Agm Gel Batterie

Gel-Batterie Agm

Was ist der richtige Akku für mich? Worin besteht der Unterschied zwischen einer Solar-/Versorgungsbatterie und einer Starterbatterie? Bei den VRLA-Batterien wird zwischen der Gel-Batterie und der AGM-Batterie unterschieden. In Reisemobilen gibt es viele verschiedene Batteriekonzepte. Gelbatterien haben einen Elektrolyten, der in Gel gebunden ist.

Reisemobil-Akku: Gel, AGM, Bleisäure oder LiFePO4?

Bei Reisen mit dem Reisemobil brauchen wir Elektrizität, um unsere Wasserpumpe, Leuchten, Fernseher, Laptops, Notebooks aufzustellen. Steht kein Landnetz zur Verfuegung, kommt eine Mobilheimbatterie ins Spiel, die uns in der Regel mit 12 V Betriebsspannung erhaelt. Doch welcher Reisemobil-Akkutyp ist der geeignete für meinen Strombedarf?

Sie können zwischen einem Blei-Säure-Akku, einem Gel-Akku oder einem AGM-Akku auswählen. So genannte LiFePO4-Akkus kommen zunehmend auch im Reisemobil zum Einsatz. Aufladen von AGM- und Gel-Akkus? Wir wollen heute etwas Klarheit in die Dunkelheit bringen, um Ihnen bei der Auswahl der passenden Reisemobilbatterie zu helfen.

Unsere Wohnmobile sind mit mind. 2 Batterietypen ausgestattet, denen unterschiedliche Aufgabenstellungen zugeordnet sind. Nun kann ein starker elektrischer Impuls aus der Batterie für den weiteren Startvorgang aufgenommen werden. Um eine Batterie mit hohen Strömen zu versorgen, müssen die Leiterplatten im Inneren der Starterbatterie eine große Fläche haben. Eine Tiefentladung wird nicht sehr gut toleriert und bei Verwendung als Versorgungsbatterie nicht übermäßig lange Akkulaufzeit erreicht.

Versorgungsbatterien in Reisemobilen werden, wie der Spitzname schon sagt, verwendet, um gespeicherte Energien über einen langen Zeitabschnitt freizusetzen. Sie sind als Bleisäure, Gel, AGM oder als LiFePO4-Akku erhältlich. Die Vor- und Nachteile einer jeden Batterietechnologie liegen auf der Hand. Unterschiede gibt es auch in der Zyklenfestigkeit und der damit verbundenen Akkulaufzeit.

Unabhängig davon, für welchen Reisemobilakku Sie sich entscheiden, das Ein- und Ausladen führt zu Abnutzung. Als Akkulaufzeit ihrer Akkus legen die Produzenten eine gewisse Zahl von Ladezeiten in Zusammenhang mit dem so genannten DoD-Wert (DoD steht für niedrigste Ladung, z.B. 50%) fest. Weil wir in der Realität manchmal mehr oder weniger Kapazitäten benötigen, ist dies nur ein ungefähre Vorgabe.

Für mehr Leistung steht das hohe Eigengewicht im Verhältnis zu zwei Versorgungsbatterien mit gleicher Leistung (Ah), da offensichtlich mehr Bleigehalt verwendet wurde. Bei einer Körperbatterie ist die Lebensdauer der Batterie eher von unserer Therapie abhängig. Wenn wir den Versorgungsakku regelmäßig vollständig aufladen und Tiefentladungen verhindern, erreicht unser Akku in der Regel die angegebenen Ladezeiten.

Wenn wir den Akku nicht regelmäßig aufladen oder für Tage oder mehrere Kalenderwochen leer belassen, kann er verfrüht alt werden und brechen. Somit können auch herkömmliche Nassbatterien mehrere Jahre lang funktionieren und eine teure AGM- oder Gel-Batterie, die konstant zwischen 50 und 60 Prozent ihrer Leistung hängt, kann nach einem Jahr brechen.

Die beste Möglichkeit, die verbleibende Akkukapazität zu überprüfen, ist die Verwendung eines Batteriemonitors. So kann jederzeit überprüft werden, wann ein Ladevorgang der Versorgungsbatterie erforderlich ist. Besonders bei der Lagerung Ihres Reisemobils ist ein Batterieladegerät mit Erhaltungsladung der beste Weg, um Ihre Akkus in der Winterpause am Laufen zu erhalten. Selbst wenn keine Konsumenten angeschlossen sind, verliert der Akku an Energie.

