Allergiker Bettwäsche

Bettwäsche für Allergikerinnen und Allergiker

Die Allergiker, insbesondere Stauballergiker, sind im Schlaf stark betroffen. - ... dann brauchen Sie einen effektiven Bettwäscheschutz!

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¿Wie oft sollte ich meine Bettwäsche auswechseln?

Doch die Bettwäsche ist nicht unserem Wohlergehen dienlich, sondern macht einen guten Job, wenn es darum geht, Wasser zu absorbieren und abzuführen. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass ein ausgewachsener Mensch im Schnitt gut 7 Std. lang schlummert und durch das Atmen und die Temperatur des Körpers, die von der Bettwäsche aufgenommen wird, rund 1,5 l Wasser ausgibt.

Es ist ganz offensichtlich, dass schon aus diesem Grunde die Bettdecken und Kopfkissen sowie die Bettwäsche regelmässig durch neue ersetzt werden sollten. Aber wie oft sollte man die Bettwäsche tauschen oder auswaschen? Zusätzlich zu den oben genannten Mengen an Feuchtigkeit sind es auch die vielen Hautschüppchen und Haar, die wir jede Abend auslassen.

Dies ist ein ganz normaler Prozess, den niemand aufhalten kann, der aber immer noch einer der wichtigsten Gründe ist, warum Sie die Bettwäsche regelmässig auswechseln sollten. Die auf dem Stoff der Bettwäsche klebenden Hautschüppchen und Härchen können rasch durch den Stoff zu den Polsterungen von Bettdecken und Kissen wandern, wo bereits zahllose Haushaltsstaubmilben darauf gewartet haben, neue Lebensmittel zu finden.

Letztendlich ist die eigene Lebensumstände jedoch ein anderer Punkt, wenn es um die Wechselhäufigkeit der Bettwäsche geht. Es wird in der Regelfall geraten, die Bettwäsche alle 2 Kalenderwochen im Jahr und alle 4 Kalenderwochen im Monat zu tauschen. Wenn eine Krankheit, Allergien oder schweres Schweißausbrüche eine der speziellen Lebenslagen sind, sollte die Bettwäsche öfter ausgewechselt werden.

Zum Beispiel, um die Allergieauslöser oder Erreger nicht zu lange in der Einstreu oder in der Einstreu zu halten, sollte die Einstreu einmal pro Woche ausgetauscht und bei 60°C gesäubert werden. Die Einstreu sollte bei einer Temperatur von 60°C gesäubert werden. Aber selbst bei starkem Schweißausbrüchen ist dieser kurze Wechsel der Bettwäsche erforderlich, denn nach nur drei bis vier Tagen ist die Feuchtigkeitsaufnahmekapazität der Bettwäsche aufgebraucht.

So kann bereits nach wenigen Tagen die Feuchte, die durch das stark schwitzende und von der Bettwäsche aufgenommene Wasser zunehmend freigesetzt wird, nicht mehr vollständig entfernt werden, sondern setzt sich in Kopfkissen und Bettdecken ab. Gibt es auch ein Tier, das Sie im Schlafen gerne streichelt, sollte auch die Bettwäsche öfter ausgewechselt werden.

Der häufige Wechsel der Bettwäsche ist dagegen ein weiteres Motiv, denn die unangenehmen Düfte setzen sich im Haar rascher ab als sonst, enden aber unbehindert im eigenen Doppelbett. Aber auch leidenschaftliche FKK-Schläfer sollten ihre Bettwäsche öfter ausziehen. Selbst wenn diese Menschen nicht mehr Schuppen und Haarausfall haben als andere, ist es offensichtlich, dass das Nichtvorhandensein des Nachthemdes bedeutet, dass die Hautschüppchen rascher austreten.

Weshalb sollte die Bettwäsche im Hochsommer öfter ausgewechselt werden als im Vesper? Aufgrund der meist hohen sommerlichen Temperatur ist es nur folgerichtig, dass man im Schlaf viel früher und mehr schweißt als in kühlen Nacht. Andererseits geht dadurch mehr Energie verloren, die die Bettwäsche dann aufsaugen und abführen muss.

Weil die Bettwäsche jedoch bereits nach wenigen Tagen ihre Saugfähigkeit erlangt hat, kann es nach dieser Zeit schwer werden, den Feuchtigkeitsgehalt vollständig zu entfernen. Dazu kommt natürlich der eigene Wohlfühl-Faktor, denn in der frischen Bettwäsche schmeckt sie viel besser und wohltuender. Heutige Bettwäsche ist für häufiges Waschen konzipiert, aber natürlich werden Sie die Bettdecken für Kopfkissen, Bettdecken und Laken nur unter ganz speziellen Bedingungen tagtäglich auswechseln.

Zur Erhöhung der Saugfähigkeit der Bettwäsche zwischen den Putztagen ist es jedoch immer ratsam, nach dem Schlafengehen Bettdecken und Kopfkissen aufzurütteln und zur Belüftung unbedeckt zu belassen. Dabei steht neben der Wechselhäufigkeit der Bettwäsche immer die gute Betreuung im Vordergrund. Mit etwas Weinessig anstelle von Weichspüler kann die Bettwäsche noch besser aufbereitet werden.

Außerdem vermittelt es ein frisches Aussehen der Bettwäsche über einen längeren Zeitraum. Die Bettwäsche aus Seide und Seide sollte sorgfältig abgewaschen und nur in der niedrigsten Phase gesponnen werden. Fazit: Die Bettwäsche sollte regelmässig ausgewechselt werden, um jeden Abend ein wohltuendes und hygienisches Reinheitsgefühl zu haben. In der Regel kann man einen Kreislauf von 2 Kalenderwochen für den Monat Juli und 4 Kalenderwochen für den Monat Dezember anführen.

Ausnahmsweise, wie z.B. bei Krankheiten, Allergie, Heimtieren oder starkem Schweißausbrüchen, ist es ratsam, die Bettwäsche einmal pro Woche zu tauschen. Denn qualitativ hochwertigere Stoffe wie z. B. Seide oder Seide brauchen einen sanften Waschgang, während beispielsweise Bettwäsche aus Baumwollgewebe auch erhöhte Wäschetemperaturen ertragen kann.

Letztendlich ist es aber der individuelle Wohlfühlfaktor, der den Wechselzyklus der Bettwäsche bestimmt.

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