Desinfektionsmittel gegen Pilzsporen

Antimykotikum gegen Pilzsporen

Die aldehydfreie Oberflächendesinfektion und Reinigung von Inventar & Böden. Sie sind nur teilweise und in begrenztem Umfang wirksam gegen Pilze, Sporen und Tuberkulosepathogene. Die breitbandige stabile Desinfektionslösung gegen Kokzidien-Oozysten, Spulwürmereier, Bakterien, Pilze und Viren. Spirituelle Desinfektionsmittel helfen nicht gegen Pilze.

Die breitbandige stabile Desinfektionslösung gegen kokzidiale Oozysten, Spulwürmereier, Bakterium, Pilz und Virus. Entfernt auch Hausstaubmilben und Mückeneier.

Die breitbandige stabile Desinfektionslösung gegen kokzidiale Oozysten, Spulwürmereier, Bakterium, Pilz und Virus. Herkömmliche Desinfektionsmittel können dauerhafte Formen von endoparasitären Erkrankungen nicht abtöten. Daher wird IH Interkokask überall dort verwendet, wo auch die Bekämpfung von Kokzidien Oozysten, Wurmeier und Wurmlarve besonders bedeutsam ist: z.B. in Hühner-, Puten-, Schweine-, Rinder- und Kaninchenställen sowie in Taubenstämmen. Weil sonst unter anderem falsche Feedverwertung, erhöhter Futterkonsum, Besorgnis und erhöhte Krankheitsanfälligkeit die Folgen sein können.

Auch kleine Bereiche können feucht abgewischt werden. Mikrobiologischer Effekt: Schneckeneier und kokzidiale Oozysten sind extrem resistent, da sie eine 3-Schicht-Beschichtung aus Proteinen, Chinchitin und Fetten aufweisen, die ihnen einen speziellen Schutzwirkung gibt und eine lange Nutzungsdauer gewährleistet. Herkömmliche Desinfektionsmittel, höhere Temperaturwerte, Gasen und andere Desinfektionsmethoden können diese Schädlinge nicht töten.

Die parasitären Dauerkörper können nur durch Desinfektionsmittel mit einer fettlösenden Wirkung, wie z.B. IH Interokask, zerstört werden. Die IH Interokask zerstört unter anderem die folgenden parasitären Dauerformen: Kokzidiale Oozysten, z.B. Eimeria-Geflügelarten, Isosporaarten, Lungenwürmer (Dictyocaulusarten), Magen-Darm-Würmer (Trichostrongylusarten), Nematodirusarten, Haemonchusarten) und Bandwürmer (Cestoden). Die IH Interokask arbeitet außerdem gegen Bakterium, Pilz und Virus.

Gesundheitsschädlich bei Berührung mit der Kopfhaut und beim Schlucken. Im Falle eines Unfalls oder wenn Sie sich unwohl fühlen, suchen Sie unverzüglich einen ärztlichen Rat ein. Kontakt mit den Äuglein und der Augenpartie unterlassen. Im Falle von Augenkontakt spülen Sie das Gerät unverzüglich mit viel Feuchtigkeit ab und suchen Sie einen Facharzt auf. Im Falle von Hautkontakt, Fleckenbildung, getränkte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen und die Oberfläche unverzüglich mit viel Feuchtigkeit waschen.

Beim Verschlucken den Maulkorb mit klarem Leitungswasser ausspülen (nur wenn das Opfer bei Bewusstsein ist). Wirkstoff: baua Reg. Nr. Wirkungsweise gegen Kokziden und Wurmeleier, bestätigt durch die DVG (Zertifikat vom 13.01.2007).

Ozon-Behandlung: Nicht alle Keime und Schadpilze reagieren darauf.

Die Ergebnisse der Arbeiten zielten darauf ab, die Wirkung der Keimzahlsenkung von Escherichia coli, Staphylococcus atureus und Candida albicans nach Ozonbehandlung auf Festkörperoberflächen und in flüssigen Kulturen im Gegensatz zu 1% Chlorhexidin und einer antibakteriellen Photodynamiktherapie zu zeigen. Der qualitative Test an Blut-Agarplatten mit dem Ozon-Generator Prozone (W&H) lieferte den visuellen Beleg für die Wirkung von Ozon auf die selektierten Keime nach unterschiedlichen Begasungszeiten.

Die Entkeimung mit Chlordioxidin führte zur vollständigen Beseitigung von Keimen. Bei 1% Chlorkonzentrat wurde in jedem Experiment eine vollständige Keimzahleliminierung erreicht. Gegen C. albicans hat sich die Behandlung mit Ozon weder in den qualitativ noch in den quantitativ durchgeführten Experimenten bewährt. Die Anfangswerte von E. coli wurden um etwa 103 mit einer Ozongasierungszeit von mind. 48 sec. verringert.

Der S. aureus zeigte eine Keimreduktion von 102 nach 48 Sek. und eine Reduzierung von 103 nach 72 Sek. Für die chirurgische Entkeimung werden 12 und für die parodontale Entkeimung 18 Minuten benötigt. Für endodontische Anwendungen zur Entkeimung der Zahnwurzelkanäle wird eine genaue Gasungszeit von 24 Sek. festgelegt.

Ozon wird in der Zahnheilkunde bereits zur Therapie von oberflächlichen Epithelveränderungen und entzündlichen Zuständen wie Geschwüren und Stimmritzen sowie in der Parodontaltherapie eingesetzt. Bei der Kariesbehandlung ermöglicht die Oxidation eine wirksame Oberflächendekontaminierung bei der Therapie von Anfangskaries, frischen Kariesverletzungen und Milchzahnverfall, da sie erwiesenermaßen pathogene Keime abbaut. Aber auch in der Endodontie wird an der möglichen Verwendung von Ozon als Wurzelkanaldesinfektionsmittel gearbeitet.

Es wird so weit gegangen, dass die Konzentrationen von Natriumhypochlorit gesenkt werden könnten, um die gewebstoxische Auswirkung zu verringern und mit Ozon zu verbinden, das sehr gut bioverträglich ist. Die Verwendung von Ozon in der Zahnarztpraxis steckt noch in den Kinderschuhen. Obwohl bereits mehrere Untersuchungen auf diesem Fachgebiet stattgefunden haben, liegen keine signifikanten Therapieerfolge und Langfriststudien über den Ozoneinsatz nach operativen Massnahmen vor.

Obwohl Anwendungsberichte über die positive Wirkung von Ozon gegen vordergründige innerorale Mukosaveränderungen berichtet haben, mangelt es auch hier an Untersuchungen und klinischen Prüfungen.

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