Desinfektion Krankenhaus

Disinfektionsklinikum

Beides dient der hygienisch einwandfreien Durchführung der Hausreinigung und Oberflächendesinfektion im Krankenhaus und anderen medizinischen Bereichen. Sterilisationsmulden mit Siebeinsatz und Deckel. Viele Publikationen zeigen, dass die Oberflächenreinigung und -desinfektion in Krankenhäusern unzureichend ist.

Hygienevorschriften in Kliniken und Praxen

Die Gebäudereinigung und Oberflächendesinfektion der leblosen Umgebung im Krankenhaus und anderen Gesundheitsbereichen dient sowohl der Reinheit als auch der Infektionsprävention. Für die Festlegung der verschiedenen Fachbegriffe wie Reinigen und Desinfizieren usw. wird auf das Lexikon im Anlage teil verwiesen. In diesem Zusammenhang wird auf das Lexikon im Anlage. Die Einschränkung der Reinigungs- und/oder Desinfektionstätigkeit auf sichtbaren kontaminierten Bereich ist nicht hinreichend und muss durch eine routinemäßige Reinigungs- und/oder Desinfektionstrategie ergänzt werden.

Darüber hinaus muss immer dann eine zielgerichtete Entkeimungsmaßnahme erfolgen, wenn die leblose Umgebung erkennbar mit Blutzufuhr, Kot, Pussy oder anderen körperlichen Flüssigkeiten belastet ist (gezielte Entkeimung). Als Teil eines Multibarrieresystems zur Vorbeugung und Bekämpfung von neokomialen Entzündungen und zur Verhinderung der Verbreitung von antibiotikaresistenten Keimen muss aus Sicht des Patienten- und Mitarbeiterschutzes und der Qualitätskontrolle immer eine sachgemäße und hygienische sowie indikationsgerechte Oberflächenentkeimung und -desinfektion sichergestellt sein.

Aufgrund der steigenden Anzahl von infektionsgefährdeten und infektionsgefährdeten Patientinnen und Patientinnen in Krankenhäusern und der besonderen Auswahl an antibiotikaresistenten Keimen in Krankenhäusern liegt die sichere Gebäudereinigung und Oberflächendesinfektion in der nicht übertragbaren medizinischen Verantwortlichkeit des Oberarztes. Die Reinigungs- und Desinfektionsverfahren müssen zu einer Verringerung der Bakterienzahl und zur Vernichtung von krankheitserregenden oder gegebenenfalls krankheitserregenden Keimen anregen.

Die alleinige Verwendung von Reinigungsmethoden ohne Mittel kann daher zur Ausbreitung von pathogenen Keimen führen. Es muss das Bestreben sein, sowohl die Verunreinigung der Lösungs- und Reinigungsgeräte mit Keimen als auch die Vernichtung/Aktivierung von Keimen in Risikogebieten durch den Einsatz geeigneter Methoden und Erzeugnisse zur Säuberung und Desinfektion zu vermeiden, um so die Ausbreitung von Keimen zu verhüten und die Störung möglicher Infektionswege zu sichern.

Reinigungs- und desinfizierende Verfahren dürfen nicht zu einer Zunahme der Bakterienzahl und zur Applikation von gegebenenfalls pathogenen Keimen (Pseudomonas, Enterobacteriaceae, Acinetobacter) auf die Oberflächen führen. Daher müssen Reinigungs- und Feuchttuchbezüge zur Desinfektion vorbereitet und nach der Applikation trocknet oder so vorbehandelt werden, dass eine Vermehrung von Keimen auszuschließen ist. Im Falle von Entkeimungsverfahren zur Oberflächendesinfektion ist eine nachgewiesene antibakterielle Wirkung mit einem breiten Wirkspektrum nachzuweisen.

