Bode Chemie Gmbh

Bode-Chemie GmbH

Informieren Sie sich darüber, wie es ist, bei Bode Chemie zu arbeiten. Projektentwickler Packaging & Application Systems bei der BODE Chemie GmbH. In der ersten Seite finden Sie die Präsentation eines neuen Produktes der BODE Chemie GmbH. Die BODE Chemie GmbH als Arbeitgeber stellt sich vor. Die Bode-Chemie ist ein Unternehmen, das sich auf den Infektionsschutz spezialisiert hat.

Auftraggeber: BODE Chemie GmbH

Voller Enthusiasmus wissen wir die Leistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitar- beiter zu würdigen. Die HARTMANN GRUPPE hat sich mit ihren Eigenschaften zu einem der weltweit fÃ?hrenden Hersteller von Medizin- und Hygieneartikeln entwickelt. Unseren fast 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitabeitern in 35 Nationen geben wir die Möglichkeit, unsere gemeinsam genutzte Zukunftsfähigkeit zu gestalten. Werde tätig und bewerbe dich in unserer Desinfektionssparte bei BODE Chemie in Hamburg.

Bei der Einstellung eines neuen Jobs bei der BODE Chemie GmbH senden wir Ihnen eine E-Mail.

Magazin DESINFACTS von BODE Chemie GmbH

In der ersten Spalte finden Sie die Präsentation eines neuen Produkts der BODE Chemie GmbH. Zusätzlich zu einer Kurzansprache von Dr. Roland Knieler, Geschäftsführender Gesellschafter der BODE Chemie GmbH, zum Themenbereich Hygienefragen finden Sie auf der nÃ??chsten Produktseite auch das inhaltliche Verzeichnis dieser Problematik mit den einzelnen Hygienethemen.

Internationaler Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Kognitionswissenschaften (DGKH), wo das Schwerpunktthema "Der Claim und die Realität der Wiederaufbereitung von Medizinprodukten" war. Darüber hinaus stellt die Fachzeitschrift eine Untersuchung über norovirale Erkrankungen vor. In der Untersuchung wurden anhand von Stuhlstichproben bestimmt, wie lange und in welchen Konzentrationen die Infizierten auch nach den ersten Symptomen noch Normoviren ausstoßen.

Auch wenn der Title des Beitrags bereits abschließt, ergab die Untersuchung, dass die Patientinnen und Patientinnen auch nach dem Absinken der Beschwerden noch immer ansteckend sind. Monika Ehrlich, Hygienefachfrau an der Luxemburger Klinik ENDO, spricht im nÃ??chsten Teil des Magazins mit dem Namen Best Practice auch Ã?ber Handhygiene. Schließlich gibt es den Beitrag über ESBL, den multiresistenten Krankheitserreger, der bereits auf der Titelseite der Zeitung beworben wird.

In dem Beitrag wird der Krankheitserreger näher beschrieben und welche Hygienemaßnahmen angewendet werden können. Abgerundet wird das Journal durch einen Beitrag über Curt Schimmelbusch und die Fässer für die Sterilgutversorgung im Bereich der Krankengeschichte, der praktische Tipp zur mikrobiologischen Untersuchung von flexiblen Endoskopen.

Entkeimungssysteme mit keimtötender Wirkung - BODE CHEMIE GMBH & Co. KOMMANDITGESELLSCHAFT

Zusammenfassung: Wirkungsstoffkombination und sie enthaltendes Wirkungskonzentrat und ihre Anwendung zur Entkeimung oder Entkeimung von leblosen Flächen, insbesondere zur Entkeimung von Medizinprodukten. Erfinder: Anmeldenummer: Erscheinungsdatum: Empfänger: Inländische Patentreferenzen: Ansprüche: b) mindestens ein nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel ausgewählt aus der Reihe der Alkylpolyethylenglykolether mit 2 bis 8 Ethoxy-Einheiten. Beschreibung: Ziel der Innovation ist eine microbizide Wirkungsmittelkombination, die aus mindestens einem aldehydhaltigen und mindestens einem langkettigen nichtionogenen oberflächenaktiven Mittel besteht.