Bleibatterien haben eine größere Selbstentladung als Gel- oder AGM-Batterien. Ist unser Reisemobilakku mehrere Tage oder auch mehrere Tage oder sogar mehrere Tage oder sogar mehrere Tage oder im Sommer, wenn unser Reisemobil in den Ruhezustand versetzt wird, kann die Akkulaufzeit ohne Wartungsladung verkürzt werden. Das Leistungsvermögen der Körperbatterie sinkt.

Übernehmen diese Ablagerungen am Erdboden, verursachen sie einen Stromkreis, was den Tod der Batterie impliziert. Gele und Vliesbatterien sind nicht so kurzschlussanfällig wie Nassbatterien, da das Gelee oder Gel ein Abfallen der Sulfatkristalle aufzeigt. Allerdings können sie durch starkes Sulfatieren noch an Leistung einbüßen.

Wenn wir unsere Reisemobilbatterie jeden Tag vollständig aufladen, hat sie eine viel höhere Lebensdauer als eine Batterie, die nur ein halbherziges Hängen an einem Batterieladegerät alle paar Tage oder sogar ganze Woche hat. Wenn wir unsere Reisemobilbatterien im Sommer mit einer Wartungsgebühr liefern, werden wir mit einer langen Akkulaufzeit entlohnt. Mit zunehmender Stromaufnahme nimmt die zur Verfügung stehende Leistung einer Blei-Säure-Batterie ab, so dass noch die charakteristische Größe oder die Referenzzeit C1, C5, C10.... C100 vorhanden ist.

Dementsprechend wird der stündliche verfügbare Strom durch Division der Ah-Stunden der Batterie durch den in der Referenzzeit C angegebenen Messwert erhalten. Wird der Versorgungsbatterie die Batteriekapazität in kürzerer Zeit als die auf der Batterie angegebene Referenzzeit (C5, C10 C100) entnommen, sind die entnehmbaren Amperestunden niedriger als die angegebene.

Durch dieses Verhältnis können Sie den Akkus eine größere optische Leistung verleihen. Der Bleiakku mit 80 Ampere (C100) hat also eine wesentlich geringere tatsächliche Batteriekapazität als eine 80 Ampere (C20), es sei denn, man nimmt nicht mehr als 0,8 Ampere pro Std. aus seiner Batterie. Die Batterie enthält Batteriesäure in Flüssigform.

Dies hat zur Folge, dass Batteriesäure erst kurz vor der Installation zugesetzt wird. Der Reisemobilakku sollte nach dem Füllen mit einem Batterieladegerät zu 100% aufgeladen werden. Batteriesäure ist in der Anwendung nicht ganz unbedenklich, da sie zu 30 - 35 Prozent aus Schwefelsäure hergestellt wird. Bei Arbeiten mit Batteriesäure sollten immer Handschuhe und Schutzbrille verwendet werden.

Bei der Ladung oder bei höheren Außentemperaturen verdampft der Wassergehalt in der Batterie. Der Batteriesäure sollte bis zur Marke befüllt werden und die Bleiprofile müssen komplett abgedeckt sein. Für mich selbst macht das nur in begrenztem Maße Sinn, da diese wartungsfreien Akkus auch eine gewisse Menge an Fluid einbüßen. Unter keinen Umständen darf zum Befüllen mit normalem Leitungswasser oder Batteriesäure gearbeitet werden.

Die Ausgasung der Bleibatterie erfordert einen Lüftungsschlauch. Während des Ladevorgangs kann so genanntes "Knallgas" erzeugt werden, das leicht brennbar ist. Dadurch kann Batteriesäure beim Kippen des Gerätes unkontrolliert entweichen. Aus diesem Grund wird eine Säurewanne empfohlen, um den Beschädigungsgrad beim Austritt von Batteriesäure auf ein Minimum zu reduzieren. Bei Bleibatterien wird die Lebensdauer in der Regel zwischen 300 - 500 Ladezeiten angegeben. Die Lebensdauer der Bleibatterien liegt bei 300 - 500 Ladezeiten.

