Agm Batterie mit Normalen Ladegerät Laden

Agm-Akku mit normaler Ladefunktion des Ladegeräts

Also mit einem "normalen" Ladegerät zerbricht man nichts. Zeit, Ihre AGM-Batterie zu genießen. Die richtige Bezeichnung ist AGM-Batterie (AGM ist die Abkürzung für "Absorbierende Glasmatte"). Worin unterscheidet sich das spezielle Ladegerät hier? Die Verluste treten auf die gleiche Weise auf wie beim normalen Be- und Entladen.

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Die Ewigkeit: Benötigen AGM-Akkus eine erhöhte Ladeleistung? - bleihaltigen Batterien

Das AGM-Batterie wird von der Generator aufgeladen, jedoch nur zu etwa 75%. Laden - nur möglich über LiMa? Das AGM-Batterie wird von der Generator aufgeladen, jedoch nur zu etwa 75%. Egal, ob der Elekrolyt Flüssigkeit ist, in Glasvliesen (AGM) absorbiert oder mit Diatomeenerde (Gel) eingedickt, ist es egal, wie hoch die von der Batterie benötigte Lade-Spannung ist.

Die für den Prozess der Chemikalienumwandlung in der Batterie erforderliche Endladespannung (Bleisulfat -> Bleioxid) wird nicht überschritten. Dies führt zu einer schnelleren Alterung der Batterie, da sich Kristalle aus Bleisulfat ausbilden können, die den aktiven Bleibereich im Innern reduzieren und dadurch Kapazitäten und Widerstände abbauen können. Jedem Carhifi-Anwender mit zusätzlichem Akku kann ich den Kauf eines solchen Ladegeräts empfehlen!

Zuerst werden die sulfatierten Batterien irgendwo gefüllt - das ist das eigentliche Thema der Sulfo. Natürlich kann die vorhandene Schwefelbildung nicht durch irgendeine Art von Entlastung, eine Ladung, beseitigt werden! Die Impfung trägt daher dazu bei, eine zukünftige Schwefelbildung zu verhindern oder zu verhindern. Die genannten Größen werden wenige Std: nach dem Laden als Ruhespannung betrachtet:

Klar: Ein paar Prozentpunkte könnten noch entleert werden, aber der Batterieverschleiß nimmt dadurch sehr zu. Es ist also besser, sich an dieser Stelle wieder aufzuladen. 11,9V Leerlaufspannung ist der Endwert, an dem der Akku aufgeladen werden sollte, und Sie können sich darauf verlassen, dass er nicht zerstört wird. Alle darunter liegenden Punkte schaden der Batterie - dieser kritische Spannungbereich sollte unbedingt vermieden werden.

Zur Auflösung der Sulphatierung muss die Batterie nur vollständig(!) aufgefüllt werden. Nur dadurch, dass eine sulfatierte Batterie keine Aufladung mehr akzeptiert und somit nicht mehr vollständig aufgeladen werden kann, wird das "nur" verhältnismäßigiert. Nach der Bildung einer Sulphatschicht hat die Batterie jedoch nicht mehr ihre maximale Leistung - was tun, um die maximale Leistung (Ah) wieder "einzubringen"?

Laden Sie zuerst mit 14,4V oder 14,7V, bis die Batterie keinen Stromspeisung mehr akzeptiert. Sofern die Batterie überhaupt eine Aufladung akzeptiert, ist dies in der Tat bereits ein Auftakt. Jetzt bräuchte man ein intelligenteres Ladegerät, das den während des normalen Ladeablaufs verbrauchten Gesamtstrom misst und so die eingespeiste Strommenge errechnet.

Lädt man eine (leere!) sulfatierte 100Ah-Batterie auf und geht nur 30Ah hinein, dann heißt das nicht unbedingt, dass das aktive Material für 70%Ah aufgrund von Sulfierung angehalten wird. Im Regelfall ist die Sulfierung ein weniger häufiges Phänomen und der beobachtete Leistungsverlust ist in der Praxis auf normalen Verschleiß zurückzuführen. So erhalten Sie eine sulfatierte Batterie, die gewährleistet defekt ist - so verkehrt!

Aufgrund dieser starken Ueberspannung beginnt die Batterie anfangs schrecklich zu tanken. Allein dies allein bewirkt einen deutlichen Anstieg des Stromverbrauchs (die Zerlegung von Wasserstoff in Knallgas erfordert einen Energieaufwand, der natürlich dem Batterieladestrom entstammt ) und die Batterie greift intern an. Zusätzlich erhöht sich auch die Batterietemperatur, was den Lade-Strom weiter erhöht.

Von diesem Zeitpunkt an entsteht ein so genannter "thermischer Runaway": Die Batterie erwärmt sich, der Lade-Strom nimmt zu, die Batterie erwärmt sich noch mehr, etc. Nicht umsonst sind erhebliche technische Klippen erforderlich, um eine einmal aufgetretene Sulfonierung zu entfernen. Die ungewollten Begleiterscheinungen einer Überspannungsbehandlung - und ohne diese kann das inerte große kristalline Bleisulfat nicht gelöst werden - lassen sich überhaupt nur durch extrem kurze Hochstrompulse vermeiden.

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