Baumwolle Baum

Der Baumwollbaum

Anstelle von Schafen kommt es von einem Baum oder Strauch: Baumwolle. Der Baum ist trotz seiner Höhe von bis zu sechs Metern Baumwolle, jedoch nicht. Eine Baum der gleichen Klasse fand in Amerika und Ostindien, der Baumwollbaum, Bombax, Linn. Der Baumwollanbau ist nicht gerade einfach. Die Baumwolle wächst nicht auf Bäumen, also ist Bio besser?

Baumwollanbau (1)

Das Baumwollgewächs ist anfällig für Frost, braucht im reifen Zustand viel Wasser und viel Hitze. Die Kultivierung von Baumwolle hängt von mehreren Einflussfaktoren ab: So gibt es je nach Herkunftsland, Klimabedingungen oder Bodenverhältnissen unterschiedliche Mengen an Aussaatgut. Zwischen acht und 120 Kilogramm Samen werden pro Hektare ausgesät. Je nach Rebsorte und Anbaumethode werden daraus 35.000 bis 500.000 Stück pro ha angebaut.

Sehr groß sind auch die Differenzen im Bereich des Wasserverbrauchs. In Israel beträgt der Wasserkonsum pro Kilogramm 7.000 l, im Sudan sind es 29.000 l.

Das Baumwollwerk

Dabei ist es nicht einfach, die weiche, aber zähe Baumwollfaser von den Kernen zu scheiden. Das luftige Wattebauschbett der Watte bläst sehr leicht mit dem Blas. Auf diese Weise kann sich Baumwolle ausbreiten. Wird die Baumwolle feucht, lagert sie viel Feuchtigkeit, so dass die Kerne darin auskeimen können.

Die drei Merkmale der Baumwolle: ihre Leichtheit, ihre Saugkraft und ihre Widerstandsfähigkeit machen Naturfasern zu einem großartigen und unersetzbaren Ausgangsmaterial für Jeanshosen, T-Shirts, Handtücher und Wäsche.

Schurwolle vom Baum: Baumwolle

Anstelle von einem Schaf kommt es von einem Baum oder Strauch: Baumwolle. Baumwolle ist einer der wichtigsten erneuerbaren Grundstoffe in dieser Industrien. Vor allem in den tropischen und subtropischen Regionen ist die Baumwolle zu finden. Der älteste Beweis kommt aus Indien, in Ägypten gibt es seit dem neuen Kaiserreich Beweise für Baumwolle, in Deutschland wurde sie erst im neunzehnten Jahrhundet.

In Europa wird nur in Griechenland eine beträchtliche Produktionsmenge erzeugt, der größte Teil der Baumwolle, die Deutschland aus dem indischen Ackerbau und der indischen Erzeugung erhält, ist in Europa zu finden. Baumwolle kratzte sich im Vergleich zu anderen Geweben kaum auf der Oberfläche und hat auch wenig Allergiepotential. Nass ist Baumwolle widerstandsfähiger gegen Reißen und kann häufig gereinigt werden.

Verschmutzungen und Öle werden auch von der Baumwolle absorbiert, aber auch wieder freigesetzt. Die Baumwolle ist außerdem luftdurchlässig, dehnbar, hitzebeständig und generell haltbar, auch bei häufigem Gebrauch und Reinigen. Für die Verarbeitung von Baumwolle muss sie zunächst ernten werden. In der Spinnmaschine wird das Baumwollgarn aus dem Haar versponnen. Anschließend erfolgt die so genannte Mercerisierung, die die optische Zusammensetzung der Baumwollfasern ändert und für mehr Halt und Widerstandsfähigkeit gegen Glanzgrad und Reißen steht.

Aber nicht jede Baumwolle ist gleich. Je nach Ernteverfahren, Ursprung und Aufbereitung unterscheiden sie sich in ihrer Güte. Es können nicht alle Felder der Baumwolle mit der Anlage bearbeitet werden. Handgepflückte Baumwolle ist reifer, weil unausgereifte Fruchtkapseln auf der Pflanzenoberfläche sind. Außerdem sind die Ballaststoffe weniger schmutzig und damit von höherer Wertigkeit.

Besonders langfaserig ist Baumwolle aus der Türkei, ebenso wie agyptische Baumwolle eine große Stapelhöhe und damit mehr Ausbeute. Pima-Baumwolle " wird in den USA zu einem der geschmeidigsten und edelsten Baumwollgewebe verwebt. Trotz ihres erneuerbaren Charakters verschmutzt die Baumwollverarbeitung jedoch die Umgebung.

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