Voraussetzung ist eine korrekte Verladung und die Vermeidung von Tiefentladungen. Im Idealfall sollte die entfernte Leistung jeden Tag durch ein Standard-Ladegerät oder eine Solaranlage erweitert werden. Keine Dichtheit, niedrigere Lebensdauer, Säuregehalt muss regelmäßig überprüft werden, großes Eigengewicht, starke Selbstentladung, kann nur eingeschränkt mit einem größeren Wechselrichter verwendet werden, nicht vibrationsfest. Sie ist eine so genannte VRLA-Batterie.

Die Abkürzung VRLA steht für "valve-controlled lead-acid battery". Deshalb ist es besonders unerlässlich, ein geeignetes Batterieladegerät für Blei-Gel-Batterien zu verwenden. Das Entfernen hoher Ströme wird vermieden oder die Akkulaufzeit reduziert. Eine Gel-Batterie ist daher nur eingeschränkt für den Einsatz mit großen Wechselrichtern einsetzbar. Selbst eine volle Ladung braucht mehr Zeit als eine nasse Batterie oder ein AGM-Akku.

Je nach Fabrikat sind für einen Gel-Akku zwischen 400 und 600 Ladezeiten vorzugeben. Um eine vollständige Ladung zu erzielen, ist, wie bereits gesagt, ein spezielles Batterieladegerät mit IUoU-Ladecharakteristik für Gelbatterien erforderlich. Eine normale Ladestation für Blei-Säure-Akkus ist nicht ausreichend. Dies führt zum vorzeitigen Tod der Reisemobilbatterie.

In der Regel sollte die Gelbatterie auch nicht mehr als 50 Prozent ihrer Leistung genutzt werden. Hohe Masse, ziemlich untauglich für den täglichen Einsatz mit leistungsstarken Wechselrichtern, verlängerte Ladezeit, dafür sind besondere Aufladegeräte erforderlich, kälteempfindlich. Ein AGM-Akku, was ist das? Die AGM-Batterie ist auch eine dicht versiegelte VRLA-Batterie, die eine Installation in jeder Position ermöglicht.

Der Vliesakku ist auslaufsicher und auch im Schadensfall kann keine Batteriesäure entweichen, da der Benennung bereits zu entnehmen ist, dass die Batteriesäure in einem Fleece eingebunden ist. Die AGM-Batterie hat gegenüber der Gel-Batterie den großen Vorzug, dass sie in der Lage ist, einen hohen Strom aufzunehmen. Zusammen mit einem leistungsstarken Wechselrichter ist er die optimale Ergänzung zum LiFePO4-Akku.

Außerdem ist das Aufladen der Fleece Batterie kürzer als bei der Gelbatterie. Für diese Art von Akku ist jedoch auch ein spezielles Ladeteil erforderlich, um eine vollständige Ladung zu erzielen und eine Übertemperatur zu vermeiden. AGM-Akkus können nicht mit einem herkömmlichen Batterieladegerät aufgeladen werden. Aus der Zyklenfestigkeit ergibt sich, dass die Blei-Vlies-Batterie nur geringfügig unter der der Gel-Batterie ist.

Die tägliche Aufladung gewährleistet eine lange Akkulaufzeit. Hohe Gewichte, empfindlicher gegen hohe Temperaturen, erfordert besondere Aufladungen. Es wird, wie bereits gesagt, nicht empfohlen, Gel- oder AGM-Akkus mit einem Standardladegerät zu beladen, das nur einen konstanten Strom liefert. Der Ladevorgang wird nicht empfohlen. Das Risiko einer Überladung ist gegeben, d.h. versiegelte Akkus wie Gel-, AGM- oder wartungsfreie Bleibatterien werden auf lange Sicht sterben.

Für das bedarfsgerechte Aufladen des Akkus ist eine besondere Ladetechnologie erforderlich. Denn sie schalten sich nach dem vollständigen Aufladen nicht aus und können den Akkupack auch am Ende aufladen. Es empfiehlt sich, automatische Ladegeräte zu verwenden, die eine IOuO-Ladecharakteristik haben und über einen Umschalter auf den jeweiligen Akkutyp eingestellt werden können.

