Desinfektionsmittel Hersteller Deutschland

Hersteller von Desinfektionsmitteln Deutschland

Das Werk in Deutschland ist jetzt. Die Dr. Schumacher GmbH ist Spezialist und Hersteller von Hygiene- und Pflegeprodukten, insbesondere von Desinfektionsmitteln und Feuchttüchern. Die Desinfektion in Deutschland ist die.

Umsätze von ausgewählten Herstellern von Disinfektionsmitteln in Deutschland 2016

Die Rangliste zeigt eine repräsentative Übersicht der grössten Hersteller auf dem Gebiet der Desinfektionsmittel und erhebt keinen Anspruch hierauf. Die Umsätze von SCA wurden nicht in das Rangliste aufgenommen. Nach eigenen Zahlen von SCA erzielte das Unternehmen im Jahr 2015 in Deutschland einen Jahresumsatz von rund 1,28 Milliarden EUR.

Die Rangliste zeigt eine repräsentative Übersicht der grössten Hersteller auf dem Gebiet der Desinfektionsmittel und erhebt keinen Anspruch hierauf. Die Umsätze von SCA wurden nicht in das Rangliste aufgenommen. Nach eigenen Zahlen von SCA erzielte das Unternehmen im Jahr 2015 in Deutschland einen Jahresumsatz von rund 1,28 Milliarden EUR.

Eine Übersicht über die Wertentwicklung der einzelnen Kraftstoffarten in Deutschland und im weltweiten Maßstab finden Sie im Handbuch über die Kraftstoffpreise.

Hygienegeschäft: Desinfektionsmittel machen Registrierkassen läuten.

Aber nicht immer bieten Desinfektionsmittel nach Ansicht von Fachleuten mehr Sicherheit. In den Filialen der Apotheke mangelt es nicht an einer Reihe von Delikatessen. Überall in den Verkaufsregalen stehen Desinfektionssprays, Hygienetücher und Antibiotika-Gele verschiedener Warenzeichen. Besonders reizvoll erscheint ihnen ein Händedesinfektionsgel in unauffälliger, transparenter Ausführung, die Konsumenten kommen immer wieder und erwerben die praktischen Mitstreiter.

"â??Unsere Kundinnen und Servicepartner verlangen zunehmend Desinfektionsmittel in allen Bereichen, so dass sich dieser auch in Zukunft sehr gut entwickeln wirdâ??, sagt Christoph Werner, GeschÃ?ftsfÃ?hrer von dm. Allerdings konnte im Desinfektionsbereich - ohne weitere Werbeeinblendungen - ein überproportionales Umsatzwachstum erreicht werden. Laut einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Nielsen ist der Absatz von Händedesinfektionsprodukten in Deutschland in jüngster Zeit stark gestiegen: Während der Geschäftsumsatz von Jahresmitte 2014 bis Jahresmitte 2015 noch 18,2 mio. EUR betrug, liegt er nun bei rund 31,2 mio. EUR in einem Jahr bis Jahresmitte 2017.

Insbesondere die Discountmärkte verzeichneten ein starkes Wachstum und konnten ihren Absatz auf 6,3 Mio. EUR verdreifachen. In absoluten Zahlen erhöhte sich die Anzahl der abgesetzten Verpackungen um 68% auf 21,1 Mio. Verpackungen. Aber wie nützlich sind diese Hygieneerzeugnisse für den Normalverbraucher? "Desinfektionsmittel sind für die häuslichen Bedürfnisse eines Menschen weitgehend überflüssig", sagt Ernst Tabori, Ärztlicher Leiter der Hygieneberatungsstelle in Freiburg.

Mit Desinfektionsmitteln wird man nicht besser. Laut der Ärztin können sich die Konsumenten das Preis-Leistungs-Verhältnis sparen: "Das ist ein gutes Business für die Hersteller. "In der Tat sind Desinfektionsmittel sehr teuer, wenn sie pro Hektar berechnet werden. Im Drogeriemarkt kostet Sprühen und Gelfleisch in einer handlichen Geschmacksgröße (je 50 Milliliter) 1,99 EUR, an Brennpunkten wie z. B. Bahnhofen noch mehr.

Bei Handtüchern ab 0,89 EUR für 15 Stk. Die kostspieligen Präparate werden auch vom Bundesamt für Risikobewertung nicht benötigt. Auch Tabori geht noch einen weiteren Weg und betrachtet Desinfektionsmittel in Einzelfällen als gesundheitliche Gefährdung. "Gerade für sensible und allergiegefährdete Menschen ist der ungerechtfertigte Einsatz von Disinfektionsmitteln nicht empfehlenswert.

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