Chemie Hersteller

Hersteller von Chemikalien

Das Fachmagazin Chemical & Engineering News veröffentlicht jährlich eine Liste der nach Umsatz größten Chemieunternehmen. Von wem werden Wägesysteme für die chemische oder pharmazeutische Industrie geliefert? Lernen Sie unsere effizienten und wirtschaftlichen Systeme zur Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung für die chemische Industrie kennen. Dabei passen wir uns den spezifischen Vertriebsbedürfnissen der Hersteller an und arbeiten für sie in verschiedenen Funktionen.

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Zu den Wirtschaftszweigen (Chemieindustrie, Chemieökonomie, Chemiehandel) gehört die Chemiebranche (Chemieindustrie), die sich mit der Produktion von Chemieprodukten auseinandersetzt.

Zu diesen Branchen zählt die Chemie. Das Backen von Kuchen beinhaltet auch eine chemisch-technische Transformation, aber ein solches Handwerk ist Sache der Nahrungsmittelindustrie. Aber auch die Industrie, die Kunststoff (unter Zugabe von Farbpigmenten und anderen Stoffen) (z.B. Reifen, Tragetaschen) veredelt, zählt nicht zur chemischen Industrie, sondern zur Plastikindustrie - aber auch hier finden die chemischen Transformationen statt.

Gehört nicht zur Chemieindustrie: Metallproduktion (Metallindustrie), Glas- und Keramikproduktion (Glas- und Keramikindustrie), Lebensmittelindustrie, Recycling von Schrott, Textilien, Altölabfall, Glasscherben, Elektroschrott (Recyclingindustrie) sowie Produktion von Kokereien, Gichtgasen, Grubengas, Biogaserzeugnissen, Gasversorgungsdienstleistungen (Energieversorgung) und Aufbereitung von Trinkwasser mit Trinkwasserqualität bei gleichzeitiger chemischer Kenntnis dieser Bereiche und Durchführung von Chemieprozessen.

Sie ist ein Branchenzweig, der um 1850 in Europa und den USA zu einer selbständigen Branche wurde. Es dauerte bis zum Anfang der Industriealisierung und des Bevölkerungswachstums, bis neue Waren und Erzeugnisse - vor allem durch die Chemie - in den Konjunkturzyklus eintraten, so dass die Geldversorgung kaum durch MÃ??nzen gesichert werden konnte; immer gröÃ?er wurde gedrucktes Geld auf Papier ( "Papiergeld") vertrieben (z.B. in der Revolution in Frankreich).

Ausgangspunkt für die Entwicklung der Chemie war das Lead Chamber Verfahren (1740 Richmond bei London) zur Produktion von Schwefelsäuren.

In der ersten chemischen Fabrik der Schweiz, dem Labor in der Winterthurer Innenstadt, begann 1778 die Herstellung von Schwefelsäurekonzentrat. Als zweites Kernprodukt der chemischen Industrie galt die Limonade (1791 von Nicolas Liblanc entwickelt).

Um 1833 ebnete Friedrich Ferdinand Rodin den Weg für die Entstehung der organisch-chemischen Industrie bei Oranienburg, als er ein Abfallprodukt der Steinkohleverwertung zu Kokain, den Steinkohlenteer, erforschte.

Als friedenserhaltend und damit staatssicher wurden in dieser Etappe die chemische und die chemische Branche angesehen. Die chemische Branche produzierte und vertrieb zu Beginn auf dem Gebiet der industriellen Fertigung viele Erzeugnisse, die gesundheitsschädliche Auswirkungen auf Mensch, Tier oder Natur hatten. Mit der Reichsvereinbarung wurden Institutionen zur Steuerung der umweltrelevanten Eigenschaften chemischer Stoffe wie die "Preußische Land-, Boden- und Lufthygiene" (heute: Umweltbundesamt), 1905 die "Biologische Institution für Land- und Forstwirtschaft" (heute: Biologisches Bundesinstitut), 1876 das Kaiserliche Gesundheitsfürsorgeamt (heute: Bundesgesundheitsamt) und zur Untersuchung komplexer wissenschaftlicher Zusammenhänge die Kaiser Wilhelm-Insititute ("Max-Planck-Institute") geschaffen.

Obwohl diese Schutzvorkehrungen zum Schutze der Menschen getroffen wurden, gab es zu einem späteren Zeitpunkt unvorhersehbare Konsequenzen im Umgangs mit Chemie. Im Falle von Chlorfluorkohlenwasserstoffen (FCKW) vertraten die Hersteller damals die Ansicht, dass sie sichere Erzeugnisse als Kältemittel für Kühlschränke und Treibmittel für Sprühdosen entdeckt hätten. 120 Länder haben sich in Dubai darauf geeinigt, den sicheren und einheitlichen Einsatz von Chemieprodukten für Mensch und Natur auf der ganzen Welt zu gewährleisten.

Chemieprodukte sind in Bezug auf ihre Gefahrenklasse international einzustufen und für Transporte und Handhabung zu kennzeichnen. Auch die REACH-Verordnung vom 17. Januar 2007 in Europa erfüllt diesen Zweck.

Produktionsunternehmen der Chemieindustrie haben in der Regel einen erhöhten Investitionsbedarf und einen niedrigeren Personalaufwand im Vergleich zu Produktionsunternehmen anderer umsatzstarker Sektoren. Hoher Automatisierungsgrad, starke Steigerung des Wertes verarbeiteter Rohmaterialien, sehr aufwändige Forschungsanstrengungen, eine große Zahl von Fertigprodukten.

