Desinfektion Rki

Die Desinfektion Rki

Die Koch-Institute (siehe www.rki.de/INFEKT/INFEKT. )sind nicht marktfähig, können nicht registriert werden. Bezeichnung der VAH-Desinfektionsmittelliste.

VAH und RKI (häusliche Desinfektion) haben eine große Bedeutung beim Händewaschen, insbesondere nach dem Toilettengang. Die Desinfektion von Handschuhen ist in den meisten Fällen unzulässig, sowohl im medizinischen Bereich als auch in der Pflege.

Sanitäre Einrichtungen im Rahmen eines fundierten Ebola-Fiebers

Zur Desinfektion reichen desinfizierende Mittel mit bewährter, zumindest begrenzter Viruzidwirkung (wirksam gegen umhüllte Viren) bei Verunreinigung mit Ebola-Viren aus. Es können auch virustötende Mittel, d.h. Mittel, die auch gegen nicht umhüllte Erreger wirken, eingesetzt werden. Diese Broschüre enthält detaillierte Informationen über Entkeimungsmaßnahmen sowie über die Abfall- und Abwasserbeseitigung im Falle eines begründeten Verdachts auf Ebolafieber.

Die Anlage beinhaltet eine Auflistung der Anlagen zur Entsorgung gefährlicher Abfälle, die sich bereit erklären, das Ebola-Virus mit Abfällen zur Verwertung zu akzeptieren.

Kein Einsatz von antibakteriellen Reinigungsmitteln im Haus notwendig.

Die Verwendung von Hygienemitteln im Haus ist prinzipiell erübrigt. Die Verwendung dieser Mittel führt zu einer unnötigen Belastung der Umgebung und damit zu Gesundheitsrisiken. Für den Medizinbereich erachten die drei Berlinern den zielgerichteten Gebrauch von Disinfektionsmitteln und Antidepressiva in hinreichend hoher Anwendungskonzentration als unerlässlich. Mangelndes Wissen über Körperhygiene und den gesundheitsgerechten Umgangs mit Nahrungsmitteln ist das Hauptproblem in Privathaushalten und die Hauptverursacherin von Nahrungsinfektionen.

Eine der wichtigsten Maßnahmen zum Schutze vor einer Infektion mit Thromboembolien, Campylobakterien oder EHEC (wird von der Wirtschaft als Begründung für die häusliche Desinfektion verwendet) ist das Handwäsche, insbesondere nach dem Gebrauch der Toilette. Bei der Handhabung verderblicher Lebensmittel wie rohes Fleisch und Geflügelprodukte sowie Lebensmittel, die frische Eier beinhalten, ist besonders vorsichtig vorzugehen.

Nach Ansicht des BgVV ist die Verwendung von keimtötenden Reinigungsmitteln bei Beachtung der grundlegenden Hygienevorschriften nicht erforderlich, zumal ihre Wirkung oft nicht nachgewiesen ist. Die Konzentrationen und Einwirkzeiten der Antibiotika sind in der Praxis in der Praxis nicht ausreichend für eine wirksame Desinfektion. Der RKI betont auch, dass die denkbaren Auswirkungen einer Änderung der naturbelassenen Körperhautflora des Menschen durch antibakterielle Konsumgüter zur Säuberung oder Pflege nicht vorhersehbar sind.

Einige der verwendeten Biozidwirkstoffe sind aus ökologischer Sicht fragwürdig und wurden bereits im Zuge von internationalen Übereinkommen zum Schutze der Ozeane als Gefahrstoffe eingestuft. So können beispielsweise Biozidwirkstoffe, die Phenole mit Halogenen und Halogenen in geeigneten Mengen enthalten, den Betrieb von biologischen Behandlungsanlagen stören. Das UBA hält daher den Gebrauch von antibakteriellen Wirkstoffen in Wasch- und Putzmitteln für nachteilig.

Die neue Biozidrichtlinie zielt auch darauf ab, ein höheres Umweltschutzniveau zu sichern, indem sie das Inverkehrbringen von Biozidprodukten regelt. Viele der verwendeten antimikrobiellen Substanzen sind häufige Bestandteile von Wasch- und Putzmitteln, die aufgrund anderer Merkmale in der Formulierung vorkommen, aber auch eine bakterizide Wirkung haben können.

Die BgVV, das RKI und das UBA erkennen die Gefährdung, dass der vermeintliche zusätzliche Nutzen einer Biozidwirkung von in der Werbebranche propagierten Wasch- und Reinigungsmitteln die Konsumenten dazu veranlassen könnte, immer öfter und in immer grösseren Stückzahlen Reinigungspräparate zu konsumieren. Durch den Ersatz der erforderlichen und hygienebewussten herkömmlichen Säuberung durch angeblich unbedenkliche "Desinfektionsmaßnahmen" kann das Konsumentenverhalten zum Schaden von Mensch und Natur beeinflußt werden und sich negativ auf die gesundheitliche Situation auswirkt.

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