Im Falle von amtlich veranlassten Desinfektionen (nach 18 Infektionsschutzgesetz (IfsG)) dürfen nur Produkte und Vorgehensweisen eingesetzt werden, die in einer Aufstellung im Gesundheitsblatt (Liste der vom Robert-Koch-Institut (RKI) getesteten und anerkannten Disinfektionsstoffe und -verfahren, kurz: von RKI) veröffentlicht wurden. Zur prophylaktischen Desinfektion in der Humanmedizin sind die in der Desinfektionsmittelübersicht der Vereinigung für Hygiene in der Anwendung (VAH) aufgeführten Maßnahmen zu wählen.

Eine genaue Dosis eines Reinigungsmittels ist die Grundlage für eine effektive Desinfektion und die Vermeidbarkeit der Auswahl von Keimen und soll die Entstehung einer Desinfektionsmittelverträglichkeit oder -resistenz verhindern. Aufgrund der Gefährdung durch mikrobielle Verunreinigungen sollten keine zentralen Desinfektionsmitteldosierer mehr eingesetzt werden, sondern es sollten vorzugsweise diskrete Desinfektionsmitteldosierer eingesetzt werden, die jedoch regelmässig gepflegt und kontrolliert werden müssen.

Die Auswahl der desinfektionsmitteltoleranten/resistenten Keime erfolgt nach dem derzeitigen Kenntnisstand nicht unter Verwendung der für effektiv und ordnungsgemäß gehaltenen Oberflächendesinfektionsmittel-Konzentration und der ordnungsgemäßen Durchführung der Desinfektions- und Reinigungsmaßnahmen. Treten bestimmte Erreger wie z.B. Mykobakterien, Normoviren oder Clostridium difficile auf, ist bei der zielgerichteten Desinfektion oder Enddesinfektion darauf zu achten, dass eine erhöhte Dosis der für die routinemäßige prophylaktische Desinfektion eingesetzten Präparate oder ganz andere Präparate zum Einsatz kommen müssen.

Auch kleine Oberflächen können durch Sprühen mit einem geeignetem Mittel (meist auf Alkoholbasis ) aufbereitet werden. Einsatz von überwiegend kontaminierten Desinfektionslösungen beim Befüllen der Dosiersysteme unter ? Laufende Überprüfung der Dosiereinrichtungen für desinfizierende Mittel und der Disinfektionsmittel in den Dosiersystemen. Einsatz von nicht kompatiblen Tüchern (Wirkungsverlust der Desinfektionslösung!) Expertenprüfung der Verträglichkeit von Tüchern und Desinfektionslösungen.

In diesem Zusammenhang hat der VAH in Gebieten mit speziellen Ansteckungsrisiken (z.B. Intensivmedizin, Hämato-Onkologie, Neugeborene, Verbrennungsstationen) eine deutliche Anweisung ausgesprochen, keine recycelbaren Dispensersysteme zu verwenden (Mitteilung der Desinfektionsmittelkommission im VAH: Für den Einsatz von Stoffspendersystemen in Gebieten mit erhöhtem Ansteckrisiko. Zusätzlich zu den Desinfektionstuchbehältern, die aus einem recycelbaren Kunststoffbehälter und einem Plastikdeckel besteht, gibt es Anlagen, bei denen ein Beutel mit dem getränkten Desinfektionstuch in den Kunststoffbehälter gelegt wird.

Die Beutel und ihre Verschlüsse können nach der Benutzung des letzen Tuches entsorgt werden, damit die Desinfektionstücher nicht mit den Kunststoffoberflächen des zu präparierenden Eimers oder Deckels in Berührung kommen. Die Art der Einrichtung, die Auswahl der Reinigungs- und Desinfektionsmittel sowie die Frequenz sind in Absprache mit der Hygiene Kommission und dem Krankenhausinspionier nach den besonderen Bedingungen vor Ort in der Hygieneplanung nach 36 IVSG festzulegen.

Reinigungseimer und andere Behälter zur Lagerung von Reinigungs- und Desinfektionslösungen und Reinigungsutensilien müssen nach Beendigung der Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen entsprechend vorbereitet sein. Bei geringem Luftdruck muss die zu reinigende Fläche mit einer ausreichend großen Anzahl von Desinfektionsmitteln eingerieben werden (Nasswischen). Offene Desinfektionsmittel dürfen in der Regelfall nur für höchstens einen Werktag eingesetzt werden; die Anweisungen des Herstellers sind zu befolgen.

