Desinfektion Mrsa

Die Desinfektion Mrsa

Bei uns erfahren Sie, wie Sie Ihre Hände richtig desinfizieren können. Desinfizieren Sie Ihre Hände, bevor Sie den Raum verlassen! Multiple oder multiresistente Staphylococcus aureus (MRSA).

Spiritus ist genauso effektiv gegen MRSA wie Chlorhexidin - nur kürzer - Specials Blog

Ein einfaches Desinfizieren der ganzen Handfläche mit Spiritus steht dem 7-stufigen Protokoll der WHO mit Spiritus und gar mit Chlorhexidin nach. Die Untersuchung in einer klinischen Einrichtung in Singapur umfasste 60 Mediziner und 60 Krankenschwestern, die alle in drei Arbeitsgruppen mit verschiedenen Handhygieneprotokollen zusammengefasst wurden. Es zeigte sich, dass die Kolonisation der Handflächen mit MRSA sowie mit methicillinempfindlichem Staphylococcus atureus in allen drei Befunden gleichermaßen reduziert wurde.

Dabei wurden neben der schnell systematischen Desinfektion mit Spiritus nach CDC-Empfehlung, die 7-stufige Desinfektion nach WHO mit Spiritus und in einer dritten Arbeitsgruppe die gleich komplexere Methode mit Chlorhexidin getestet. Schlussfolgerung: Die Schnelldesinfektion der ganzen Handfläche mit Spiritus funktioniert ebenso gut wie die beiden anderen Verfahren - aber der Zeitbedarf ist deutlich niedriger.

Händehygiene Desinfektion

Legen Sie desinfizierendes Mittel in die ausgehöhlten, trocknen Händen. Reiben Sie das Präparat gemäß dem oben beschriebenen Vorgehen 30 Sek. lang intensiv in die Hand bis zu den Handwurzel. Führen Sie die Bewegungsabläufe der einzelnen Stufen fünf Mal aus. Die Arbeitsschritte werden nach Abschluss des sechsten Schritts so lange fortgesetzt, bis die angegebene Einwirkzeit erreicht ist. Achten Sie darauf, dass die Handflächen während der Einwirkzeit angefeuchtet werden.

Vor und nach dem Eingriff mit den Eingangsstellen von Katalysatoren, Abflüssen usw. vor chirurgischen Maßnahmen (z.B. Platzierung eines Gefäßkatheters, Blasenkatheters, Angiografie, Lungenspiegelung, Endoskopie im Magen-Darm-Trakt, Lumbalpunktion) Diese Anforderung ist auch dann zu erfüllen, wenn während der Eingriffe Einmalhandschuhe (steril oder unsteril) mitzuführen sind!

Ihrem professionellen Ansprechpartner in der Geriatrie.

Die MRSA steht heute in der Praxis für "multiple oder multiresistente Staphylokokken aureus". MRSA ist ein spezieller Stamm des Gram-positiven Bakterienbakteriums Stephylococcus theureus. Staphylokokken können beim Menschen als natürliche Komponente der Hautflora auftreten. Obwohl die Kolonisation mit diesem Krankheitserreger bei gesunder Bevölkerung in der Praxis in der Praxis kein Krankheitsrisiko birgt, können sich bei immunsupprimierten Menschen oder beim Eindringen des Keims in den Organismus Infektionskrankheiten entwickeln.

Einwohner mit einem früheren Klinikaufenthalt, systemischer Breitbandantibiotikatherapie (z.B. mit Fluorchinolonen oder Cephalosporinen), Verwundungen oder Dekubitusgeschwüren und eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten oder Rahmenbedingungen können ein erhöhtes Kolonisierungsrisiko mit MRSA haben. Das Problem ist, dass eine MRSA-Infektion viel schwieriger zu behandeln ist als eine Infektion mit Stephylokokken, die keine Resistenz hat.

Sie zählen zu den bedeutendsten neokomialen Erkrankungen. Die MRSA-Übertragungsquelle ist in der Regel ein infizierter oder kolonisierter Einwohner oder Pflegepersonal. Staphylokokken sind hoch trocknungs- und hitzebeständig und können auf leblosen Flächen und im Hausstaub mehrere Monaten lang durchhalten.

Infektionspfad: Die Krankheitserreger werden durch sie übertragen: Inkubationsperiode und Ansteckungsgefahr: Hier ist es von Bedeutung, den Unterscheid zwischen der Besiedlung mit dem Krankheitserreger (d.h. der Residente ist mit resistentem Keim kolonisiert, aber es gibt keine Krankheit) und der Ansteckung durch den Krankheitserreger (d.h. es gibt eine Krankheit) zu bedenken.

Klinik: Staphylococcus unaureus kann eine Reihe von Entzündungen verursachen: Entscheidend für diese Infektion ist der Nachweis von Krankheitserregern. Grundlage für ein speziell abgestimmtes Präventionspaket ist eine genaue Gefährdungsbeurteilung, d.h. eine gezielte medizinische Untersuchung des MRSA-Übertragungs-, Kolonisations- oder Infektionsrisikos für die Anrainer. Benutzen Sie sorgfältig ein Desinfektionsmittel.

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