Es handelt sich bei der Entwicklung auch um eine Applikationslösung, die diese Mikrobizidkombination von Wirkstoffen bereitstellt. Durch die ausgeklügelte Kombination mikrobizider Wirkstoffe ergibt sich eine besonders starke antibakterielle Wirksamkeit gegen Mycobakterien bei gleichzeitig viruzidem und sporozidem Effekt. Unter Desinfektionsmitteln versteht man Substanzen, die zur Entkeimung, d.h. zur Bekämpfung von pathogenen Keimen (z.B. Bakterium, Virus, Spore, Kleinpilz und Schimmelpilz), in der Regel durch Auftragen auf die Oberfläche von Haut, Bekleidung, Ausrüstung, Räumen, aber auch von Trinkwasserkreisläufen, Lebensmitteln, Samen (Flecken) und als Bodenentkeimungsmittel in der Regel in der Regel auf die Hautoberfläche, sind.

Sie müssen keimtötend, pilztötend, viruzid und sporentötend wirken (Sammelbegriff: mikrobizid). Daher sind sie in der Regel in der Regel in Panik geraten, d.h. sie wirken gegen alle Lebewesen. Diese haben ein weites Aktivitätsspektrum, einschließlich viraler Aktivität und sportlicher Aktivität in Formaldehyd y Glukalaldehyd. Allerdings können Aldehyde Rückstände von Protein und Protein an den zu desinfizierenden Objekten durch katalytische Reaktionen festhalten, so dass diese nach der Entkeimung schwierig zu reinigen sind. 2. Phenolderivate haben eine gute keimtötende, aber nicht sporizide Wirksamkeit.

Aminosäuren mit drei langen Alkylresten oder hydroxysubstituierten Alkylresten sind nicht sehr reaktionsfreudig und werden vorzugsweise mit Dimethylsulfat quaternisiert.5 Von den Halogensubstanzen haben Chlorgas und Jod eine bestimmte Aussagekraft als Deinfektionsmittel. Chlorgehaltiges Chlordesinfektionsmittel hat trotz der hervorragenden Wirksamkeit gegen Keime, Schimmel, Spornen und Krankheitserreger im menschlichen Bereich aus den oben genannten Beweggründen und wegen der hohen Chlorkonzentration durch organisch gebundene Stoffe keine breite Anwendung finden können.

Die bereits erwähnte erhöhte antibakterielle Wirksamkeit von Aluminiumaldehyden ist bekannt, weshalb sie zur Entkeimung in einem breiten Spektrum des Gesundheitssektors, der Industrie, etc. verwendet werden. Solche Zusammensetzungen garantieren jedoch oft keine hinreichende Wirksamkeit gegen Mycobakterien () (Hygiene & Medicine 1995; 20 No. 12, S. 566). Um eine viruzide Wirksamkeit zu erzielen, erfordert der heutige Erkenntnisstand auch eine Aktivierbarkeit durch Zugabe von Laugen.

Nach dem neuesten Wissensstand sind Präparate mit einem Aldehydgehalt, die zur Entkeimung verwendet werden können. In den US-Patenten US-3,968,248 und US 3,968,250 werden Mischungen mit wässrigen oder alkoholischen Kleberaldehydlösungen mit nichtionischen und anionischen Tensiden zur Entkeimung bzw. Sterilisierung von Medizinprodukten bezeichnet. de 689 26 744 t2 bezieht sich auf Präparate, die neben Glukalaldehyd auch Aniontenside aus der Reihe der alkylsulfate, -sulfonate und -arylsulfonate beinhalten und eine gute gegen mykobakterien einwirkung haben.

Ein Nachteil ist die starke Schaumbildungstendenz in solchen Gemischen, weshalb die oben aufgeführten Präparate vor allem zur Zerstörung von Pilzen auf der Lebensoberfläche, d.h. zur Reinigung der Haut, eingesetzt werden. Im Offenlegungsdokument EP 0 867 115 A 2 wird durch die Verwendung großer Mengen eines Ethercarboxylats in Kombination mit einem gerad- oder verzweigtkettigen Alkohol eine bessere Wirksamkeit, insbesondere gegen Pilzbefall, erreicht.