Im Falle einer starken Verunreinigung mit organischen Stoffen (Blut, Sekret, Fäkalien usw.) sollte das sichtbaren Gut zunächst mit einem während der Desinfektion mit Desinfektionslösung eingeweichten Lappen absorbiert werden und das Lappen dann entsorgt werden. Die Oberfläche muss dann desinfiziert werden. Die Oberfläche, z.B. von Medizinprodukten und anderen horizontalen OberflÃ?chen, sollte so glatt, gelenkdicht, waschbar und disinfizierbar wie möglich mit Desinfektionsmittel sein.

Aufgrund der komplizierten Reinigungs- und Desinfektionstätigkeit von textilen Bodenbelägen sollten diese nicht dort verlegbar sein, wo eine regelmässige Säuberung und Desinfektion aus infektionsvorsorgetechnischen Gesichtspunkten erforderlich ist. Für die Vorbereitung der Reinigungsgeschirre sollten Desinfektions- und Reinigungseinrichtungen sowie ggf. Trocknungsanlagen zur Verfügung stehen. Der Hinweis auf eine Reinigungs- oder Desinfektionsmöglichkeit wird durch die Eintrittswahrscheinlichkeit eines unmittelbaren Kontakts oder die Eintrittswahrscheinlichkeit einer eventuellen Verunreinigung mit Erregern sowie die Infektionsentstehung der zu behandelnden Pflegebedürftigen bestimmt.

Patientennahen Oberflächen mit regelmäßigem Haut-/Handkontakt durch den Patienten und das Pflegepersonal sowie Oberflächen außerhalb des Patienten mit regelmäßigen Kontaktierungsmöglichkeiten sollten immer desinfiziert werden. In der folgenden Übersicht ist eine Klassifizierung nach Gefahrenbereichen und nach der Erfordernis der Desinfektion oder Säuberung angegeben. Tab. 1: Klassifizierung nach Gefahrenbereichen und Desinfektions- oder Reinigungsbedarf.

Die Praxistauglichkeit und die unbedenkliche Machbarkeit sind bei der Wahl, ob eine Säuberung oder eine Oberflächendesinfektion der Reinigungsfläche regelmäßig durchzuführen ist, ebenfalls zu berücksichtigen. Die Hygienekontrollen der Desinfektions- und Reinigungsverfahren bzw. der Wiederaufbereitungsverfahren für Reinigungsgeräte unterliegen regelmässigen Inspektionen, einschließlich der Aufnahme von Reinigungs- und Desinfektionsgeräten und -lösungen in die Inspektionen.

Mit hygienischen mikrobiologischen Tests kann die Effektivität von Reinigungs- und Desinfektionsprozessen und die mögliche Verbreitung von fakultativen pathogenen Keimen überwacht werden. Für das häusliche Milieu, in dem Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko therapiert werden (unmittelbare Nachsorge, Menschen mit Invasivsystemen, Harnwegekatheter, intravaskuläre Katheter) oder in dem Menschen als Ausscheidungsorgane von infektiösen Krankheitserregern einschließlich antibiotikaresistenter Keime therapiert werden, sind dieselben grundlegenden Voraussetzungen für die Gebäudereinigung und -desinfektion gegeben.

Reinigen: Reinigen ist ein Verfahren zur Beseitigung von Verunreinigungen (z.B. Stäube, Chemikalien, Mikroorganismen, Organismen ) mit Hilfe von Trinkwasser unter Zugabe von Reinigungsmitteln oder Enzymen, ohne bestimmte Mikro-Organismen abzutöten oder zu inaktivieren. Die Desinfektion ist ein Verfahren, bei dem die Zahl der reproduktiven Keime durch Abtötung/Inaktivierung verringert wird, mit dem Zweck, ein Objekt/Bereich in einen Zustand zu bringen, in dem es kein Infektionsrisiko mehr darstellen kann.

