Bleichmittel Waschmittel

Aufhellungsmittel Reinigungsmittel

Die Pflegehinweise besagen ausdrücklich, dass keine bleichmittelhaltigen Reinigungsmittel verwendet werden dürfen. Sauerstoffbasierte Bleichmittel finden sich in modernen Waschmitteln und in Färbesalzen. Der Markt vergleicht Hausmittel wie Backpulver und herkömmliche Reinigungsmittel. Empfindliche Reinigungsmittel sind frei von Bleichmitteln und optischen Aufhellern. Ganz einfach: In flüssigen Reinigungsmitteln gibt es keine Bleichmittel.

Sämtliche Informationen über den Fleckenentferner in Hochleistungs- Reinigungsmitteln

Im Folgenden werden die Auswirkungen von Bleaching-Mitteln erläutert. Wie Bleichmittel verwendet werden und wie sie in ihrer chemischen Struktur sind, wird Ihnen von uns erläutert. Nachdem Sie die üblichen Bleichmittel aufgezählt und die Geschichte angezeigt haben, werden Sie feststellen, wann es Sinn macht, ein Stück Waschgut zu bleachen. Mit Hilfe von Bleaching-Mitteln werden ungewollte Farbflecken und Gelbfärbungen aus der Wäscherei entfernt.

Zugleich haben Bleichmittel auch eine desinfizierende Wirkung - können aber auch sensible Farbtöne befallen.

Es gibt in den heutigen Reinigungsmitteln und auch in den Färbesalzen nahezu ausschliesslich sauerstoffbasierte Bleichmittel - d.h. Bleichmittel, die den Wasserstoff aus dem Peroxid auslösen. Bisher wurden auch chlorhaltige Bleichmittel (Natriumhypochlorit) eingesetzt, die unmittelbar Sauerstoffatome auslösen. Perborat, das bisher am häufigsten in Waschmitteln verwendete Bleichmittel, wurde in jüngster Zeit zugunsten anderer Mittel zurückgeschoben, da Borverbindungen schwierig abzubauen sind und in großen Mengen eine pflanzenschädigende Wirkung im Trinkwasser haben.

Heutzutage wird Perkarbonat (auf Natriumbasis) vermehrt in Färbesalzen, Fleckenstiften und modularen Reinigungsmitteln verwendet. Aufgrund seiner Beschaffenheit ist diese Substanz jedoch schwer in Schwerwaschmittel zu integrierend, weshalb sie oft noch perborathaltig ist. Erst bei hohen Außentemperaturen (mehr als 40 Grad) werden die Bleichmittel Perkorat und Perkarbonat wirksam. Bleach-Aktivatoren werden auch als Additive für deren vollständige Umsetzung verwendet.

Peressigsäurehaltige Zubereitungen (a. Peroxodsäure) (CH3CO3H) werden in der Trockenreinigung zum Bleaching verwendet; PES zersetzt sich im Schmutzwasser rasch und ist damit umweltfreundlich. Seit etwa 5000 v. Chr. wird Schwefel in China und im antiken Ägypten als Bleichmittel für Textilwaren verwendet. Bevor in der ersten Jahrhunderthälfte moderne Waschmittel entwickelt wurden, wurde die noch saftige Waschgelegenheit mit der so genannten Rasenteichbleiche entgelb.

Die Sonnenstrahlen erzeugten Wasserperoxid, das Sauerstoffatome abgibt, die Pigmente vernichteten - d.h. das Bleaching basierte letztendlich auf der selben Grundursache wie in den heutigen Detergentien. Wann kann ich ein Stück Wäsche ausbleichen? Bei den Pflegeetiketten auf Textilwaren zeigt eine spezielle Gruppe von Symbolen an, ob ein Stück Wäsche geblichen werden darf oder nicht.

Dabei handelt es sich jedoch um die getrennte, intensivierte Bleichung, nicht um den Gebrauch von Bleaching-Mitteln im Waschtropfen. Flecksalze und Bleichmittel sollten mit Bedacht in Wäsche verwendet werden, die kein Bleichen zulässt. Empfindliche Wäsche mit sensiblen Farbtönen sollte mit bleichfreien Reinigungsmitteln (Feinwäsche) waschen werden.

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