Betaine Kosmetik

Beton-Kosmetik

Chorst Fey, Xenia Petsitis: Dictionary of Cosmetics. Das Betain ist ein schonendes Waschmittel auf Basis nachwachsender Rohstoffe, das aus natürlichem Kokosfett und Kokosöl gewonnen wird. Das Betain ist ein mildes amphoteres Reinigungsmittel, das von der Haut und den Schleimhäuten sehr gut vertragen wird. Das ist Sabine Ellsässer: Körperpflege und Kosmetik.

Betainprodukte mit Betain

Sie ist eine sekundäre Pflanzensubstanz, die in vielen Wildgewächsen, aber auch in Krustentieren und Meeresfrüchten wie Krustentieren und Miesmuscheln enthalten ist. Betain ist eine ganze Stoffgruppe, aber diese Betainzine sind nicht gleichbedeutend mit Kokosamidopropylbetain, das häufig in kosmetischen Mitteln enthalten ist.

Betain pflegt die Haut, reduziert Reizungen und bietet Schutz vor Feuchtigkeitsverlust. Bei Tensiden hat es eine schaumstabilisierende Wirkung, als Additiv in Shampoos und Haarspülmitteln steigert es den Griff und die Straffheit des Haares.

Betaine (Cocoamidopropylbetain) - milder Waschwirkstoff

Betaine ist ein milder, besonders hautfreundlicher Waschwirkstoff und daher besonders für besonders sensitive, sensibler und irritiertere Menschen hautverträglich. Betaine werden aus Kokos- und Palmkernöl-Fettsäuren hergestellt und riechen kaum nach etwas Eigenem.

Betaine werden aus Kokos- und Palmkernöl-Fettsäuren hergestellt und riechen kaum nach etwas Eigenem. Sie wird als besonders haut- und mukoseverträglich angesehen, so dass sie sowohl für Milchsäurepräparate als auch für die Säuglingspflege häufig eingesetzt wird. Betainhaltige Präparate weisen eine mittlere gute Schaumentwicklung auf (kann durch Zusatz von Glyzerin optimiert werden) und reduzieren die Agressivität anderer oberflächenaktiver Substanzen in einer Produktform.

Das Kokosbetain ist gut verträglich für Mensch und Schleimhaut, hat eine schaumstabilisierende und leicht verdickende Wirkung in Tensidgemischen. Bei allen Reinigungsmitteln für normal und strapazierte Gesichtshaut kann Beton hochdosiert werden. Bei einem milden Duschengel wie folgt vorgehen: Bereiten Sie zunächst ein Gleitgel mit dem Geliermittel Xanthangummi vor, dann geben Sie das Beton und die Fette dazu und, falls erwünscht, die aktiven Bestandteile.

Das TEGO® Natural Betaine | Aktivstoffe

Das natürliche Betain von Toego® ist ein Aminosäure-Derivat, das als Betain, Trimethylglyzin oder Glycinbetain bekannt ist und als Beiprodukt bei der Zuckerherstellung aus Zuckerrübenmelasse (Beta-Vulgaris, also "Betain") anfällt. Betaine sind sekundäre, polare Pflanzenstoffe, die in vielen wilden Pflanzen vorkommen und bei der Cholinoxidation entstehen.

Der Begriff "Betain" wird als Mehrzahl verwendet, um eine ganze Reihe von Stoffen zu bezeichnen, die als Zwitterionen vorhanden sind, d.h. sowohl eine aktive als auch eine passive Belastung aufweisen. Der hier als Feuchtigkeitsspender präsentierte, umweltfreundliche Naturbetain Typ Cego® von Evonik wird aus Zuckerrübensirup hergestellt und ist nicht gleichbedeutend mit dem oberflächenaktiven Kokosbetain (INCI: cocamidopropyl betaine).

Zur Unterscheidung des hier vorgestellten Aminosäurederivats wird daher häufig der Begriff Glycinbetain benutzt. Das natürliche Betain von Toego® besteht aus weißen Kristallen mit einem schwachen, charakteristischen Duft, die sich sehr gut in der Luft und schlecht in der Luft und in der Luft auflösen. Im Jahr 2009 tauschten wir in der Mischküche unsere Erfahrung mit dem Produkt aus. Das amphotere, bei sauren pH-Werten mit kationischer Wirkung und in natürlichen kosmetischen Formulierungen als Pflegesubstanz, die Haut und Haar-Keratin absorbiert und Reizungen durch Tenside lindert.

Bei Tensidprodukten hat es eine schaumstabilisierende Wirkung, als Additiv in Shampoos und Haarspülmitteln konditioniert und strafft leicht. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie nach dem Shampoonieren regelmässig eine Pflegecreme oder eine Heilung verwenden, die auch Betain beinhaltet.

Dabei sollte eines der beiden Präparate betainfrei sein oder beide sehr geringe Konzentrationen haben. Löse das natürliche Betaine in der gekühlten Phase (der Fabrikant rät nicht zu Temperaturen über 40 C, obwohl es, soweit ich weiß, nicht wärmeempfindlich ist) unter ständigem Umrühren und arbeite es in die lauwarme Dispersion ein.

Abhängig vom jeweiligen Präparat sind folgende Anwendungskonzentrationen gebräuchlich (der Produzent rät 2-10 Prozent, die niedrigeren Spezifikationen entsprechen meiner eigenen Erfahrung): in Haarkosmetikern und Pflegesprays: 1-3 Prozent (Konditionierung, Festigung, Hydratation), in Shampoos: 1-3 Prozent (konditionierend, volumenerhöhend, feuchtigkeitsspendend, reizreduzierend), in Wasch- und Duschgels: 3-5 Prozent (konditionierend, weich machend, feuchtigkeitsspendend, reizreduzierend), in Gesichtsreinigern: 2-5 Prozent (feuchtigkeitsspendend, reizreduzierend),

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