Definitionsbedingt geht es bei der Desinfektion nicht darum, nicht infektionsrelevante Umgebungskeime zu beseitigen, sondern die Zahl der pathogenen oder fakultativ pathogenen Keime zu reduzieren. Das Desinfektionsmittel ist von der Wirkstoffgruppe abhaengig und wird vor allem durch die Wirkstoffkonzentration und die Einwirkzeit des Mittel beeinflusst. Routinedesinfektion: Die Routinedesinfektion oder die kontinuierliche Desinfektion, die vorbeugende Desinfektion oder die Desinfektion am Bett soll die Ausbreitung von Erregern während der Wartung und Therapie begrenzen und umfasst Oberflächen, die im Verdacht stehen oder vermutet werden, mit pathogenen Stoffen verunreinigt worden zu sein, ohne dass dies im konkreten Fall offensichtlich oder offensichtlich wäre.

Tuchdesinfektion: Einstufiges Desinfektionsverfahren, das Flächen oder ähnliche Bereiche gleichermaßen reinigt und desinfiziert. Abbad FX, Pinto RM, Bosch A. Überleben von enterischen Viren auf Umweltfomiten. Die Biotechnol Appl Biochem 1998;28:85-94. Andersen BM, Varlie D, Hotvedt R, Alldahl SM, Gilfillian A. Multiplizieren Sie beta-Lactam-resistente Enterobacter-Cloacae Infektionen im Zusammenhang mit der Umweltflora in einer kardiothorakalen und vaskulären Chirurgieeinheit.

Übersicht über das Überleben und die Verbreitung menschlicher Rotaviren: Es ist möglich, einen Zusammenhang mit der Saisonalität der Haushalte herzustellen. Übersicht über das Überleben von Mikroorganismen in der Umwelt. Survie vival of corynebacterium Pseudotuberkulose in a exsudat purulenten, das sich auf gängige Hinterhofformen konzentriert. Entrocoques resistenten Enterokokken in Intensivkliniken: Übertragungsdynamik, Persistenz und Wirkung von Infektionskontrollprogrammen. Netto-Reinigung und Desinfektion von Krankenhausböden.

Die Planer haben die Möglichkeit, den Boden von Räumen und anderen Oberflächen, wie z.B. Krankenhaus-Infektionsreservoirs, zu reinigen. Das Krankenhausumfeld. Im Krankenhaus erworbene Infektion. Dritte Edition. Butterworth Heinemann, Oxford 1999:109-121. Die Bale MJ, Bennett PM, JE und andere Das Überleben von Bakterien, die der Austrocknung auf Oberflächen im Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Gebäuden ausgesetzt sind. Übersicht über das Überleben von Influenzaviren auf Umweltoberflächen.

Status Jänner 1997 St. Gallen Berufssgenossenschaft f. Gesundheitdienst und Wohlfahrtspflege im Jahr 1998 Sicherheitsvorschriften zur Verhütung von Brand- und Explosionsrisiken durch alkoholhaltige Disinfektionsmittel (ZH1/598). Übersicht über das Überleben des Hepatitis-B-Virus nach Trocknung und Lagerung für eine Woche. Lanzette 1981;I:550-551. Bonn MJM, Hayden MK, Nathan C. Epidemiologie der Kolonisation von Patienten und Umwelt mit Vancomycin-resistenten Enterokokken.

Lanzette 1996;348:1615-1619. Bojce JM, Potter-Bynoe G, Chenevert C, King T. Umweltkontamination durch Methicillin-resistente Staphylococcus atureus : mögliche Auswirkungen auf die Infektionskontrolle. Infektionskontrolle Hosp Epidemiol 1997;18:662-627. Die Brady MT, Evans J, Cuartas J. Überleben und Desinfektion von Parainfluenzaviren auf Umweltoberflächen. J Inf Control 1990, 18:18-23 Uhr. Marken H.

