App zum Spenden

Spendenaufforderung

SharTheMeal ist die Spenden-App des Welternährungsprogramms, mit der Sie bedürftige Kinder mit nur einem Klick auf Ihrem Handy ernähren können. Aktuell sehen Sie, wann Sie wieder spenden können. Mit den Top-Apps für Reise, Messaging & Co. haben wir für Sie zusammengestellt. Mit der App kannst du feiern und wir spenden.

Die MovingTwice Spenden-App: Die kostenlose Smartphone-App.

Spende Anwendungen für dein Handy.

Sie können in jedem Geschäft mit dem Trusted Shops Prüfsiegel unbesorgt einkaufen - nicht zuletzt dank unserer Geldzurück-Garantie. Unmittelbar nach der Kaufentscheidung können Sie mit nur einem Mausklick den laufenden Kauf, sowie alle weiteren Käufe in Shops mit dem Trusted Shops Qualitätssiegel, mit bis zu 0,- kostenfrei schützen und einreichen.

Der Sicherungszeitraum pro Kauf ist 30 Tage. Das Rating "Sehr gut" errechnet sich aus den 1.336 Trusted Shops Ratings der vergangenen 12 Monaten, die im Ratingmuster ersichtlich sind.

Mit einer Spenden-App Gutes tun

Heute ist ein Smart-Phone Teil der Erstausstattung. Wohin man auch schaut, jemand spricht am Telefon, sendet eine SMS oder geht im Netz. So genannte Charity-Apps machen Spenden sehr einfach - und das ohne eigenes Spendengelder. Möglicherweise gefallen Ihnen eine der nachfolgenden Spenden-Apps und werden Sie bald mit Ihrem iPhone unsere tägliche Praxis unterstützt.

Entdecke jetzt Spenden-Apps und tue Gutes auf der Seite! Pro Anklicken zahlen die Firmen Gelder an ein Hilfs-Projekt ihrer wahl. Mit der Cringle-App ist das Spenden so unkompliziert wie das Versenden einer SOS. Hilf Menschen in Bedrängnis komfortabel, rasch, sicher und kostenlos. Mit dem Spendensiegel des DZI wird der verantwortungsvolle Umgang mit den ihm anvertrauten Geldern bescheinigt.

Weitere Anregungen, wie Sie vernünftig spenden können, findest du hier.

Kannst du mit einer App die ganze Erde rette? Welche Möglichkeiten haben Spenden-Apps?

Hilfe ist großartig, Anwendungen sind leicht zu bedienen. Mit der App zu Hilfe zu kommen ist ganz leicht. Gemäß diesem Leitspruch haben viele Start-ups in Deutschland in den vergangenen Jahren so genannte Spenden-Apps gestartet. Der Grundgedanke ist ganz unkompliziert und beruht auf der gleichen Vorstellung wie beim Christmas Television Donation Marathons: Wenn viele Menschen auch nur einen kleinen Geldbetrag spenden, entstehen am Ende erhebliche Beträge.

Die bekannteste Spenden-App aus Deutschland heisst SharedTheMeal. SharedTheMeal beschreibt sich selbst als die weltweit erste App gegen den weltweiten App. Die App wurde in Kooperation mit dem World Food Programme der UNO entwickelt, um dazu beizutragen, dass hungernde Kinder auf der ganzen Weltkarte eine gute Ernährung finden. "ist das Promo-Video vom Startup."

Laut SharedTheMeal wurden seit der Unternehmensgründung im Jahr 2014 bereits über 12 Mio. Essen mitfinanziert. Mit einem Mausklick, einer kleinen Geldspende und ohne großen Kraftaufwand viel Gutes tun. Es ist auch eine interessante Möglichkeit für die Benutzer, Menschen in Bedrängnis zu untertützen. Spenden-Apps sind weniger kompliziert, attraktiver und direkt als die üblichen Offline-Spenden.

Welcher von uns möchte beim Einkauf in der Fussgängerzone gestört werden oder fröhlich Spendeformulare für Ausländer an der Haustüre ausfüllen? Spenden-Apps hingegen lassen sich viel cleverer in unsere alltäglichen Abläufe integrieren. Beim Münchener Start-Up SWOP kombinierten die beiden Firmengründer das Notwendige mit dem Nützlichen. Die Benutzer machen Fotoaufnahmen von Artikeln, die sie nicht mehr benötigen und auf die sie sich verlassen wollen.

