Chirurgische Händedesinfektion Rki

Operative Händedesinfektion Rki

Die hygienische und chirurgische Händedesinfektion wird ausführlich beschrieben. Wurde nur zur chirurgischen Händedesinfektion abgegeben. unter www.rki. de >> Infektionsschutz.

Das RKI Hygienemitteilung regelt detailliert die Indikationen für die chirurgische und hygienische Händedesinfektion und deren Rahmenbedingungen. Nicht nur die hygienische Händedesinfektion ist wichtig.

RKI Handhygienerichtlinie - Verbesserte Konformität

Im Mittelpunkt der verständlichen Handlungsempfehlungen der RKI-Richtlinie stehen die Prozesse der Handhygiene, die Ausrüstung von Handwaschstationen, Spender und Händedesinfektionsmittel. Es wird beschrieben, wie die Handhygiene durchgeführt werden soll und welche Gefahrenfaktoren vorliegen. Die RKI-Richtlinie beschäftigt sich intensiv mit Fragestellungen der Einhaltung in der Medizin. Es wird hervorgehoben, dass eine Maßnahme zur Erhöhung der Einhaltung der Handhygiene immer auch auf eine persönliche Änderung des Verhaltens abzielt.

Letztendlich müssen alle Krankenhausmitarbeiter sowie andere medizinische Fachkräfte von der Bedeutung einer fachgerechten und wirksamen Handhygiene überzeugen. Allerdings sind die Verhaltensweisen und Ansichten der Beschäftigten zum Themenbereich Handhygiene heute oft inkonsistent und aufwendig. Korrespondierende Massnahmen zur Steigerung der Konformität und Qualitätssicherung sind aufgeführt.

Mundhygiene in der Praxis| Änderung der RKI-Richtlinien zum Stichtag des Jahres: Wie kann sich das Mitarbeiterteam darauf einzustellen?

Nach den ersten Kontrollen auf Einhaltung der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) und des Medizinprodukte-Gesetzes (MPG) sowie der vom Robert-Koch-Institut (RKI) in der Praxis wurde rasch klar, dass die Handlungsempfehlungen des RKI zur Klinikhygiene in der Praxis nicht so einfach umzusetzen waren. Aus diesem Grund hat sich ein Fachausschuss mit den "Empfehlungen zur Mundhygiene in der Zahnarztpraxis" beschäftigt.

Die neuen Ratschläge des RKI sind seit dem Stichtag 31. Dezember 2006 im Netz (www.rki. de) unter den Menüpunkten "Infektionsschutz", "Krankenhaushygiene" und "Empfehlungen der Kommision ...." verfügbar. Erstens muss eine Gefährdungsbeurteilung im Hinblick auf die Hygieneanforderungen durchgeführt werden. Für Patient und Mitarbeiter sind in der zahnärztlichen Praxis folgende Pathogene potentiell wichtig: hepatitis B-Viren (HBV), hepatitis C-Viren (HCV), HIV, Herpes simplex-Viren, Stephylokokken, Keime und Virusinfektionen, die Atemwegsinfektionen verursachen können, und Mykobakterien.

Das Gefährdungspotential für den Patient, aber auch für den Arzt und sein Personal soll durch gezielte Hygienevorschläge auf ein Mindestmaß reduziert werden. Folgende Massnahmen sind in der RKI-Richtlinie geregelt: Das meistgenutzte Mittel zur Übertragung von Erregern sind die Mitarbeiterhände. Daher ist die Handhygiene eine der bedeutendsten Massnahmen zur Vorbeugung von Seuchen.

Rings, Armbanduhren und andere Schmuckstücke an Zeigern und Vorderarmen dürfen während der Untersuchungs- und Behandlungszeit nicht verwendet werden. Vor jeder Anwendung, bei Behandlungsunterbrechungen, beim Wechsel der Schutzhandschuhe und nach Beendigung der Anwendung ist eine Hygienedesinfektion der Hand vonnöten. Für eine wirksame Händedesinfektion ist darauf zu achten, dass die Handfeuchtigkeit mit dem Mittel während der vorgegebenen Einwirkzeit erhalten bleibt.

Bevor eine umfangreiche zahnärztliche Operation durchgeführt wird, ist eine chirurgische Händedesinfektion vonnöten. Für kleinere chirurgische Eingriffe - wie z. B. Absaugungen oder Parodontalchirurgie - ist eine chirurgische Händedesinfektion bei erhöhtem Ansteckungsrisiko des Patienten notwendig (z. B. während der Chemotherapie). Bei Berührung von Bereichen oder Flächen, die mit körperlichen Flüssigkeiten oder Sekret verunreinigt sind, sind unbedingt Arbeitshandschuhe zu tragen.