Brhl P, Schulze-Röbbecke R et al. Visuelle Darstellung nicht nachweisbarer Blutverunreinigungen im chirurgischen Klinikbereich mit Unterstützung der Chemolumineszenz. Desinfektion von Kaminen, die mit Enterococcus-Kot kontaminiert sind, das gegen Vancomycin resistent ist. Infektionskontrolle Hosp Epidemiol 1998;19:261-264. Informationskontrolle Hosp Epidemiol 1998;19:924-928. Katalano M, QuelleLS et al Überleben von Acinetobacter baumannii auf Bettgittern bei einem Ausbruch und sporadischen Fällen.

Hosp Infect 1999;42:27-35. Die Chadwick PR, Beards G et al. Management von Krankenhausausbrüchen von Gastroenteritis durch kleine Rundstrukturviren. Hosp Infect 2000;45:1-10. Eine Quelle für den Ausbruch des Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus in einer Intensivtherapieeinheit. Hosp Inf 1996;32:207-216. Foyer des internationalen Ausbruchs der Salmonella Eastbourne Infektion im Zusammenhang mit kontaminierter Schokolade.

Hosp Infect 1987;10:229-235. 10:229-235 J Hosp Infect 1987;10:229-235 J Hosp Infect 1987;10:229-235 Daschner G, Rabbenstein G et al Oberflächendekontamination in der Krankenhausinfektionskontrolle - Vergleich verschiedener Methoden. Kommission für Desinfektionsmittel der DGHM. Wiederverwendung von Oberflächen nach der Desinfektion. Kommission für Desinfektionsmittel der DGHM. Kommission Desinfektionsmittel im Verband für Anwendungshygiene e. V. VH. (VAH). Liste der Desinfektionsmittel des VAH. Die umweltfreundliche Sterilisation und Desinfektion von Dettenkofer Mitte, Deutschland.

Dr. med. Daschner B ( "Hrsg.") Praxiskrankenhaus Hygiene und Umwelt, 2nd ed. Abwasserentsorgung aus Spitälern und anderen Gesundheitseinrichtungen - Prospekt ATV-DVWK-M775. DVG (Deutsche Tierärmedizinische Gesellschaft) 4. Verzeichnis der nach den DVG-Richtlinien getesteten und für wirksam erklärten Lebensmitteldesinfektionsmittel (kommerzielle Zubereitungen). Routinemäßige Desinfektion der Umgebungsoberflächen von Patienten: Dharan S, Mourouga P et al.

Dott W, Expner S. et al. Identifizierung von Bakterien aus Desinfektionsmittellösungen für Gebrauchsflächen und deren Empfindlichkeit gegenüber Delikatessen. Diarrhée des nosokomialen Rotaviruses in zwei Krankenstationen eines Kinderkrankenhauses in Kalkutta. Leitlinie der Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Viruserkrankungen e. V. zur Überprüfung der Wirkung von Chemikalien zur Desinfektion gegen Aids.

Engelhardt S, Krizek L, Glasmacher A, Fischschnaller A, Marklein B, Marklein B, M. B. Pseudomonas in einer hämatologischen Onkologie-Einheit im Zusammenhang mit kontaminierten Oberflächenreinigungsgeräten. S. Untersuchung der Überlebenszeit von Brucella abortus, Francisella tyreensis und der Samenzellen von Bacillus Anthracus und Bacillus gligii auf Flächen unter Außenbedingungen.

Diss. Tierarzt FB Justus Liebig Univ Gießen 1982 St. Peter T. Überleben von Neisseria gonorrhoeae auf Oberflächen. Akta Dermatovener (Stockholm) 1977;57:177-180. Eikmann T. Kann die Hygiene im Krankenhaus zu toxischen Gefahren werden? Krankenhausärztin 1993;66:601-604. Ärztin oder Krankenhausarzt. 66:601-604 Euro-Norm für Desinfektionsmittelprüfungen: Exemplarisch: Exemplarisch: Exemplarisch: Exemplarisch: Exemplar I. Vogel F et al. Für die Oberflächendesinfektion auf einer ärztlichen Intensive.

