Bleichmittel

ausbleichen

(Bleichmittel) Bleichmittel sind Waschmittelzusätze. Wenn Sie ein Bleichmittel zum Bleichen oder Reinigen suchen, haben Sie für Ihre Wäsche eine große Auswahl. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Bleichmittel" - English-German dictionary and search engine for English translations. Die Bleichmittel enthalten "aktiven Sauerstoff" in chemisch gebundener Form. Die aktuellen Angebote und Preise der Kaufland-Bleiche finden Sie in der Broschüre.

Inhaltsübersicht

Unter Bleaching} versteht man das Entfernt oder Schwächeln von unerwünschten Farbstoffen, vor allem zur Beseitigung von Vergilbungen.} Bleichmittel sind Stoffe, die ungewollte Farben aus Grundstoffen der Papier- und Textilindustrie bzw. Farbveränderungen durch Altern oder leichte Vergilbung ausgleichen. Neben dem Bleichprozess wird das Bleichmittel auch manchmal als "Bleaching" bezeichne.

Von besonderer industrieller Relevanz ist das Bleaching von Zellstoffen, Papieren und Geweben. Der Begriff "bleichen" bezieht sich auf "blanc", was in der Romanistik bedeutet, dass er in weißen oder farblosen Farben vorliegt. Der Begriff "blass" umschreibt auch eine starke Färbung: den blassen Vollmond, blass vor Terra. Bereits vor etwa 7000 Jahren wurden Bleichmittel für schwefelhaltige Gewebe eingesetzt.

Das deutschsprachige Speerwasser wird als erstes chemisches Bleichmittel angesehen. Bis in die 1970er Jahre wurde die Haushaltwäsche in Deutschland auf dem "Rasenplatz" oder "Bleichanger" unter den Wäschesäulen ausgetrocknet und bleicht. Die chemischen Verfahren der Rasenbleichung sind die Basis für moderne, sauerstoffbasierte Wasch- und Bleichmittel. Abgesehen von den Färbereien und Waschanlagen gab es den eigenen Beruf der Tribüne.

In der Wupper ebene gab es Garnnahrungsmittel, und durch ein offizielles Vorrecht wurde ein räumliches Bleichmonopol geschaffen. Die Bleichstelle wurde auch kurz als Bleaching bezeichnet. Es gibt in many cities streets whose names indicate former bleaching places, e.g. z. B. Bleach, Thuchbleiche, Bleichstrasse, Brochwiese, Bleichwiesenstrasse, Brochplatz, Auf der Broch. Als Bleichmittel gelten alle Oxidations- und Reduktionsmittel oder adsorptive Stoffe, von praktischer Bedeutung sind nur gezielt wirkverbunden.

Genauso wie beim Bleichen mit Bleaching -Mitteln ungewollte Naturfaserbegleitstoffe vernichtet werden, kann es vorkommen, dass dabei alle organ. Moleküle vernichtet und verfärbt werden. Die Bleichmittel sollten vorzugsweise auf die Farben oder, im Falle von Polymerisaten, deren chromophore Gruppierungen ausgerichtet sein. Gemeinsam mit allen Bleaching-Agenzien ist der Befall von farbig konjugierten ? Elektronensystemen.

Bei der Bleiche der meisten natürlichen Fasern wird auch die Ballaststoffe beschädigt und der Grad der Polymerisation abnehmen. Die Bleichmittel sind nicht in der lage, zwischen den störenden Braunalterungsprodukten und den gewünschten Ballaststoffmolekülen zu unterscheid. Bleaching Agenzien attackieren die Farbstoffe durch Zerstörung der Chromophoren. 3 ] Verschiedenfarbige Mischungen können durch Oxydation oder Reduzierung besser angegriffen werden, so dass oxydative oder reduzierende Bleichverfahren je nach zu verfärbendem Färbemittel sehr unterschiedliche Effekte haben.

Aufgrund der doppelten Bindung selbst ist Wasserstoff kein Superoxid und weniger reaktionsfähig als Wasserstoff. Gaserzeugter Luftsauerstoff wird in der Pulpenbleiche intensiv genutzt, um die Entkalkung von Sulfat- und Sulfitzelle abzuschließen. Hydrogenperoxid mit der Formulierung H O2 wird zum Bleichen von textilen Fasern wie Baumwollgeweben und Flachsfasern (Leinen) verarbeitet, die heute hauptsächlich mit ihm be-leicht werden.

Sie kann auch zum Blondieren von Holzstoff und Cellulose eingesetzt werden, ist aber im Gegensatz zu kostengünstigeren Blondierungen zu kostspielig. Für die Bleiche wird unter basischen Verhältnissen gearbeitet, wobei das Perhydroxyanion (HOO-) die Farben nucleophil angreift. Das Oxidationsprodukt ist unter Bleachingbedingungen in Wasser löslich und wird durch Waschen abgetrennt. In einer wässrigen Gesamtlösung haben sie die selbe Wirksamkeit wie Hydrogenperoxid, sind aber leichter als Feststoffe zu speichern.