An den Akkus können nur automatische IOuO-Ladegeräte permanent betrieben werden, z.B. im Sommer, um die Akkus aufzuladen oder wenn sie über einen längeren Zeitraum am Netz hängen (Campingplatz). Den meisten Lichtmaschinen gelingt es nicht, die Körperbatterie im Reisemobil vollständig aufzuladen. Diese hat auch eine IOuO-Charakteristik und ist in der Regel für unterschiedliche Batterietypen einsetzbar.

Auch bei den jüngeren Modellen gibt es unterschiedliche Kurven, um die Mobilheimbatterie seiner wahl mit ausreichend Fruchtsaft zu beliefern. Sie selbst entscheidet, wie viel vom Charger gekauft wird. Der Phasenablauf ist so lange, bis die Versorgungsbatterie eine Leistung zwischen 80 und 85 Prozent hat. Je nach Batterietyp fliessen bis zu 14,8 V in den Bleiakkumulator.

Die Batterie selbst entscheidet auch hier, wie viel Ladeenergie sie einnimmt. Durch die Erhaltungsladung bleibt die Reisemobilbatterie im Ladezustand. Sie können mit dem Akku fest verbunden sein. Damit eine Gel- oder AGM-Batterie auch bei unterschiedlichen Temperaturen korrekt geladen werden kann, ist ein Fühler erforderlich. Mit dieser Einstellung stellt das Gerät die Spannung entsprechend der Batterietemperatur ein.

Die Ladestation sollte nicht zu groß sein, da dies auch bei voller Ladung zu Störungen führen kann. Mit folgendem Batterieladegerät, das nur bei permanent fehlendem Solarstrom verwendet wird: Jetzt gibt es noch LiFePO4-Akkus, die in immer mehr Mobilheime einziehen. Lithium-Eisenhaltige Batterien sind auslaufsicher, da sie keine Batteriesäure beinhalten.

Daher ist die Hälfte der Leistung, die wir sonst mit einer AGM oder einer anderen bleihaltigen Reisemobilbatterie verbrauchen würden, ausreichend. Dadurch wird viel Platz gespart, denn LiFePO4-Zellen sind im Vergleich zu Bleibatterien leicht. Darüber hinaus brauchen Sie sich keine Gedanken über die Sulfatierung zu machen, da keine Gefahr von Beschädigungen durch fehlende Volladung mit dieser Art von Batterie besteht.

Lediglich der Kostenvorteil des LiFePO4-Akkus ist derjenige. Eine 90 Ampere Lithium-Batterie kostet über 1000,- EUR. Darüber hinaus sind eine besondere Ladetechnologie und ein Batteriemanagementsystem (BMS) erforderlich. Auslaufsicher, vibrationsfest, geringes Eigengewicht, geringer Kapazitätsbedarf, Wartungsfreiheit, hohe Stromentnahme möglich, zyklensicher, geringe Selbstentladung. Hohe Preise, besondere Ladetechnologie erforderlich.

Welcher Reisemobil-Akku ist der passende für mich? Wer es zyklusfester haben möchte und keine Lust hat, mit frischem Trinkwasser nachzufüllen, für den ist eine Gelbatterie vielleicht der passende Reifen. Wenn Sie eine große Unabhängigkeit suchen, einen sehr großen Tagesstromverbrauch haben, wie z.B. einen Ofen und einen Campingplatz kaum von außen sehen, werden Sie den LiFePO4-Akku sicher mögen.

In unserem Reisemobil ist 300 WP Solarenergie. Unsere Fahrzeuge sind geländegängig und die Batterie ist im Inneren angebracht. Wir haben eine Gelbatterie wegen unseres Wechselrichters und wegen der langen Ladezeiten aus der Auswahlliste gestrichen (der Wert war zu diesem Zeitpunkt auch teurer als bei der AGM-Batterie).

Im Vergleich zu LiFePO4-Akkus sprachen bisher der teure und kleine, tägliche Verbrauch. Bei allen Reisemobilbatterien müssen Kompromisse eingegangen werden. Sollten Sie weitere Informationen rund um das Themengebiet Autarker Camper wünschen, dann sind die folgenden BeitrÃ?ge sicherlich weiter hilfreich: Teilen Sie mich mit Ihren Freundinnen und Bekannten.....

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