Intensiviert 1982;19:26-29. 11 Sek. Intensiviert 1982;19:26-29 Sek. Mikrobielle Kolonisation der Wände einer Kupferleitung in einer Zentral-Dosiereinheit zur Desinfektion. Die Firma Zbl Blakt Hyg B 1983;177:170-181. die Firma PS ist eine Firma, die sich mit dem Ausbruch von Vancomycin-resistenten Enterokokken in einer Verbrennungsanlage beschäftigt.

Infektionskontrolle Hosp Epidemiol 2000;21:575-582. Fallbeispiel AR, Walsh EE. Foyers der Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Infektion bei Neugeborenen und Verbrennungseinheiten in einem neuen Krankenhaus. Epidemiol-Inf 1990;105: 215-228. Die Favero MS, Bolyard EA. Heftig L, Licet JC et al Ein Ausbruch von imipenem-resistentem Akinetobacter Baumannnii bei schwerkranken OP-Patienten.

Infektionskontrolle Hosp Epidemiol 2001;22:35-40. Hosp Infect 2000:46:271-279. Hosp Infect 2002;50:309. Botzenhart K (Hrsg) Krankenhaushygiene und Entzündungen, Fischer, Stuttgart - New York 1983:55-106. Die erneute Regeneration der getrockneten Adenovirus-Serotypen 5, 8 und 19 von Kunststoff- und Metalloberflächen in vivo. William REO, Shoother RA (Hrsg.) Infektion in Krankenhäusern.

Erfahrung mit vancomycinresistenten Enterokokken in einer Kinderklinik. Hosp Infect 2000;45:11-18. Griffith CJ, Cooper RA et al Eine Bewertung der Krankenhausreinigungsregime und -standards. Hosp Infect 2000;45:19-28 Green L, Pitz N et al. Untersuchung von Oberflächendesinfektionsmitteln aus Spitälern und erworbener Desinfektionsmittelresistenz, 1st communication.

Übertragung einer experimentellen Rhinovirus-Infektion von kontaminierten Oberflächen. J Epidemiol 1982;116:828-833. Syncytiales Respirationsvirus: seine Übertragung bei Krankenhausinfektionen. Hannah H, Raad I et al Kontrolle der nosokomialen Übertragung von Clostridium difficile chezh bei Patienten mit Knochenmarktransplantation. Infektionskontrolle Hosp Epidemiol 2000;21:226-228. Die Umphrey J et al. Hanna H, Umphrey J et al. Management eines Ausbruchs von Vancomycin-resistenten Enterokokken auf der medizinischen Intensivstation eines Krebszentrums.

Infektionskontrolle Hosp Epidemiol 2001;22:1-2. Ueberleben und Desinfektion von Adenovirus Typ 19 und Darmvirus 70 in der opthalmologischen Praxis. Die Übersicht über das Überleben von Bakterien unter trockenen Bedingungen: aus der Sicht einer nosokomialen Infektion. Hosp Inf 1991;19:191-200. Die Mittel der Forschung zur Bekämpfung eines Shigelloseausbruchs durch die Kohorte, die Kohorte und die antimikrobielle Therapie.

Einfluss von relativer Luftfeuchtigkeit und Menstruationssuspension auf das Überleben von Azinetobacter spp. auf trockenen Oberflächen. KAAZ GW, Gitlin SD, Schaberg DR, Wilson KH, Kauffman CA, Seo SM, Seo R. Akquisition von Clostridium difficile aus dem Krankenhausumfeld. J. Epidemiol 1988;127:1289-1294 Kommentare zur Leitlinie der BAM und des BMG für Desinfektionsmitteldosiergeräte.

Krämer MH, Krizek L, Gebel J, Kirsch A, Wegener C, Marklein G, Marker G, Marker M. Bronchoskopische Übertragung von Pseudomonas aeruginosa durch kontaminierte Desinfektionsmittellösung aus einem Automatikspender. Kriczek L, M et al. für Mikro-Organismen in Desinfektionslösungen - Auftreten und Therapie. Krankenhaus, 1981. 11:436-439. Epidemiolum, 1993. 138:243-255.

