Blasensenkung op

Luftsenker op

wir informieren Sie mit diesem Schreiben über den geplanten Betrieb. Die Pessartherapie wird auch meist vorübergehend oder aus Gründen, die gegen eine Operation sprechen, eingesetzt. Der neue Urologe hat mir nun bescheinigt, dass meine Blase gesunken ist. Im Falle des Absenkens ist es wichtig, vor einer Operation genau zu prüfen, welche Form des Absenkens vorliegt. Sind Sie auf der Suche nach Informationen über Blasensenkung und Spezialisten für Behandlung oder Operation?

Wenn die Blase jedoch bereits sehr weit fortgeschritten ist, kann nur eine Operation helfen.

Als die Luftblase nach unten gleitet.

Der Blasenvorfall tritt nahezu ausschliesslich bei der Frau auf. Wie sieht eine Blasensenkung aus? Sobald der Harn in der Harnblase ein bestimmtes Niveau hat, empfängt der Organismus ein Zeichen, die Harnblase zu leeren. Ein Absenken der Harnblase wirkt sich nahezu ausschliesslich auf die Frau aus, der Mann ist besser geschützt: Es ist daher die große Flexibilität des Blasenhalters aus Muskulatur, Band und Gewebe, die zu einer Absenkung der harnblasen.....

Hier ist ein Frauenarzt an der Behandlung beteiligt. Sie wird so frühzeitig und zufällig erkannt, meist bei einem Besuch beim Frauenarzt aus anderen Motiven. Hauptverursacher des Blasenvorfalls ist eine abgeschwächte Muskulatur des Beckenbodens. Aus diesen Beweggründen kommt es nahezu immer zu einer Abschwächung der Beckenbodenmuskulatur: Auch bei den Damen kommt es während der Menopause zu einem Blasenvorfall.

Ursache dafür ist ein sich ändernder hormoneller Gleichgewichtszustand, der zu einer Lockerung der Beckenbodenfläche auftritt. Selbst wenn ein Frauenarzt ab und zu die Absenkung der Harnblase feststellt, ist der Harnarzt der Spezialist, der für die verbindliche Diagnostik und Behandlung der Krankheit zuständig ist. Darauffolgend finden diverse Bildgebungsuntersuchungen wie z. B. die Ultraschalluntersuchung und die Zystoskopie statt. Sinkt die Harnblase noch leicht, kann es vorkommen, dass die Harnblase in ihre Ausgangsposition zurückkehrt.

Bei Blasenprolaps aufgrund der Menopause verschreibt der behandelnde Mediziner in seiner Therapie oft Hormonwirkstoffe, die den Östrogenmangel auffangen. Wenn der Blasenvorfall bereits weit vorangeschritten ist, kann nur eine chirurgische Eingriffe helfen. Beckentraining oder Beckenbodenturnen hat sich bei vielen Patientinnen als wirkungsvolle Maßnahme gegen Beckenbodenschwächen erwiesen. Sie kann das Absenken der Harnblase vermeiden oder wenigstens eindämmen.

Die Reduzierung oder Vermeidung von übermäßigem Gewicht kann auch dem Blasenvorfall vorbeugen. Der Blasenvorfall tritt aus anatomischer Sicht nahezu nur bei einer Frau auf. Es basiert auf einer überdehnten oder entspannten Blasenretention, bestehend aus Muskulatur, Sehnen und Gewebe. Dies ist vor allem auf Geburt, eine Veränderung des Hormonhaushalts und des Alters sowie auf Fettleibigkeit und anhaltende Obstipation zurückzuführen.

Blasenentzündung und Blasenschwäche sind charakteristische Folgen des Blasenvorfalls.

Mutter- oder Blasenprolaps

Ein Gebärmuttervorfall entsteht, wenn die Uterus und oft auch die Blase von den Beckenbodenmuskeln nicht mehr in ihrer Lage fixiert werden können. Derartige Muskelschwächen führen zu einer Absenkung der Uterus und/oder der Harnblase. Unter Umständen kann die Uterus ganz oder zum Teil aus der Vagina herausrutschen.

Diagnosestellung: Bei etwa der Haelfte der gebuehrenden Frau ist eine Absenkung der Gebuehr und/oder der Vagina (Blase oder Rektum) zu beobachten. Das Absenken des Unterleibs verursacht nicht immer Unannehmlichkeiten. Grundlage für die Diagnosestellung sind die vom Patienten zur Verfügung gestellten Informationen, die visuellen und taktilen Befunde des Untersucher ( "Spekulumuntersuchung - Gerät zum Einsetzen in die Vagina wie bei der Krebsvorsorge") und der Ultraschalldiagnostik vom Vaginaleingang (Dammersonographie).

Man unterscheidet im Detail: Absenkung der vaginalen Vorderwand (Zystozele: hier kommt die vaginale Vorderwand mit der dahinter liegenden Harnblase in die Tiefe und kann zum Teil als ballonähnliche Wölbung im Vaginaleingang ertastet werden). Abhängig von der Grundursache der Reduktion wird zwischen:: Die Pessarbehandlung wird in der Regel temporär oder aus betriebsspezifischen Gesichtspunkten durchgeführt.

Dabei wird ein weiche Silikonkubus oder ein Silikonring in die Vagina eingeführt, um die prolabierten Organen zu erhalten. Ein chirurgischer Eingriff kann in Erwägung gezogen werden, wenn die Reduktion den Patienten belästigt oder Unannehmlichkeiten bereitet. Bisher wurde in der Regel die Uterus entfernt und die vorderen und hinteren Vaginalwände als Standardverfahren gesammelt (sog. vaginale plastische Operation). Bei gleichzeitiger Vorhandensein von Blasenschwäche wird die Reduktion in der Regel zunächst behoben, bevor auf den Einfluß des Eingriffs auf die Blasenschwäche gewartet wird.

Liegt zugleich ein problembehaftetes Rektum, das chirurgisch zu korrigieren ist, wird der Vorgang in der Praxis in der Regel in einem Arbeitsgang zusammen mit dem Arzt durchlaufen. Der Gebärmuttervorfall wird durch eine Schwäche des Bindegewebes hervorgerufen, so dass nur das symptomatische Erscheinungsbild therapiert werden kann. Daher ist immer das Verlustrisiko gegeben, dass es zu einer erneuten Reduzierung kommt.

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