolle Start-Stopp-Anwendungen).

Bei mehreren Pluselektroden ergibt sich ein positiver Platinensatz und bei mehreren Negativelektroden ein negativer Platinensatz. Eine Plattensperre ist eine Akkuzelle. Ein konventioneller Starter-Akku mit 6 Akkus und einer Nominalspannung von je etwa 2 V in Reihe geschaltet, bildet bei voller Ladung eine Versorgungsspannung von exakt 12,72 V.

Anhand der Plattenanzahl pro Messzelle wird die Leistung und das Kaltstartverhalten einer Batterie bestimmt. Faustformel: Je mehr Lamellen sich in einer Batterie aufhalten, umso größer ist die Kaltaktivierungskraft (CCA), die eine Batterie bereitstellt. Dies bedeutet, dass die Batterie für einen erhöhten Ladedurchsatz (den kontinuierlichen Lade- und Entladevorgang) ausgelegt ist.

Bei herkömmlichen SLI-Akkus wird dies durch einen Verschluss mit labyrinthartigem System verschlossen, das das Austreten von Akkuflüssigkeit vermeidet und die Fluide vom Benzin abtrennt. Frühere Akkus hatten Verschlussschrauben, die das Befüllen von Branntwein eröffneten. Die heutigen Akkus sind völlig pflegeleicht - es muss kein Trinkwasser nachgeladen werden. In diesem elektrochemischen Verfahren werden vier Stoffe untereinander reagiert: Die eigentliche Chemie in der Batterie setzt ein, wenn ein externer Verbraucher angeschlossen ist: Der Elekrolyt, ein Gemenge aus Schwefelsäure/Wasserdestillat ( "H2SO4"), teilt sich in zwangsgelöste Wasserstoff-Ionen (H+) und zwangsgelöste Sulfat-Ionen (SO42-).

Zugleich migrieren Elektrone (2e-) von der Minus- zur Plus-Elektrode über den äußeren Konsumenten. Zum Ausgleich dieses Elektronenstroms migrieren Sulfondionen vom Elektrolyten zur Negativelektrode und reagieren dort mit dem Lead (Pb), was zu Bleisulfat (PbSO4) führt. Bleisulfat wird auch in der Positivelektrode gebildet: Die Anbindung des Sauerstoffes (O2) im Leitoxid (PbO2) wird durch die Elektronenmigration aufgelöst und der Wasserstoff migriert in den Elektrolyten.

Die verbleibende Leitung (Pb) verbindet sich mit dem Sulfat (SO4) aus dem Elektrolyten. Durch den Verbrauch der schwefelhaltigen Säure durch die Bleisulfatbildung nimmt die Elektrolytkonzentration ab. Die Batterie muss wieder geladen werden, sobald die Schwefelsäurekonzentration auf ein gewisses Maß abfällt. Der Pluspol ist aus Bleisulfat (PbSO4), der Minuspol aus reinem Zinn ( "Pb") und dem Elektrolyten aus dünner Schwefelsäuren (H2SO4) aufgebaut.

Wenn eine Batterie mit zu geringer Batteriespannung aufgeladen wird oder immer mit einer niedrigen Batteriespannung (unter 80%) betrieben wird, kommt es zu einer Säuremischung. Die Säureschichten im Elektrolyten aufgrund einer unzureichenden Beimischung. Verschiedene Dichtungen führen zur Bildung von Schichten aus Schwefelsäuren am unteren Ende und Mineralwasser im unteren Teil der Batterie.

Das bedeutet, dass nur der Mittelteil des Elektrolyten, d.h. nur ein Dritteln, für den Entlade- und Ladevorgang verwendet werden kann. Der Generator hat in diesem Falle nicht genug Zeit, um die Batterie angemessen zu laden. Geschieht dies in einer Batterie oder ist sie ständig unzureichend aufgeladen, kristallisiert das Blei-Sulfat ( "PbSO4") an den Elektrolyten, aus denen sich im Laufe der Zeit grössere Kristallbildungen bilden.

Durch die Kristallisierung wird die Rückumwandlung von Bleisulfat in die Ausgangskomponenten führen oder bleihaltig, was die Ladeabsorption hemmt und die Kaltstartlinie reduziert. Zur Vermeidung eines frühzeitigen Batterieausfalls sollte eine Batterie niemals über einen längeren Zeitraum einer niedrigen Ladung unterworfen werden. Es wird empfohlen, die Akkus regelmässig zu prüfen und bei einem eventuellen Ladevorgang voll aufzuladen.

Auf diese Weise wird ein Akku korrekt aufgeladen. Bei innovativen Batterietechnologien für Start-Stopp-Fahrzeuge wie der AGM wird Vliesstoffsäure für eine hohe Zyklenstabilität verwendet und garantiert ein zuverlässiges Verhalten in modernsten Kraftfahrzeugen mit höherem Energieverbrauch.

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