Versäumnis, Vancomycin-resistente Enterokokken in einem Universitätsklinikum zu beseitigen, und die Kosten für Barrierevorkehrungen. In Contr Hosp Epidemiol 1998;19:647-652. Das Foyer von Ling ML, Ang A et al. Nosokomialer Ausbruch des multiresistenten Baumwollbaumes des Acinetobakters ist von einer Intensivstation aus. Infektionskontrolle Hosp Epidemiol 2001;22:48-49. Gustav M. MC, Sadler C. Virusüberleben auf unbelebten Oberflächen.

Meki DG, Alvarado CJ et al Beziehung der unbelebten Krankenhausumgebung zur endemischen nosokomialen Infektion. Auswirkungen von relativer Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur auf das Überleben des Hepatitis-A-Virus auf Umweltoberflächen. McKarthy KM, van Nierop W et al Kontrolle eines Vancomycin-resistenten Ausbruchs von Enterococcus faecium-resistent in einer onkologischen Abteilung in Südafrika - effiziente Nutzung begrenzter Ressourcen.

Hosp Infect 2000;44:294-300. J. Infektion. Kontrolle 1986;14: 99-109. Das Foyer von Shigella in einem klinisch-mikrobiologischen Labor: Msermel LA, Josephson SL et al Ausbruch von Shigella-Ringen. Überwachen Sie das mikrobielle Überleben in der Umwelt. Hosp Infect 2001:48:1-6. Das Überleben von Acinetobacter calcoaceticus, das auf Fingerspitzen und Formica geimpft wurde. Hosp Inf 1990;15: 219-227.

Verordnung der BAM und des BMG für desinfizierende Dosiergeräte. Verordnung der BAM und des BMG für desinfizierende Dosiergeräte. Die Toilette als Übertragungsvektor für Vancomycin-resistente Enterokokken. Hosp Inf 1998;40:237-241 Rückgewinnung von Vancomycin-resistenten Enterokokken auf Fingerspitzen und Umweltoberflächen. Infektionskontrolle Hosp Epidemiol 1995;16:577-581.

Die Kontamination von gewebebeschichteten Möbeln mit vancomycinresistenten Enterokokken - Auswirkungen auf die Polsterwahl in Krankenhäusern - Noskin GA, Bednarz P et al. Bei J Infect Control 2000;28:311-313. Die Oie S, Kamiya A. Überleben des Methicillin-resistenten Staphylococcus unaureus (MRSA) auf natürlich kontaminierten Trockenmopps. Hosp Infect 1996;34:145-149. Pädiatr J Infect Dis 1999;18:420-426. Die Übertragung eines multiresistenten Pseudomonas aeruginosa-Stammes an einem deutschen Universitätsklinikum.

Hosp Inf 2001;47:125-130. Pulver G, Schaal KP. Darin: Krämer A, Heeg P, Botzenhart K (Hrsg) Krankenhaus- und Praxishgiene, Urbane u. Fischer, München Jena 2001:4-17 Rabbenstein G. Die Wichtigkeit diverser Bodendekontaminationsmaßnahmen im Kampf gegen den Krankenhausismus. Hyg 1975;75:249-258 Richtlinien über die Hygiene im Krankenhaus und die Prävention von Infektionen: Anhang zu Absatz 5. 6 - Hygienevorschriften in Spitälern und anderen Gesundheitseinrichtungen.

Verlag: Robert Koch-Institut, Bundesgesundhbl. 1993;36:244-245 Richtlinien der BAM und des BMG. Das Bundesgesundheitsblatt 1978;21:115-117. Leitfaden für Krankenanstaltenhygiene und Infektionsvorsorge Anhang zu Nr. 1. 1 - Hygieneanforderungen an die Infektionsvorsorge bei Infektionskrankheiten. Verlag: Robert Koch-Institut, Bundesgesundhbl. Sonderausgabe May 1994 Leitfaden für Krankenanstaltenhygiene und Infektionsvorbeugung Anhang zu den Abschnitten 1 und 3.3. 3 - Hygieneanforderungen an Eingriffe und andere invasive Verfahren.