Darüber hinaus war die entscheidende Aufgabenstellung, dass die zu untersuchende Rezeptur eine deutliche Wirksamkeit gegen Mykobakterien haben sollte, und zwar im Quantitative Suspensionsversuch mit Mycobacterium terrae (Hygiene & Medicine 1996; 21 No. 718, S. 375ä380) sowie darüber hinaus eine Viruzidiewirkung, ohne dem desinfizierenden Mittel oder seinen Applikationslösungen Aktivierungsmittel in nebenstehender Weise in Form eines gesondert zu dosierenden Pro-dukts, z.B. Natriumhydrogencarbonat, zusetzen zu müssen.

Überraschenderweise und für den Experten keineswegs vorhersagbar, werden alle diese Aufgabenstellungen durch Wirkstoffkombinationen aus( (a) mindestens einem Aluminiumdehyd und (b) mindestens einem nichtionischen grenzflächenaktiven Mittel ausgewählt aus der Reihe der Alkylpolyethylenglykolether mit 2 bis 8 Ethoxideinheiten bewältigt. Dabei werden die Flüssigkonzentrate möglichst mit wässrigem Reinigungsmittel zu einer Applikationslösung aufbereitet. Zu bevorzugen sind Arbeitslösungen, die 0,1 bis 10 Volumen-%, bevorzugt 0,5 bis 10 Volumen-%, der Wirkstoff-Kombination gemäß der Erfindung ausmachen.

Demzufolge handelt es sich bei der vorliegenden Entwicklung weiterhin um ein mikrobizides Wirkstoffkonzentrat, das in wäßriger Auflösung a)÷0,1 bis 30 Gew.-% mindestens eines aliphatischen, gesättigten Mono- und/oder Dialogdehydes mit bis zu 8 Kohlenstoffatomen,b)÷0,1 bis 30 Gew.-% mindestens eines aliphatischen, gesättigten Mono- und/oder Dialogdehyd mit bis zu 8 Kohlenstoffatomen,b)÷0,1 bis 30 Gew.-% mindestens eines Wirkstoffkonzentrats, das in wäßriger Auflösung a)÷0,1 bis 30 Gew.-% mindestens eines aliphatischen, gesättigten Mono- und/oder Dialdehydhaltigen Wirkstoffs enthält. -mindestens eines nichtionogenen Tensids der FormelR-(O-CH2-CH2-)k-OHin, worin k eine ganze Zahl von 2 bis 8 ist und R ein gesättigter oder ungesättigter, linearer oder verzweigter Alkylgruppe mit 6 bis 10 C-Atomen oder einem Phenylalkylrest mit 10 bis 18 C-Atomen ist, 0,1 bis 40 Gew.-% mindestens eines weiteren nichtionogenen Tensids,wobei die Gewichtsprozentsätze jeweils bezogen auf die Gesamtmenge der wässrigen Gesamtlösung erfolgen.

Überraschend gut wirkt das erfinderische Mikrobiotikumkonzentrat gegen Pilze und Erreger, ohne die Wirksamkeit gegen Krankheitserreger und Pilze zu beeinträchtigen. Ein mikrobizides Wirkungsmittelkonzentrat beinhaltet vorteilhafterweise zusammen mindestens 10 Gew.-% der oben genannten Bestandteile (a) und (b), basierend auf der gesamten Menge des Kraftwerks. Die Wahl des Gehaltes an Mono- und/oder Dialogdehyd im erfindungsmäßigen Mikrobiotikaverbund erfolgt bevorzugt zwischen 1 und 30 Gew.-%, insbesondere zwischen 5 und 25 Gew.-%, bezogen je auf die gesamte Menge des BIO.

Sättigte Aldehyde und/oder Dialdehyde mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen werden vorgezogen. Das kurzkettige nichtionische Tensidgehalt des erfindungsgemäßen Mikrobiotikumkonzentrats der Firma dþ " 06278DEA110012543 DE010828 wird vorzugsweise aus 0,5 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise aus 3 bis 10 Gew.-%, bezogen zum Gesamtkonzentrat, ausgewählt.

