Bode Science Center Händedesinfektion

Das Bode Science Center Händedesinfektion

NEU: E-Learning-Programm aus dem BODE SCIENCE CENTER. Die Händedesinfektion ist daher eine der wichtigsten Maßnahmen zur Prävention von Infektionen. " Verwendbar bis" für Medikamente zur Händedesinfektion oder Hautantiseptika. zur Entfernung von Produkten zur Händedesinfektion.

Hinweise zur hygienischen Händedesinfektion

Zum Schutz von sich selbst, der Umwelt und anderen Patientinnen und Patientinnen vor einer Ausstrahlung. Zum Schutz von sich selbst, der Umwelt und anderen Patientinnen und Patientinnen vor einer Ausstrahlung.

Händehygiene Desinfektion

Bei einer Keimreduktion von > 4 Log 10 Schritten ermöglicht die Hygienedesinfektion der Hand wesentlich höhere Reduktionsleistungen als das Hygienewaschen der Hand oder das Handwäschen und sorgt so für höchstmögliche Betriebssicherheit.

Der Prozess ist universell einsetzbar, ohne Rücksicht auf die Waschmöglichkeiten und viel hautfreundlicher als das Wäschewaschen mit Wässern und Seifen/Waschlotionen.

Die Händedesinfektion ist die bedeutendste Massnahme zum Schutze vor Infektionskrankheiten. Sofern es in den entsprechenden Fällen ausgeführt wird. Das einzigartige "5 Moments E-Learning Tool" macht es einfach, die passenden Augenblicke für die Händedesinfektion zu identifizieren.

Die Konzeption kombiniert fünf indikative Gruppen, in denen die Transmission von Erregern möglich ist und daher eine Händedesinfektion vonnöten ist. Als Trainingsmaßnahme wird das "5 Moments E-Learning-Tool" angesehen.

¿Wie wird die Handhygiene konkret durchgeführt?

Eine gesündere Haut und ein verbesserter Schutz vor Infektion durch korrekte Handhygiene waren die Schwerpunkte des mittäglichen Symposiums im BODE SCIENCE CENTER. Diesen und anderen Fragestellungen widmete sich das mittägliche Symposium der BODE SCIENCE CENTERS "Healthy Skin - Better Protection against Infection" anfangs Juni in Berlin.

"Zielgerichtete Hygiene ist ein wesentlicher Faktor, um die Verbreitung von neokomialen Infektionskrankheiten im Allgemeinen und MRE im Speziellen, z.B. in Spitälern, zu verhindern", sagte John. Um die Übertragung von Krankheitserregern zu verhindern, ist die Händedesinfektion die bedeutendste Massnahme.

"Prof. Dr. Smola von der Uni Köln hielt einen Vortrag über die pflegende Wirkung der Händedesinfektion und ihre Möglichkeiten der Einwilligung. "Gute Handhygiene ist der wirksamste und wirksamste Schutzschild gegen nosokomiale Infektionen", erklärt Smola. "Hier gilt die Verwendung von alkoholischen Händedesinfektionsmitteln als Stand der Technik. In der Zwischenzeit haben unzählige Untersuchungen die generell gute Hautsituation von alkoholischen Händedesinfektionsmitteln belegt.

"Prof. Dr. Keller von der Ulmer Uni erklärt die "Lücke zwischen Wissen und Handeln" und erklärt den Teilnehmenden, welche persönlichen Einstellungen zur Hand-Hygiene erreicht werden können. 75% der Befragten gehen davon aus, dass eine gute und konsistente Hand-Hygiene zumindest die Haelfte aller neokomialen Entzuendungen verhindern kann", sagt Keller.

"â??Die Wissenschaftler des Ulmer Institutes fÃ?r PÃ?dagogik und Pädagogik, Institut fÃ?r Gesellschaftspsychologie der UniversitÃ?t Ulm, geben mit ihrer Studie Ã?ber die persönliche Haltung von Pflegekörpern und Ãrzten zur Handhygiene neue und vielversprechende AufklÃ? Ausdrückliche Haltungen beziehen sich auf unmittelbare Bewertungen, die von der betroffenen Person bewußt gestaltet und ausgedrückt werden können.

Es gibt dagegen stillschweigende Haltungen, die nicht bewußt erfahrbar sind. Laut der Untersuchung werden explizit eingestellte Haltungen tendenziell berücksichtigt und geplant und implizit spontane Haltungen. Dies ist auch der entscheidende Faktor, um zu verstehen, warum die Einhaltung der Vorschriften trotz der anerkannt hohen Wichtigkeit der Handhygiene oft unvollständig ist", erläuterte Keller.

Die Frage, wie gesund Handarbeit im täglichen Leben ist, stellte PD Dr. Molin vom Universitätsklinikum der Uni München in ihrem Vortrag vor, der auf Erfolgsstrategien aus der Praktik basiert. Konsequente Vermeidung der Gefahrenfaktoren, z.B. durch Händedesinfektion statt Waschen, häufige Handwechsel und regelmäßige Anwendung von Cremen", sagt Molin, "Studien belegen, dass eine mehrmalige Pflege das Hautreizungsrisiko deutlich reduzieren kann.

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