Zwischen den Behandlungen der Patientinnen und Patienten müssen die Schutzhandschuhe gewechselt werden. Bei ausschließlichem Speichelbefall können nach der Hygienedesinfektion der Hände intakte Schutzhandschuhe verwendet werden, jedoch nur, wenn der Produzent die Resistenz gegen das verwendete Mittel nachweist. Vor allem bei der Zahnoperation mit anschließender Nähte und bei der Zahnoperation bei Patientinnen mit erhöhter Infektionsgefahr sollten sterile Schutzhandschuhe angelegt werden.

Für Entsorgungs- und Pflegearbeiten müssen reinigungsmittelbeständige Schutzhandschuhe mitgenommen werden. Um das Infektionsrisiko durch mikroorganismenhaltige Spraydosen sowie Blut- und Speichelspritzer zu verringern, sollte ein geeignetes, eng anliegendes Mund-, Nasenschutz- und Schutzbrillentuch verwendet werden, um die Lidschatten so weit wie möglich von der Seite abzudecken. Wenn die Arbeitskleidung bei der Bekämpfung von Erregern verunreinigt sein kann, muss Schutzbekleidung (Kittel, Schutzschürze, ggf. Haarschutz) mitgebracht werden.

Die Vorgaben für die Verwertung von Medizinprodukten basieren auf dem MPG, der MPBetreibV (insbesondere 4) und der Empfehlungen "Anforderungen an die Hygienebedingungen bei der Verwertung von Medizinprodukten". Schon allein dieser Wortlaut macht klar, dass die Zahnarztpraxenrichtlinie nur eine Erweiterung der bestehenden ausmacht. Aufgrund der vergleichsweise umfangreichen Maße für die Herstellung und Aufbewahrung von medizinischen Geräten können wir diese aus Platzmangel nicht drucken.

Nach der Wiederaufbereitung erfolgt die Freilassung des Medizinprodukts zur Aufbewahrung oder Wiederverwendung entweder nach der Säuberung und Entkeimung oder - falls notwendig - nach der Aufarbeitung. Wässer, die z.B. in Wasserschmelzen zum Temperieren von Cerumenplatten oder Abdruckmaterialien verwendet werden, müssen nach jedem Patient erneuert werden, wenn sie mit Speichel oder anderen körperlichen Flüssigkeiten verunreinigt sind.

Die patientennahen Flächen (Zahnarzt-Element, Helfer-Element, medizinisch-technische Ausrüstung und Einrichtung im Rahmen der Patientenversorgung) sind nach der jeweiligen Patientenbehandlung zu durchleuchten. Schlauchleitungen, Kopplungen und Klötze der Absaugsysteme müssen nach jedem Pflegebedürftigen im Griffbereich außerhalb desinfiziert werden. Verunreinigte Bereiche des Röntgengeräts müssen nach jedem Patient desinfiziert werden. Dabei ist zwischen Arbeits- und Schutzbekleidung zu differenzieren.

Berufsbekleidung ist Berufsbekleidung ohne besondere Schutzmaßnahme gegen schädliche Umwelteinflüsse. Über das Wäschewaschen von Berufsbekleidung im Haus gibt es keine Einwände. Die Schutzbekleidung schÃ?tzt den TrÃ?ger oder die ArbeitshÃ?lfte vor Verunreinigungen. Eine Hygieneplanung für die verschiedenen Arbeitsgebiete und Aktivitäten muss Regeln und Vorkehrungen für die Säuberung, Entkeimung und Entkeimung, Ver- und Entsorgung, die Verwendung von Schutzausrüstungen, Anleitungen für den Notfall und die arbeitsmedizinischen Vorsichtsmaßnahmen enthalten.

Es ist zu prüfen, ob die festgesetzten Verhaltens- und Maßnahmenregeln eingehalten werden. Die persönliche Bekleidung kann für die Arbeitskleidung im Aufenthaltsraum oder, falls erforderlich, in einem separaten Garderobenraum gewechselt werden. Die persönliche Bekleidung muss von der sauberen und gebrauchten Arbeitskleidung getrennt werden können. Separate WCs mit Waschtischen, Seifenspendern und Einweghandtüchern, die für die Betroffenen nicht zugänglich sind, müssen dem Bedienpersonal zur Verfuegung gestellt werden.

Bisher die bisher wichtigste Information über die neuen Handlungsempfehlungen des RKI zur Mundhygiene in der Praxis.

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