Alternative Behandlung Gebärmuttersenkung

Abweichende Behandlung Gebärmuttervorfall

Erfolgreiche Behandlung ist fast immer möglich, auch im hohen Lebensalter. Wir Frauen können uns sehr unwohl fühlen, wenn wir die Gebärmutter senken. Welche Homöopathie gut behandeln kann, sind die Ursachen des Gebärmuttervorfalls und die damit verbundenen Beschwerden. Sie können aber auch die konventionelle Therapie unterstützen oder zur Vorbereitung und Nachbehandlung einer Operation eingesetzt werden. Ein Gebärmuttervorfall hat verschiedene Ursachen und kann in unterschiedlichem Maße fortschreiten.

Gebärmutterhals senkende | Heilpraktiker - TCM München

Uns Damen kann es sehr unbequem sein, die Gebärmutter zu senken. Mit der Zeit sinkt die Uterus leicht, das Körpergewebe wird geschmeidiger und die Gravitation erledigt den Rest. Aber wenn diese zu kräftig ist, dann kann ein Teil der Uterus in die Vagina rutschen oder auch austreten.

Und dann nennt man es einen Vorfall. Zur Vermeidung einer OP ist es gut, frühzeitig gegenzusteuern. Kaum bemerkt man Anzeichen eines Gebärmuttervorfalls, ist es an der Zeit, etwas dagegen zu unternimmt. Beschwerden bei Gebärmuttervorfällen: Ursache des Gebärmuttervorfalls: Durch TCM, Akupunktur und Möxibustion können wir das zugrunde liegende Verhaltensmuster sehr gut therapieren, neben Beckenboden-Training und anderen Messungen.

Grund aus der Perspektive der TCM: Milzschwäche des Qi mit sinkendem Qi kann eine Grundursache für Gebärmutterprolaps sein. Langfristige Ermüdung und Überlastung sowie häufig auftretende Entbindungen können zu einer Schwächung des Nieren-Qi und zum Versinken des Nieren-Qi aufkommen. Eine Absenkung der Gebärmutter kann verhindert werden, wenn Sie frühzeitig nach einer Entbindung mit dem Training des Beckenbodens beginnen und Ihre Bauchmuskeln stärken.

Darüber hinaus sollten in der Regel keine schweren Hebungen vorgenommen werden, insbesondere während der Zeit. Aber auch wenn es schon zu spat ist und eine Absenkung der Gebärmutter spürbar wird, bleibt noch Zeit, dem mit TCM und anderen Massnahmen gegenzusteuern.

Wie es behandelt werden kann

Im Laufe der Trächtigkeit löst sich das Muskel- und Bewegungsgewebe der Beckensysteme. Auch die Bandage und Muskulatur des Hüftbodens ist bei der Entbindung deutlich unterdehnt. Dies kann zu Gebärmutterprolapsen führen, insbesondere nach mehreren Entbindungen und bei entsprechender Vorliebe. Der Uterus, der über der Blase steht, ist leicht nach vorne gekippt.

Das Mutterband und die Muskulatur des Hüftbodens fixieren sie in ihrer Lage. Schwangersein und Entbindung sowie ständiger Stress wie Fettleibigkeit, Obstipation und schweres Heben in Kombination mit konstitutioneller Schwäche des Bindegewebes oder körperlicher Veränderung während der Menopause können dazu beitragen, dass sich die Bänder und der Hüftgelenkboden der Mutter entspannen. Dadurch kommt es zu einem Gebärmuttervorfall.

Das Absenken bewirkt, dass die Uterus auf die Harnblase drückt. Zu den Symptomen eines Gebärmuttervorfalls können auch Schmerzen im unteren Rückenbereich gehören, die als erste Zeichen erscheinen. Bei schwerwiegenden Erkrankungen ist ein Vorfall der Uterus zu befürchten. Die Gebärmutterhals der Uterus wird also in die Vagina eingeführt. Zur Vermeidung schwerer Behinderungen sollte der Gebärmuttersprung frühzeitig therapiert werden.

Die Behandlung hängt davon ab, wie weit die Reduktion gediehen ist und wie ernst die Erkrankung ist. Nach der Menopause kann der Abfall des Estrogenspiegels und die damit einhergehende Abnahme der Gewebeverspannung eine Reduktion fördern. Im Falle einer geringfügigen Reduktion genügt oft eine Muskelkräftigung mit Beckenbodenübungen, um den Drang zum Wasserlassen oder eine geringe Blasenschwäche zu beseitigen.

Das Würfel-Pessar, das wie ein Bambustampon in die Vagina eingesetzt wird, kann dazu beitragen, die Uterus ständig in Position zu erhalten. Ein Gebärmuttervorfall ist keine zwingende Konsequenz der Trächtigkeit, aber die Trächtigkeit und die Entbindung können zu einem Risikofaktor werden. Deshalb ist die postnatale Regressionsturnen, die alle Muskelgruppen, auch die des Beckens, kräftigt und damit das Risiko einer Absenkung reduziert, besonders wichtig.

Einige Therapeutinnen funktionieren auch mit einem Schwinggerät oder einem Trampolin: "SWICA hat mich bereits während meiner Trächtigkeit mit der Akkupunktur unterstützt. Ich konnte nach der Entbindung die Zeit mit meinem Kind genießen, denn SWICA war immer für uns da.

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