Desinfektion Viruzid

Viruzid Desinfektionsmittel

Eine Empfehlung für die Auswahl viruzider Desinfektionsmittel - eine neue Aussage des Arbeitskreises Viruzidie im RKI. Äthylenoxid, bakterizid ? sporizid, fungizid, viruzid, Oberflächen, Instrumente, thermolabile Medikamente, Lebensmittel. Die viruzide Erkrankung (= "viruzide") entspricht der Wirkfläche B aus der RKI-Liste. Hier werden Pflege und Desinfektion auf nahezu ideale Weise kombiniert.

Virustötende Wirkung gegen verschiedene Desinfektionsmittel.

Keimfreiheit - Das hocheffektive, keimtötende Händedesinfektionsmittel für alle Gefahrenbereiche, RKI-gelistet.

Hochwirksames, viruzides Händedesinfektionsmittel für alle Gefahrenbereiche. Sterilium Virugard ist für die hygienische und chirurgische Handdesinfektion bestens aufbereitet. Aufgrund seines vollständig viruzidalen Wirkungsspektrums unterstützt das Unternehmen zuverlässig und umfassend das Vorkommen von nicht umhüllten Virusinfektionen, ist bestens für die Deaktivierung von sehr stabil nicht umhüllten Virusinfektionen wie Darmviren oder Parasitenviren und für alle Arbeitsplatzbereiche mit erhöhtem Infektionsrisiko prädestiniert.

Begrenzte viruzide Pluswerte

Zu den unentwickelten Computerviren gehören jedoch auch solche, die einfacher zu deaktivieren sind als andere. Diesem Umstand soll mit dem neuen Geschäftsfeld "limited viruzid plus" Rechnung getragen werden. Zubereitungen mit dieser Kennzeichnung sind sowohl gegen umhüllte und von den "limited virucidal" Produkten abgedeckte Erreger als auch gegen gewisse nicht umhüllte Erreger, d. h. Adeno-, Noro- der Rotavirus, wirksam.

Bisher wurden in der Beipackzettel oft gegensätzliche Informationen über die Wirkung gegen diese Erreger gefunden. In der neuen Unternehmensgruppe gibt es weniger Testanforderungen als bei den "viruziden" Präparaten, von denen nur wenige mit getesteter (Haut-)Verträglichkeit erhältlich sind. Der RKI geht davon aus, dass das zusätzliche Tätigkeitsfeld die Selektion von effektiven und besser verträglichen Präparaten erhöhen wird.

Das RKI präsentiert das Wirkspektrum " Limited Virucidal PLUS ".

KRINKO präsentierte in seiner Handlungsempfehlung zur Handhygiene in Gesundheitseinrichtungen (2016) erstmalig das neue Wirkspektrum " limited virucidal pluse "[1]. Detailliertere Angaben hat die Viruzid-Arbeitsgruppe im RKI kürzlich in ihrer Erklärung "Prüfung und Erklärung der Wirkung von Disinfektionsmitteln gegen Krankheitserreger zur Verwendung in der Humanmedizin"[2] veröffentlicht. Welche Krankheitserreger werden von "limited virucidal PLUS"-deklarierten Wirkstoffen bekämpft?

"Die Klassifizierung von "Limited virucidal PLUS" erfolgt zwischen den bereits bekannt gewordenen Effektspektren Limited virucidal und virucidal. Händedesinfektionsmittel mit dem Label "limited virucidal PLUS" deaktivieren alle umhüllten Erreger sowie die nicht umhüllten Adeno-, Rota- und Normoviren. Das Bild: Obwohl Adenoviren, Rotaviren und Normoviren zu den nicht umhüllten Virusinfektionen zählen, weisen sie eine niedrigere Hydrophilizität auf und sind im Vergleich zu anderen, ebenso nicht umhüllten, aber hydrophileren Virusinfektionen, wie z. B. Darmviren, einfacher durch Disinfektiva zu inaktivieren[2].

Im Allgemeinen sind für die wirksame Indaktivierung von unverpackten Virusinfektionen im Allgemeinen erhöhte Ethanolgehalte erforderlich[1]. Welche Vorteile hat das neue Wirkspektrum? Besonders oft sind Adeno-, Rota- und Normoviren für den Ausbruch in Krankenhäusern und Pflegeheimen verantwortlich[2]. Zur prophylaktischen Handdesinfektion kann das ganze Jahr über dasselbe Mittel verwendet werden - ein Wechsel auf andere Präparate ist aufgrund der saisonalen Schwankungen im Auftreten dieser Krankheitserreger nicht erforderlich[3].

Im Falle anhaltender Ausbrüche rät das RKI jedoch, auf Wunsch des BODE SCIENCE CENTER auf einen viruziden Wirkstoff umzusteigen. Was sind die erforderlichen Untersuchungen für Händedesinfektionsmittel nach dem Anspruch "limited virucidal PLUS"? Zur Bestimmung des Aktivitätsspektrums "limited virucidal PLUS" werden DVV/RKI-Verfahren (quantitative Suspensionstests) eingesetzt. Zu den Testviren für das Spektrum "limited virucidal PLUS" gehören unter anderem der Adenovirus und der Maus-Norovirus (MNV)[2].

Wurden Erzeugnisse ausschliesslich nach europÃ?ischen Standards geprÃ?ft, hÃ?tten nach Ansicht der Viruziden Arbeitsgruppe gewisse Voraussetzungen berÃ?cksichtigt werden mÃ?ssen (z.B. zwei unabhÃ?ngige PrÃ?fungen mit Bestimmung des durchschnittlichen Vertrauensbereichs innerhalb der spezifizierten Grenzen)[2]. Kann das ganze Jahr über verwendet werden, auch bei Vorkommen und Ausbruch von Noro-, Rota- und Polypenviren innerhalb der 30 Sekunden Kontaktzeit für eine gesundheitsbewusste Handdesinfektion.

Für hartnäckige Ausbrüche von Noro-, Rota- und Polypenviren sowie allgemein für nicht umhüllte Virusinfektionen wie z. B. Unterwasserviren, Koksviren, Polyomaviren. Bundesgesundheitsheft 2016, 59: 1189-1220. 1. Schwebke I, Äger M. Überprüfung und Erklärung der Wirkung von Infektionsdesinfektionsmitteln gegen Krankheitserreger zur Verwendung in der Humanmedizin. Bundesgesundheitsblatt 2017, 60:353-363. Drei. Bekanntmachung der Desinfektionsmittelkommission im VAH Neue Wirkungsspektrum Grenzen viruzid WAKUS - was ist das?

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