Desinfektionsmittel Ethanol

Sterilisationsmittel Ethanol

Niedrige Aufnahmemengen Dabei ist es vor allem die Entkeimung mit Alkohole, die Wirksamkeit und Hautschutz vereint. In der Praxis sind neben mechanischer Barrieremaßnahme wie dem Tragen eines Handschuhs die Händereinigung (Waschen) und Händedesinfektion die bedeutendsten hygienischen Maßnahmen. Darüber hinaus ist eine Entwicklung der Resistenz von Krankheitserregern aufgrund des Wirkungsmechanismus von Alkoholika weder bekannt noch zu erahnen.

Die bekanntermaßen schnelle Trocknung von Alkoholika an der Raumluft sorgt für eine komfortable Aufbringung. Ethanol, n-Propanol und lsopropanol sind aufgrund ihrer Inhaltsstoffe die bevorzugten Inhaltsstoffe für die Handdesinfektion. Im Gegensatz zu Keimen sind in der Praxis in der Praxis meist kürzere Expositionszeiten erforderlich, um Hautpilze abzutöten oder ungeschützte Virusinfektionen zu inaktivieren.

Je länger die Kette wird (bis zu 8 C-Atome), desto besser, aber umgekehrt proportional zur Kompatibilität, so dass bei Händedesinfektionsmitteln keine Spirituosen mit mehr als 4 C-Atomen eingesetzt werden. Im Falle von Ethanol und Iso-Propylen, die im Körper metabolisch vorhanden sind, zeigt die Maximalabsorption einen klaren Sicherheitsdistanz zu physikalisch möglichem Nährstoffgehalt.

Dermale Mengen an Wirkstoffen, die aus Handdesinfektionsmitteln wie z.B. Ethanol aufgenommen wurden, lagen im Blutsystem 10 mal niedriger als beim Verzehr von 0,5 l Äpfelsaft. Äthanol (Äthylalkohol, Ethylalkohol, C2H5OH-Formel) ist in vielen Nahrungsmitteln, wie z. B. gereiften Obst und Obstsäften, natürlich enthalten. Die Gewebekompatibilität von 80 Prozent Ethanol ist deutlich besser als die von 60 Prozent Iso-Propyl.

Auch wenn für keinen der Spirituosen bei sachgemäßer Verwendung Inhalationsvergiftungen angegeben wurden, sollten Produkte auf Ethanolbasis bei gereizter oder besonders sensibler Schale, bei Inhalationsrisiko und besonders sensiblen Schützlingen (Neugeborene, Schützlinge mit Atemwegserkrankungen) vorgezogen werden. Äthanol ist mikrobiell von etwa 10 % und mikrobizid von mehr als 30 %. Daraus ergibt sich, dass Ethanol mikrobiell wirksam ist.

Zwischen 70 und 80 Prozent der optimalen Bakterienkonzentration liegen. Hüllviren werden von allen Ethanolalkoholen je nach Konzentrationsniveau nachgewiesen, aber Ethanol ist vor allem gegen nicht umhüllte Virusinfektionen besser wirksam als Hormonersatz. Für die Indaktivierung von unverpackten Virusinfektionen ist in der Praxis in der Praxis meist eine höhere Ethanolgehalt (> 80 %) oder die Kombination mit synergetischen Kombipartnern erwünscht.

Das absolute Ethanol (fast 100%) hingegen ist gegen Keime oder Vögel nicht effektiv, da eine geringe Menge an Wasser benötigt wird, um seine Wirkung zu vermitteln. Allerdings funktionieren hocheffiziente Ethanol-Lösungen auf der Außenhaut besser als erwartet, da die Handflächen immer eine geringe Menge an Flüssigkeit ausweisen. Das N-Propanol ( "1-Propanol, 1-Propol, 1-Propylalkohol, C3H7OH") wird auf natürliche Weise als Abfallprodukt der Alkoholfermentation hergestellt und ist Teil der Sockelöle.

Bei gleichbleibender Dosierung ist es der alkoholische Wein mit der größten antibakteriellen Kraft im Verhältnis zu Ethanol und Ist-Propanol. Der mikrobizide Effekt setzt bei einer Gesamtkonzentration von 13% ein. Das Optimum an Wirkungsbereich gegen Keime beträgt zwischen 50 und 60 vH. n-Propanol hat von allen Alkohole die höchste Effektivität gegen (murine) norovirale Erreger - selbst 50 Prozent der eingesetzten Mittel erreichen die erforderliche Reduzierung von 4 lg. n-Propanol wird in einer Gesamtkonzentration von 60 Prozent (Volumenprozent) als Referenzstoff bei der Wirkungsprüfung von alkoholischen Mitteln zur operativen Händedesinfektion verwendet.

Die Isopropanole (2-Propanol, Iso-Propylalkohol, Propan-2-ol) haben die gleichen Summenformeln wie n-Propanol, aber die C-Atome sind nicht in einer Reihe, sondern quer um ein Zentralkohlenstoffatom herum angeordnet. In der Regel sind die Kohlenstoff-Atome in einer Reihe von drei Gruppen zusammengefasst. Daraus resultieren unterschiedliche Werte im Verhältnis zu n-Propanol. Der mikrobizide Effekt setzt bei einer Wirkstoffkonzentration von über 30 Prozent ein, der optimierte Wirkungsbereich für Keime beträgt zwischen 60 und 85 Prozent.

Die Wirkung von Iso-Propanol gegen Mausnoroviren liegt nur in hoher Dosierung von 80 Prozent, aber 90 Prozent der Lösungsansätze weisen keine hinreichende Wirkung auf. Darüber hinaus wird lsopropanol in einer Gesamtkonzentration von 60 Prozent als Referenzstoff für die Wirkungsprüfung von Produkten zur Hygienedesinfektion der Hände verwendet. Es ist vernachlässigbar, dass die Belastung durch Lebensmittel gering ist, aber Iso-Propanol ist in vielen Haushaltchemikalien vorhanden.

Entfrostersprays und Waschadditive mit einem hohen Anteil an Iso-Propylen sind wahrscheinlich eine der Hauptquellen für die Exposition. Bislang hat sich jedoch weder die gesundheitliche noch die operative Handdesinfektion als wirksamer erwiesen. Demgegenüber hat sich erwiesen, dass Zusatzstoffe aus verschiedenen SÃ??uren die EffektivitÃ?t von alkoholischen Lösungen, speziell gegen Ã?berleben von Vektoren, deutlich verbessern können.

Die bekannteste ist die Verbindung mit Phosporsäure, die die virozytäre Wirkung signifikant erhöht.

Dies hat den Vorzug, dass nicht nur die Effektivität, sondern auch die Unbedenklichkeit des Produktes für den Benutzer nachgewiesen werden muss.

Auch interessant

Mehr zum Thema