Kunden sind der Konsumgütersektor sowie alle Branchen der produzierenden Wirtschaft und der Branche (Automobilindustrie, Bauwirtschaft, Landwirtschaft). In der Öffentlichkeit wird die Sichtweise der Chemieindustrie von internationalen Konzernen beeinflusst. Die Chemieindustrie ist jedoch größtenteils mittelständisch strukturiert. In Europa war die Petrochemie überwiegend staatlich organisiert, und in vielen Staaten war dieser Industriezweig in staatlichem Besitz.

Noch 1993 waren die Chemieunternehmen Bayer AG und Hoechst AG sehr weit positioniert. Beide Einzelgesellschaften hatten nahezu alle wesentlichen Chemiebereiche wie Kunststoff, Spezialprodukte, Lacke, Agrochemikalien, Pharmazeutika und Feinchemikalien.

11 Die Firma beschaeftigt im Frankfurter Stadtgebiet rund 2500 Beschaeftigte. Obwohl der Fluktuation pro Chemiemitarbeiter zwischen 1991 und 2006 von 148. 700 ?/Jahr auf 372. 000 ?/Jahr angestiegen ist, wurde zugleich die Mitarbeiterzahl in diesem Zeitabschnitt von 716. 700 auf 436. 000 reduziert.

Der Rückgang (1995-2006) war besonders drastisch bei den Organika (-17 000 Beschäftigte), Polymeren (-30 000 Beschäftigte), Fein- und Spezialchemikalien in den Bereichen Wasch- und Reinigungsmittel (-21 000 Beschäftigte) sowie Körperpflegeprodukte (-13 000 Beschäftigte). Die Produktionsmenge der Chemischen Industrien in den USA ist fünfmal so hoch wie die der deutschen Chemie.

Zahlreiche dieser Gesellschaften sind weltweit aktiv. Im Jahr 2007 setzte die brasilianische Chemieindustrie Waren im Wert von 101 Milliarden US-Dollar um. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein sehr bedeutender Chemie-Handelspartner Brasiliens. Für Brasilien ist dies ein bedeutender Handelspartner. Größtes Industrieunternehmen in der Chemie ist die Firma Petrolbras (Petrochemie).

"Die Chemieindustrie in Deutschland ist wachstumsstark.

In der deutschen Chemieindustrie werden rund 30000 Chemikalien hergestellt. Der Anteil der Chemie in Deutschland am Gesamtstrom- und Gasbedarf liegt bei rund 10 vH.

Das EEG wird vom Fachverband der Chemieindustrie (VCI) sehr restriktiv bewertet, nach dem bis 2020 rund 20 Prozent des Gesamtenergiebedarfs Europas durch erneuerbare Energien abgedeckt sein sollen.

22 Bei jeder zusätzlichen produzierten Menge an CO2 müssen Betriebe mit höheren CO2-Emissionen CO2-Zertifikate von Anlagenbetreibern mit CO ²-Einsparungen einkaufen.

21 Die Vereinigung der Chemieindustrie verlangt vielmehr kostenlose Zertifizierungen von Politikern für Chemiebetriebe, die nach technischem Standard wirtschaftlich wirtschaften (Benchmark). Statt des Zertifikatehandels mit Emissionszertifikaten empfiehlt der Fachverband der Chemischen Industrie ein Prämiensystem. Neben dem Energiemarktpreis bekommen die Hersteller von erneuerbaren Energieträgern für diesen Energieträger auch einen Zuschlag, der in ganz Europa koordiniert wird.

Wären 24 Mio. Haushalte mit Wärmedämmmaterialien für Außenfassaden aus der Chemiebranche ausgestattet, ließen sich 120 Mio. t CO²-Emissionen in Zukunft vermeiden.

In Frankreich arbeiten rund 190.000 Chemiker. Es gibt drei große Chemiekonzerne in Großbritannien: Es gibt drei große Chemiekonzerne in den Niederlanden: Shell, AkkzoNobel und DSM. In den Niederlanden ist Deutschland der bedeutendste Handels- und Investmentpartner für die chemische Industrie.

Zu den wichtigsten italienischen Chemiefirmen gehören Versalis (ehemals Emil Polimeri), Gruppo Mossi&Ghisolfi (Kunststoffhersteller) und Mapei (Bauchemie). In der österreichischen chemischen Industrie sind rund 41.000 Mitarbeiter beschäftigt. In der Nähe von Linz befindet sich das grösste Chemie-Industriegebiet. Zu den wichtigsten Gesellschaften gehören Borealis Agrrolinz Melamine und Donau Chemie, der Mineralölkonzern OMV und die Mineralölgesellschaft OMV.

Die Interessenvertretung ist der Facheinzelverband der Chemieindustrie Österreichs. Bereits 2007 beliefen sich die Auslandsinvestitionen auf 6,4 Milliarden US-Dollar. Die Bundesrepublik Deutschland ist der bedeutendste russische Wirtschaftspartner in der Chemieindustrie. Größtes Chemieunternehmen in Saudi-Arabien ist die Saudi Basic Industries Corporation (SABIC).

Der größte Teil ihrer Produktion findet im In- und Ausland statt, da sie zu den grössten Pharmakonzernen der Welt sind. Im Jahr 2007 erzielte die chemische Industrie Spaniens einen Jahresumsatz von 48 Mrd. . Viele international tätige Konzerne haben in Spanien Niederlassungen aufgebaut.

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German Trade & Invest, May 2015, rief am Samstag, den 21. Juli 2017. ? Schweizer Chemie- und Pharmaindustrie.

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