Das Alkylradikal R der allgemeinen Formeln R-(O-CH2-CH2-CH2-)k-OH weist vorzugsweise 6 bis 10, insbesondere vorzugsweise 8, C-Atome auf. Bevorzugterweise geht k von einer ganzen Zahl zwischen 2 und 8 aus, insbesondere bevorzugterweise von einer ganzen Zahl in der Größenordnung zwischen 3 und 6. Als nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel wird am besten C8-Alkylethoxylat (4 EO) eingesetzt, d.h. der Alkyrest hat 8 C-Atome und k = 1. Der Anteil an weiteren nicht-ionischen oberflächenaktiven Mitteln wird bevorzugt aus einem Anteil von 0,1 bis 30 Gew.-%, insbesondere bevorzugt aus 0,1 bis 20 Gew.-%, jeweils bezogen zum Gesamtkonzentrat, ausgewählt.

Die Erfindung des mikrobiziden Wirkstoffkonzentrats kann auch bis zu 50 Gew.-%, bevorzugt bis zu 30 Gew.-%, bezogen im Gesamtkonzentrat, eines gerad- oder verzweigtkettigen saturierten Alkohols mit bis zu 8 C-Atomen ausmachen. Die erfundene microbizide Wirkstoffkonzentration kann als solche oder in Lösung in einem passenden Lösemittel oder Lösungsmittelmischung verwendet werden.

Somit handelt es sich bei der vorliegenden Entwicklung auch um eine Applikationslösung, die durch Auflösen des vorstehend beschriebenen mikrobiziden Wirkstoffkonzentrats in einem geeigneten Lösemittel oder Lösungsmittelmix verfügbar ist. Bei der erfindungsgerechten Applikationslösung ist das Aktivstoffkonzentrat vorteilhafterweise in einem Verhältnis von 0,1 bis 10 Vol.-%, bevorzugt von 0,5 bis 10 Vol.-%, bezogen in Bezug auf das gesamte Volumen der Applikationslösung (Anwendungskonzentration) enthalten.

Zu den Lösungsmitteln können entweder wässriges oder ein Gemisch aus einem wässrigen und einem alkoholischen Medium gehören, worin als Lösemittel bevorzugt langkettige Spirituosen mit einer Kettenlänge von 2 bis 3 C-Atomen, vor allem Ethanol, 1-Propanol oder 2-Propanol verwendet werden. Der pH-Wert der Applikationslösung liegt bevorzugt zwischen 3,5 und 7, bevorzugt zwischen 4 und 7, um einen optimalen Schutz des sensiblen Stoffes zu erzielen.

Nach der Erfindung können die Kombinationen von Wirkstoffen in Gestalt von Wirkstoffkonzentraten oder als Applikationslösungen zur Entkeimung oder Entkeimung von leblosen Flächen aller Arten, vor allem zur Entkeimung von chirurgischen Instrumenten und Betäubungsmitteln, wie z.B. starre oder flexible Endoskope, eingesetzt werden. Eine Entkeimung oder Entkeimung kann nach allen gängigen Methoden durchgeführt werden, indem die OberflÃ?che mit der wirkstoffkombinierten, der Erfindung entsprechenden Kombination von Wirkstoffen behandelt wird.

Die mikrobiziden Wirkungsstoffkonzentrate gemäß der Erfindung können auch vorteilhafterweise zusätzliche handelsübliche Korrosionshemmer wie Benzotriazol beinhalten, vor allem wenn sie bei ihrer Verwendung mit Metalloberflächen in Kontakt kommen können, vor allem mit unbeschichteten Stählen oder Materialien aus Nichteisenmetalllegierungen. Am besten ist es, den Inhalt eines oder mehrerer Korrosionsschutzmittel zwischen 0,1 und 5 Gew.-%, am besten bis zu 2 Gew.-%, basierend auf dem Gesamtgewicht der Rezeptur, auszuwählen.

In den meisten Fällen leisten diese keinen Beitrag zur Reinigungswirkung, sondern dienten der Lagerung und Ästhetik. Aber es ist auch möglich, Wirkstoffe zu nutzen, die wirken (Konservierungsmittel, Nährstoffe, etc.) und zugleich eine bestimmte Färbung und/oder einen angenehmeren Geruch erzeugen. Die vergleichenden Formulierungen V1 und V2 korrespondieren mit typischen Spitzenprodukten auf dem Produktmarkt, während die Musterformulierungen B3 und B4 erfinderische Präparate sind.

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