Desinfektionsarten

Verfahren zur Desinfektion

Die Aufgabe jeder Desinfektion ist es, zu töten (Bakterien, Wirkfläche A) oder Desinfektion ist ein wesentlicher Bestandteil der antiseptischen Arbeitsweise. Vorteile und Nachteile der verschiedenen Arten der Desinfektion. Die vorbeugende Desinfektion von Räumen sollte in regelmäßigen Abständen mit Mitteln durchgeführt werden, die Bakterien, Viren und Pilze beseitigen. Entkeimung von Ausscheidungen (Sputum, Urin und Stuhl). Desinfektionsbedürftigkeit, Arten und Verfahren.

Desinfektion von Räumen und Oberflächen: Arten der Desinfektion

Jede Entkeimung hat die Funktion, pathogene Keime an und in verunreinigten Gegenständen abzutöten (Bakterien, Aktionsbereich A) oder zu inaktivieren (Viren, Aktionsbereich B). Desinfektionen dienen dazu, Infektionswege zu unterbrechen. Um dies zu erreichen, stehen Ihnen unterschiedliche Desinfektionsmethoden zur Verfügung: Für die intensiven Entkeimungsarbeiten haben die Menschen nicht genügend Zeit (z.B. wenig Zeit durch großen Wartungsaufwand und gleichzeitig Unterbesetzung)? hochansteckende Krankheitserreger in der Atemluft (z.B. Noroviren)? man stösst bei der Feuchtwischdesinfektion im Bereich der Enddesinfektion an seine angestammten Begrenzungen? man wird nicht nach dem aktuellen Stand der Entkeimungstechnik gearbeitet? und Krankenhausinygieniker gelten gleichermaßen:

Oftmals sind hygienische Lösungen sehr nah dran, sie stehen nur darauf an, anerkannt und genutzt zu werden. Informieren Sie sich über die Bio-Dekontamination von DIOP, die von Hygienefachleuten, Biologen und Biologen mit Erfolg getestet wurde.

Pflegehygiene in der Praxis

Denn nur eine sorgfältige Handhygiene kann unsere Bewohner und uns selbst hinreichend vor Entzündungen auffangen. Prinzip der Handhygiene: Vorbeugend nur Desinfektion, nicht Abwasch. Zu viel Wäsche schadet der Körperoberfläche. Zuerst verschmutzte HÃ?nde entkeimen und dann auswaschen. Zuerst verschmutzte Finger abwaschen, dann abtrocknen. Ab wann sollten die Finger entkeimt werden? Die Handdesinfektion ist die bedeutendste, sicherste und preiswerteste Möglichkeit, um Entzündungen in Haus und Praxis zu verhindern.

Hand und Unterarm werden mit viel Feuchtigkeit und viel Spülmittel gereinigt und vorsichtig getrocknet (Einmalhandtuch). Um eine ständige Hautdesinfektion zu vermeiden, muss sie besonders geschont werden. Händedesinfektion unmittelbar nach Berührung mit dem Körper. Desinfiziere Objekte, die mit Hocker, Stühlen, Blättern oder anderen Flüssigkeiten verunreinigt sind. Körperhygiene in Haus und Praxis hat die besondere Wichtigkeit des Eigenschutzes und des Schützens von Dritten vor Entzündungen oder zusätzlichen Krankheiten.

Filterung von gasförmigen oder flüssigen Stoffen durch keimdichte Filter: Anwendung: " Sterilisierung durch Hochtemperaturanwendung: Heißluftsterilisation: Da einige Keime und Keime gegenüber trockener Wärme widerstandsfähiger sind als gegenüber feuchter Wärme, müssen für die Sterilisation mit Heißluft viel höhere Tempera-turen verwendet werden. Es ist daher nur für Objekte verwendbar, die einer Temperatur von bis zu 200°C standhalten.

Vorschriften für die Heißluftsterilisation: Nach 180° C: Expositionszeit 30min. Bei 200 Grad: Belichtungszeit 10 MIN. Sie ist für alle Werkstoffe einsetzbar, die eine Temperaturbeständigkeit zwischen 120 und 134°C haben. Verordnung für die Dampfsterilisation: " Die Grundregel lautet: Entkeimung, dann Säuberung und dann Abtrennung. "Disinfizierung: eine Oberfläche oder ein Objekt in einen Apathogenitätszustand versetzen.

Desinfektionstypen: I. Haut- und Schleimhautentgiftung. Oberflächendesinfektion: Voraussetzung für ein Desinfektionsmittel: - Das desinfizierende Mittel muss in der Weise in der Lage sein, die Mikroorganismen, gegen die es angewendet wird, zu deaktivieren. - Das Mittel sollte einen höheren Wirkungsgraden bei einer so niedrigen Dosierung wie möglich erzielen, d.h. die Umweltauswirkungen sollten so niedrig wie möglich sein.

"Sterilisation: eine Oberfläche oder ein Objekt in einen Apathogenitätszustand bringt. Unter Entkeimung versteht man das Einbringen eines Objekts in einen nicht mehr infizierbaren Bereich, d.h. alle Mikro-Organismen mit krankheitserregenden Merkmalen werden zu inaktivieren. Für die Entkeimung gilt: Dem Mineralwasser werden pro Hektar und prozentual 10 ml des Desinfektionsmittels zugesetzt.

Beispiel: Bei 0,1% wird 1 ml pro l dem Trinkwasser zugegeben, bei 1% werden 10 ml pro l dem Trinkwasser zugegeben. Beim Einsatz der Chemiedesinfektion ist immer folgendes zu beachten: - Exakte Konzentrationen und Expositionszeiten müssen genau eingehalten werden (Gebrauchsanweisung beachten). Außerdem ist zu befürchten, dass gewisse Krankheitserreger eine Resistenz gegen das verwendete Mittel entwickeln.

  • Disinfektionsstoffe dürfen nicht miteinander vermischt werden, da sonst die Wirksamkeit gestört wird oder chemische Reaktionen auftreten können. - Die Verwendung einer Wirkstoffkombination aus Reinigungs- und Reinigungsmitteln ist, wenn überhaupt, nur nach vorheriger Laboruntersuchung zulässig. Im Falle von Unklarheiten sollten die Bereiche Reinigen und Desinfizieren immer voneinander getrenn.
  • Bei der Oberflächendesinfektion nicht wieder trocknen, da dies die Reaktionszeit nicht garantiert. "Die Wirksamkeitsbereiche der Desinfektionsmittel sind zum Teil durch Lettern angegeben. A.: Eignet sich zum Abtöten vegetativer Bakterienkeime, einschließlich Mykobakterien (Tb) und Pilze. Eignet sich zur Indaktivierung von Virus. C.: Zur Abwehr des Anthrax-Erregers verwendbar. D.: Eignet sich zum Abtöten von Keimsporen der Krankheitserreger, die Gasbrände und Tetanus verursachen.

"Aseptik: Sterilität zur Verhinderung von Desinfektionsmitteln. "Antiseptik: Keimbekämpfung mit Desinfektionsmitteln, eine künstliche Entzündung, die keine Krankheiten verursacht.

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