Beim Zellstoffbleichen wird Peressigsäure zum Aktivieren der basischen Peroxidbleichung unter TCF (Total Chlorine Free Bleaching) Bedingungen verwendet. In der Industrie wird das Chlorgas selbst kaum noch zum Blondieren genutzt, da neben der Oxydation auch die Halognierung erfolgt. Bei der Bleichung mit Chlorgas fallen Chlorkohlenwasserstoffe an, wobei giftige Verdünner besonders schwierig sind. Die auf dem Markt befindlichen Homochlorite wie Bleaching-Lauge oder "Eau de Javel" sind wäßrige Flüssigkeiten, die als Haushaltsbleiche und als Fleckenentferner Verwendung finden.

Mitunter werden die grundlegenden hypochloritischen Lösungsansätze auch als "flüssiges Chlor" bezeichne. Das Hypochloritionen reagieren unter laugen Umgebungsbedingungen nucleophil und verfärben Unreinheiten oder die Bleaching-Wirkung ist auf die Bildung von reaktivem Singulett-Sauerstoff zurückzuführen. Die verdünnten Flüssigkeiten beinhalten Hypochlorsäure, die viel reaktionsfreudiger ist, aber auch das Bleichmittel durch nicht-selektive Oxydation schadens.

Chloordioxid (ClO2) ist das dominierende Bleichmittel für Papierfaser. Chlordioxid wird abwechselnd mit Hydrogenperoxid zum Bleichen von Wäsche verwendet. Bei der Reduzierung des Bleichens ist die bedeutendste aller Reaktionen die Vernichtung von farbigen Metallkomplexen oder der Zerfall von Farben. Tithionit Das Natriumsalz der Titansäure (Na2S2O4) ist das bedeutendste Reduktionsbleichmittel.

Sie wird für die Zellstoffbleiche, das Wollbleichen und die Küpenfärbung verwendet. Schwefeloxid wird als Bison ( "Bisulfit", NaHSO3) oder als Gas verwendet und kann ungewollte Farbveränderungen aufhellen, vor allem beim Färben mit künstlichen Textilfarbstoffen. Die Bleiche mit gasförmigem SO 2 ist in Sonderfällen besser geeignet, da sie leicht austritt. Zur Bleichung durch Absorption werden Bindestoffe wie z. B. Aktive Kohle oder Blecherde (meist Kaolin) verwendet.

Das oxidative Bleichen solcher öle ist auch technologisch möglich, aber aufgrund der ungewollten Nebenwirkungen mit den Kontrabindungen der Fettketten nicht häufig. Bei Reinigungsmitteln werden zubereitete Fermente als Zusatzstoffe verwendet. Bleichen ist in erster Linie das textile chemische Prozess, um die unerwünschte Färbung von natürlichen Fasern mit einem oxidativen, aber auch reduktiven Bleichmittel zu unterdrücken.

Für Baumwoll- und Rayonfasern wird das Bleaching häufig als Vorbehandlungsmethode beim Einfärben zur Vorbereitung der Gewebestruktur eingesetzt. Bei modernen Kunstfasern ist aufgrund der Produktionsbedingungen ein Aufhellen des Rohstoffs nicht erforderlich. Zusatzstoffe von Treibmitteln in Reinigungsmitteln sollen unerwünschte Alterungsprodukte entfernen und Farbverunreinigungen zerstören, die dann neben Benetzungsmitteln und der mechan. Reinigungsbewegung auch eine chemische Wirkung haben.

Das Bleichmittel in den heutigen Reinigungsmitteln ist ein komplexes Gemisch, das bei erhöhten Reinigungstemperaturen wirken soll, aber die Farbe der Stoffe nicht angreift. Das Bleichen erfolgt in der Regel mit Hydrogenperoxid, Natronlauge und oberflächenaktiven Mitteln (und anderen Hilfschemikalien: Bleichstabilisatoren). Durch die Einwirkung der Bleachstabilisatoren reagiert die chemische Komponente untereinander und der Wasserstoffperoxidsauerstoff wird gesteuert und allmählich freigesetzt.

Das Bleichen hat mehrere Ziele: Es wird zwischen kontinuierlichem und diskontinuierlichem Bleichen unterschieden. Im Rahmen der Kontinueprozesse wird die Bleichlauge (Gemisch aus Hydrogenperoxid, Natronlauge, Stabilisator in Verbindung mit Wasser) aufgebracht und die Zersetzung des Hydrogenperoxids in einem Kontinuitätsdämpfer nahe der 100°C-Marke aufgesetzt. Ein schneller Prozess mit hohem Energieaufwand ist der Vorzug.

In der Regel wird die Bleichlauge auf das Sieb aufgebracht und auf großen Walzen (Säulen oder Docks) bis zu 24 Stunden lang umlaufen. Der diskontinuierliche Prozess beinhaltet auch das Bleaching von Fäden auf Spulenkörpern oder Kettbaums. Dabei wird der Bleichprozess in großen Heizkesseln unter hohem Dampfdruck und bei höheren Dosen in der Bleichlauge ausgeführt.

