Desinfektion im Krankenhaus

Krankenhausdesinfektion im Krankenhaus

Die tägliche Desinfektion von patientennahen Gegenständen: z.B. Liegen. Die Desinfektion, so hilfreich und notwendig sie auch sein mag, um die Verbreitung von Keimen und Infektionen zu verhindern, birgt auch Risiken für die Mitarbeiter. So desinfizieren Ärzte und Krankenschwestern ihre Hände.

Die Desinfektion in Krankenhäusern wird heftig diskutiert. Doch wie steht es mit der Gesundheit der Mitarbeiter, die Boden und Inventar desinfizieren?

Allgemeine Informationen

Die Desinfektion, so nützlich und erforderlich sie auch sein mag, um die Verbreitung von Keimen und Entzündungen zu verhindern, ist auch mit Gefahren für die Mitarbeiter verbunden. Die Handhabung von Desinfektionskonzentraten ( "ätzend") kann zu Schäden an Auge und Hautstelle mitführen. Allerdings kann der Berührung mit den wässrigen Lösungen zu Hautkrankheiten einschließlich Allergieauslöser werden.

Last but not least können auch Schadstoffe über die Luftwege absorbiert werden, vor allem wenn die Desinfektionsmitteldosis zu hoch ist. Bei der Handhabung von Hygienemitteln sind daher ein gutes Wissen der Mitarbeiter und ein Höchstmaß an Pflege unerlässlich.

Krankenhausdesinfektion im Krankenhaus

Aufgrund der Vermehrung und Vermehrung von Krankheitsmikroorganismen sind die Krankenhäuser am stärksten dem Risiko einer Kreuzkontaminierung unterworfen. Deshalb ist die Desinfektion im Krankenhaus sehr erwünscht. Zur Verringerung oder Beseitigung des Infektionsrisikos sollten alle diejenigen Oberflächen und Geräte, die mit den Patientinnen und Probanden in Berührung kommen, auf präzise Weise und in präziser Weise einem soliden Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsprozess unterworfen werden.

Deshalb hat TTS das Angebot Reinigungsgeräte für Krankenhausdesinfektion (für Krankenhausaufenthalt Abteilung, OP, WC, Zimmervermittlung und Sanitärbereichen). Die Desinfektion im Krankenhaus ist für und ermöglicht es, sowohl den Normal- als auch den hartnäckigen Verschmutzungen zu beseitigen, denn wir verfolgten den Ziel die Beseitigung von Keimen und Krankheitsbefall und die optimierte Desinfektion der Bereiche an gewährleisten.

Desinfektion von Räumen und Oberflächen: Infektion Paradies Krankenhaus

Krankenhaushygiene: Die gravierenden hygienischen Probleme in dt. Praxen und Spitälern sind ein Selbstläufer. Trotz des neuen Infektionsschutzgesetzes (IfSG) spielen die vielen Krankenhäuser mit dem Patientenleben in vollkommen unverantwortlicher Weise. Nach einem FAZ-Bericht vom 12.09.2012 sind die Gründe für das Fehlen von Entkeimungsmaßnahmen wie folgt:

Vor allem der letzte Beweggrund "Unwissenheit" verdeutlicht, dass Spitäler mit todkranken Menschen ihr eigenes Gehalt anbringen.... Warum also Spitäler abdesinfizieren, wenn man sowieso keine Zeit hat und trotzdem mit Spasskrankheiten ihr eigenes Gehalt verdient? Spitalhygiene: Handdesinfektion allein reicht nicht aus Handdesinfektionsspender sind trotz der gut gemeinten Kampagne "Saubere Hände" meistens nur als staubige Augenzeugen an den Mauern.

Nun, mindestens einer beschäftigt sich mit der Handdesinfektion im Krankenhaus.... ganz zu schweigen von der Oberflächendesinfektion. Unglücklicherweise ist es in der täglichen Hygienepraxis in der Klinik üblich, dass nicht einmal die patientennahen Oberflächen regelmässig mit Wischtüchern desinfiziert werden. Andere gravierende Hygiene-Mängel in vielen Praxen sind das Vorhandensein von natürlichen Pflanzen, die Beetvorbereitung in den Korridoren zwischen Türe und Scharnier, der Verzicht auf Einweghandschuhe und die Hygienesorglosigkeit der Ärzte, die es besser wissen sollten.

Schuld an der Lieferung sind Hygienebehörden und Verantwortliche, aber auch in Krankenhäusern stinken die Fische vom Acker. Die Verpflichtung zur Lieferung obliegt ganz klar Einrichtungen wie der Gesundheitskommission und Menschen wie Krankenhaushygienikern, Hygienefachleuten, Desinfektionsmitteln, aber auch wirtschaftlichen Entscheidungsträgern wie Einkäufern und Krankenhausleitern. Moderne Hygienemaßnahmen können nur auf dem Weg von oben nach unten aufgelöst werden.

Aber woher soll das Hygieniewissen kommen, wenn auch während des Medizinstudiums kaum Hygienekenntnisse vermittelt und wenig geschätzt werden? Gesegnet ist derjenige, der nicht auf Krankenhäusern oder auf der Intensivstation endet, denn er kann nicht wirklich auf minderwertiges und oft überlastetes Klinikpersonal in punkto " Hygienefragen " hoffen. Kultureller Wandel im Hygienebereich ist wünschenswert, auch wenn einige, vor allem junge Mediziner, Hygienemängel für den Einsatz erklären....ein tiefgreifender kultureller Wandel im Hygienebereich ist leider nicht vorhersehbar - und das, obwohl es Hygieneanlässe und Kongreßveranstaltungen wie z. B. Sandkörner am See gibt.

Auch interessant

Mehr zum Thema