Über die SWOP-Plattform werden diese Beiträge dann ins Netz gestellt und für andere Benutzer aufbereitet. Weitere Anwendungen kombinieren Spende und Bewegung. "Man stelle sich vor, man geht joggen und rettet die Welt", sagt movingtwice, ein Start-up aus St. Gallen in der Schweiz. Hier zu spenden läuft etwas anders ab als mit SharedTheMeal oder SWOP.

Die Benutzer können die kostenfreie App auf ihr Handy herunterladen und dann ein Hilfeprojekt auswählen, das sie betreuen wollen. Unter den aktuellen Investitionspartnern von movingtwice befinden sich die comdirect AG und Bahlsen. Kaum integriert der Anwender die App in sein laufendes Programm und wählt ein Förderprojekt, gibt es einen kleinen Betrag von den Geldgebern für jeden Routenlauf.

Anwendungen wie movingtwice, SWOP oder SharTheMeal haben eindeutig die smartphone-affinen Millennium sentwicklungen als Zielgruppen. Auch wenn die Bereitschaft von Menschen unter 40 Jahren zur Spende in den vergangenen Jahren zugenommen hat, sind es immer noch die älteren Geber, die das meiste ausgeben. Im Jahr 2015 stammten in Deutschland etwa 54% der Spenden von Menschen, die über 60 Jahre waren, wie die Ökonomin Angela Ullrich von betterplace-lab erfuhr.

Dies ist auch für Anleger solcher Start-ups von Interesse, denn die Spenden-Apps bieten ihnen einen Direktkanal zu den jugendlichen Anwendern. Im Prinzip ist dies durchaus empfehlenswert, sagt Björn Lampe, Vorsitzender der Förderplattform Betterplace. org, in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk: "Wenn eine App eine wirklich große Anzahl von Usern erreichen kann, kann sie sehr gut arbeiten und ein aufregender Kanals....".

"Dies schafft eine interessante Interaktion zwischen Start-ups, Kapitalgebern und der Nützlichkeit der Nutzer. Weil nicht alle Charity-Applikationen wie z. B. SharedTheMeal große Hilfswerke wie die UNO hinter sich haben und sich daher über Anleger auszahlen. In diesen werden über die Anwendungen Anzeigen geschaltet. Dies kann entweder organisatorisch wie bei movingtwice eingebunden werden oder der eigentliche Kernbereich der Fundraising-Kampagne sein.

Mit der Spenden-App smooth zum Beispiel erhalten die User nicht mehr durch Rütteln, sondern durch Anklicken eines Werbebanners Bargeld. Bei jedem Mausklick spenden die Anleger Gelder für wohltätige Zwecke. Solche Werbemittelplattformen über Anwendungen auf Smartphones sind für Firmen inzwischen zumindest so attraktiv wie die klassischen Werbefahnen oder die TV-Werbung. Im Jahr 2015 erwirtschaftete allein die Werbung für Mobildisplays in Deutschland einen Nettoumsatz von 204 Mio. in Deutschland.

Das ist nach dem OVK-Bericht des Bundesverbandes Deutsche Telekom ein Plus von 116 Mio. EUR gegenüber den beiden Vormonaten. So ist es kein Zufall, dass Anleger Spenden-Apps als Image-Kampagne und Werbekanal gleichzeitig einsetzen wollen. Spende ohne Geldbörse? Andererseits können Anwender mit dieser Form der wirtschaftsfinanzierten Spenden-App Hilfe leisten, ohne jemals wirklich Gelder in die Hände zu bekommen.

Er hat als Leiter des sozio-ökonomischen Gremiums am DWF Berlin auch das Spendeverhalten von Menschen analysiert. Gegenüber den Spendenapplikationen ist er recht zögerlich. Er befürchtet: "Die monetäre Spende über die Anwendungen könnte dazu beitragen, dass die Anwender für einen wichtigen Grund kein Geldbetrag mehr in die Hände bekommen und in der Folge die direkten Spenden für gemeinnützige Zwecke ganz aufgeben.

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