Abhängig von der Verfahrensart werden der Bleichlauge in verschiedenen Mischverhältnissen die Einzelkomponenten der Lauge zugegeben. Die auf dem Stoff verbleibenden Bleichmittel müssen nach jedem Bleichvorgang durch Waschen wieder beseitigt werden, damit die nachfolgenden Vorgänge in der Druck- oder Färberei nicht beeinträchtigt werden, da ein eventuell vorhandenes Restwasserstoffperoxid die Farben zerstör.

Ein reduzierendes Bleichmittel sollte auf indigogefärbte Kleidung wie Blue Jeanshosen aufgetragen werden. Dieser Prozess wird beim Bleaching mit Reduktionsmitteln umkehrbar. Sauerstoffbasierte Bleichmittel finden sich in modernsten Reinigungsmitteln und in Flecksalzen. Sauerstoffbasiertes Bleaching bezeichnet die Freisetzung von Wasserstoffperoxid (oder Ozon) aus diesem Bleichmittel. Diese Bleichmittel werden durch verschiedene magnesiumshältige Stabilizatoren für kommerzielle Produkte an die besonderen Bleaching-Bedingungen angepasst.

Als Bleichmittel in Waschmitteln war es weit verbreitet. Perkarbonat wird in Fleckenspuren, Flecksalzen und modularen Reinigungsmitteln verwendet. Weil Perserborat und Persercarbonat erst ab einer Wassertemperatur von 60°C wirksam werden, werden sogenannte Bleach-Aktivatoren als Additive eingesetzt[4]. Durch Bleichmittel können ungewollte Farbflecken und Vergilbung aus der Wäscherei austreten.

Bleichmittel haben auch eine desinfizierende Wirkung auf Schimmelpilze und Keime, können aber die Waschküche befallen. Bleichmittel werden in Hochleistungswaschmitteln erst bei hohen Außentemperaturen effektiv. Fein- und Buntwaschmittel hingegen sind frei von Bleichmitteln. Heute wird das Bleichmittel auf Sauerstoffbasis nahezu immer für die Haushaltstextilreinigung verwendet, insbesondere für Wasserperoxid in Flüssigkeiten und für Soda perborat in Pulverbleichen.

Die Chlorbleiche wird nach wie vor in der gewerblichen Textilreinigung und -verarbeitung verwendet. Die Zellstoffherstellung wird in der Zellstoffindustrie mit Chlordioxid oder Hypochlorit bleichen. Ökologisch fragwürdiges Bleichen mit Elementarchlor verschwindet. Umweltschonende, völlig chlorfrei arbeitende Prozesse mit Hydrogenperoxid oder Ozon sind kostengünstiger und werden vor allem in den nordischen Staaten angewendet.

Pulpe, die mit Chlordioxid gebleicht wird, wird auch als ECF (elementary chlor free) Pulpe oder Pulpe, die mit Hydrogenperoxid oder Ozon gebleicht wird, als TCF (total chlorfree ) Pulpe oder Pulpe oder Pulpe oder Pulpe oder Pulpe genannt. Die natürlich gespeicherten Farbpigmente werden durch das Aufhellen oder Aufhellen des Haares vernichtet. Sollen beim Färben leichtere Farbtöne als Naturhaare erzielt werden, ist dieser Prozess im Vorfeld notwendig.

Ablenkendes Körperhaar wird durch Blondieren geglättet, anstatt das Haar zu beseitigen. Die Zahnmedizin verwendet den Begriff Bleiche, um das Aufhellen von Zähnen zu beschreiben. Einige ungewollte Pigmentflecken auf der Humanhaut, wie z.B. Sommersprossen (Zonen mit erhöhter Melanindichte ), werden mit besonderen Bleaching-Cremes aufbereitet. Zu den Oxidationsmitteln gehören Schwefelperoxid und Peroxidverbindungen wie Natriumperborat, Magnesiumperborat oder Urea-Peroxid.

Das Aufhellen von Flächen (Antikholz, Zähne oder Bein, in jüngster Zeit auch menschliche Haut) wird oft eingesetzt, um dem modernen Weißen Rechnung zu tragen. Zu diesem Zweck wird in großem Umfang eine wässrige oder stark wässrige Wasserstoffperoxidlösung verwendet. Hunter blondieren ihre Jagd-Trophäen, um repräsentative Erlebnisse zu haben. Auch wenn sie auch als "optische Bleichmittel" bekannt sind, löst optischer Glanzaufheller, Waschblau oder Rosskastanienextrakt einen anderen Prozess aus.

Es handelt sich um einen reinen optischen Effekt ohne jegliche physikalische Reaktionen. Die optischen Glanzmittel nehmen ultraviolettes Sonnenlicht auf und verwandeln es in sichtbare Strahlung, so dass ihre Wirksamkeit bei einem gelblichen künstlichen Sonnenlicht sehr eingeschränkt ist. Das braungelb, d.h. die Gelbfärbung oder ganz allgemein die ungewollte Farbveränderung, kann durch die Anwendung der komplementären Farbe Braungelb visuell aufheben. Einen besseren Effekt erzielen die optischen Glanzaufheller, die den gelben Ton mit einem zusätzlichen Blauton aufwiegen.

Auch interessant

Mehr zum Thema