Auflistung der vom Robert-Koch-Institut getesteten und zugelassenen Disinfektionsmittel und -methoden. Überleben von S. Typhimurin im Bodenstaub: ein mögliches Reservoir für eine Infektion in Institutionen. Überblick über das Überleben des Cytomegalievirus auf Umweltoberflächen. Praxisnahe Spitalhygiene und Umweltschonung, Zweite Auflage Vorbeugung von Entzündungen und Vergiftungen aus der Krankenhausküche. Praxisnahe Spitalhygiene und Umweltschonung, Zweite Auflage

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Staphylococcus aureus-Infektion in den Krankenhäusern von New York City: Rubin RJ, Harrington CA et al. Notfallinfektion Dis 1999;5:9-17. Hosp Infect 1999;43(Suppl):57-68. Krankenhausausbruch des Norwalk-ähnlichen Erregers. Informationskontrolle Hosp Epidemiol 1997;18:576-579. Die Firma Jacobsen H et al. Chemische Desinfektion zur Verhinderung der Übertragung von Rhinovirus-Reifen 14 von Umweltoberflächen auf Hände.

Infektionskontrolle Hosp Epidemiol 1994;15:751-6. Überleben und Übertragung von mikrobieller Kontamination durch Lumpen, Hände und Utensilien. Kommentarband zu den vom Bundesgesundheitsamt ausgesprochenen Handlungsempfehlungen zur Desinfektion. Leitfaden für Spitalhygiene und Infektionsschutz. Tjotta E, Hungnes O, Grinde B. Überleben der HIV-1-Aktivität nach Desinfektion, Temperatur- und pH-Wechsel oder Trocknung.

Hosp Inf 1999;41:291-299. Prospektive Bewertung der Umweltkontamination durch Clostridium difficile in isolierten Nebenräumen durch die Firma Trinity P, Wilcox MH, Fawley W, Parnell P. Prospektive Bewertung der Umweltkontamination durch Clostridium difficile. die Nebenräume. Hosp Infect 2001;49:204-209. Die Besiedlung von festen PVC-Oberflächen und die Erfassung der keimtötenden Resistenz durch Wassermikroorganismen. Hosp Infect 2000;46:61-66. von Rhinbaben F, Wolff MH.

Anleitung zu virenwirksamen Desinfektionsmitteln. In vitro Langzeitüberleben eines epidemischen MRSA-Stammes in der Phagengruppe III-29. Hosp Inf 1997;35:319-326. Meilleure de la survival de l'environnement de l'outbreak im Vergleich zu sporadischen MRSA-Isolaten. Hosp Infect 2000;45:231-234. Wend C, Diät B, Diät B, Diät B, Männchen H. Überleben von Acinetobacter baumannii auf trockenen Oberflächen. Wend C, Wiesenthal B, Diät O, H. Überleben von Vancomycin-resistenten und Vancomycin-anfälligen Enterokokken auf trockenen Oberflächen.

Von Abreu AC, Tavares ReR, Bord A, Mergulhao F, Semoes M. Aktuelle und neue Strategien zur Desinfektion im Krankenhausumfeld. Infektionskontrolle Hosp Epidemiol 2011;32:1187-1193. Virale Umweltkontamination in einem Kinderkrankenhaus Ambulanzkrankenhaus Ambulanz Wartebereich: Auswirkungen auf die Infektionskontrolle. Bei J Infect Control 2014;42:856-860. Die Entzündung von Umweltoberflächen beeinflusst die nosokomiale Infektionsrate?

Bei J Infect Control 2004;32:84-89. Bei J Infect Control 2013;41:S12-S19. Kontrollierte Umgebung zur Reduzierung der Übertragung von Clostridium difficile. Die Übertragung von Clostridium difficile erfolgt durch die Umwelt. Rosenmädchen, Landmann D, J. Sind gemeinschaftliche Umweltoberflächen in der Nähe von Krankenhäusern Stauseen für gramnegative nosokomiale Krankheitserreger? Bei J Infect Control 2014;42:346-348.

Auch interessant

Mehr zum Thema