Desinfektionsmittel Rki Gelistet

Das Desinfektionsmittel Rki ist gelistet.

RKI) und der Deutschen Gesellschaft für Bekämpfung. Wir führen in dieser Kategorie Desinfektionsmittel, die nach RKI und DGHM, VAH zertifiziert sind. In Krankenhäusern dürfen nur die in der DGHM aufgeführten Desinfektionsmittel verwendet werden. Im Falle einer "Epidemie" dürfen nur die vom Robert-Koch-Institut (RKI) zugelassenen verwendet werden.

Desinfizierungsmittel

Erläuterungen zu den Listen: Absatz 3: "...Für Die chem. Desaktivierung ist vom Robert-Koch-Institut Für zu nutzen und anerkannt sowie sowie umweltverträgliche Desinfektionsmittel und Desinfektionsverfahren. Die Genehmigungsbehörde kann auf Anfrage andere Mittel und Vorgehensweisen genehmigen, wenn gewährleistet ist, dass die Vorgaben aus S. 1 eingehalten werden und keine Verweise dafür vorhanden sind, dass von den verwendeten Inaktivierungsmaterialien Gewässer auf eine nachgeschaltete Kläranlage, auf Gewässer oder die anschließende Entsorgung als Abfaellung von den verwendeten Inaktivierungsmaterialien ausgeht.

dürfen werden auch andere Desinfektionsmittel aus den vom Robert-Koch-Institut oder der DGHM (Deutsche Vereinigung für Hygienemikrobiologie ) geprüften zugelassenen Verzeichnissen von Desinfektionsmitteln und Desinfektionsverfahren mitgenommen. Für Dies wird als die nachgewiesene Effektivität im Anwendungsgebiet geprüften angesehen. Als Grundlage ist die vorliegende Auswahlliste zu verwenden. Dabei ist der Einsatzbereich zu berücksichtigen und die Expositionszeiten und Einsatzkonzentrationen zu berücksichtigen.

Beim Einsatz von alkoholhaltigen Disinfektionsmitteln sind die Sicherheitsvorschriften der Berufsgenossenschaft zur Verhütung von Brand- und Explosionsrisiken zu befolgen. Vor allem bei der Durchführung der chemischen Desinfektion sind die in den Arbeitsschutzbestimmungen einschlägigen beabsichtigten Schutzmaßnahmen beizubehalten. Sollen andere als die in den vorstehenden Auflistungen aufgeführten Desinfektionsmittel verwendet werden, ist ihre Wirkung vor der Erstanwendung gegenüber der Gentechnikbehörde zu prüfen.

aktuellere Version: "Für die chemische Desaktivierung dürfen werden neben den in den Bewerbungsunterlagen erwähnten Präparaten weitere Desinfektionsmittel aus den Verzeichnissen des Robert-Koch-Instituts (RKI) oder der Disinfektions-Kommission des Vereins für ANGENDE HYGIE (VAH) e. V. geprüften und anerkannte Desinfektionsmittel und Desinfektionsverfahren eingesetzt. Näheres für die Verfahrensweisen und Anwendungsbereiche finden Sie in den jeweiligen Stromlisten unter Ausführungen

Sind in den aufgeführten Verzeichnissen noch keine anderen Mittel zu verwenden, so ist dies bei der Gentechnikbehörde vor der ersten Antragstellung unter Nachweis für die Wirksamwerden des Präparates mit der gewählten Konzentrations- und Wirkungszeit für den jeweils vorgesehenen Einsatzzweck mit der ersten Antragstellung zu erfragen. "Von Gründen der Arbeitssicherheit für Routinemanahmen sind die Desinfektionsmittel der VAH-Liste gegenüber den Mittel der RKI-Liste vorzuziehen, da hier deutlich kleinere Gehalte und/oder Wirkzeiten der Mittel zu empfehlen sind (im Einzelnen ist dies durch die Stabilität der eingesetzten Lebewesen und durch den Verschmutzungsgrad abhängig zu erfolgen!).

Von der Vorbemerkung bis zur RKI-Desinfektionsmittelliste: " ..... Die Desinfektionsliste des RKI und die Desinfektionsliste des VAH unterscheiden sich erheblich, vor allem in den Informationen auf Flächen und der Instrumentenentkeimung. Der Grund dafür liegt in den verschiedenen Aufgabenstellungen der Verzeichnisse und damit in den verschiedenen Prüfmethoden und Auswertungskriterien. Das Verzeichnis der VAH konzentriert sich in erster Linie auf die routinemäßige (laufende Desinfektion), das Verzeichnis des RKI in erster Linie auf die behördlich angeordneten Desinfektionen.

Mit der Prüfung und Auswertung der Gebrauchsverdünnungen der für bedeutet die für Flächen- und Instrumenten-Desinfektion bestimmte Prüfobjekte mit einer Aussetzung der Prüfkeime auf der Grundlage eines Nährlösung sind verunreinigt. Außerdem sind die Meinkobakterien aufgrund ihrer großen Widerstandsfähigkeit des Maßstabes für der Aktionsradius A. Dadurch führen viele Gruppen von Wirkstoffen in der Rangliste des RKI zu höheren Konzentrationsdaten und/oder Wirkzeiten.

Normen, Merkmale, Suchhilfe[pdf]; diese sind nicht in den einschlägigen Adressen aufgeführt enthalten, von den dort angebenen Expositionsgehalten und -zeiten sollte abgewichen werden. Für der Kontakt mit Keimen ist in der Praxis kein Hindernis - üblicherweise werden in der VAH-Liste eingesetzt aufgeführten bedeutet in der dort angezeigten Dichte und Kontaktzeit.

Im VAH-Verzeichnis ist jedoch nur die Wirkung gegenüber Keime und Pilze, bisher nur in Ausnahmefällen gegenüber Keime. Die Auflistung der DVG (Deutsche Veterinärmedizinischen Gesellschaft) enthält auch Informationen zur Viruseffektivität. Dabei sind in beiden Verzeichnissen jedoch die hohen Gehalte und langen Expositionszeiten der Desinfektionsmittel beabsichtigt, die unter Umständen zu unnötigen Lasten der Kollegen durch die Desinfektionswirkstoffe führen führen können.

Dazu ein Textauszug aus einer Erklärung des ZKBS: "Die Aufstellung der vom RKI geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und Normverfahren gemäà nur national enthält Mittel und Verfahren, die unter geprüften als rechtswirksam erklärt wurden, die offiziell arrangierten Dekontaminationen gemäà 10a B-EuchG und/oder 17 IfSG (z.B. im Krankenhaus). Zu diesen Möglichkeiten gehören diejenigen, die für die für hygiene Händedesinfektion und andere, die für die für Wäschedesinfektion und die Schrubb- oder Tuchdesinfektion in Frage kommen.

Wenn Desinfektionsmittel in diese Auflistung aufgenommen werden und die Einsatzbedingungen festgelegt sind, wird das Vorhandensein von Keimen oder Virusinfektionen mit hohem Stabilität angenommen. Mit den Mitteln und Vorgehensweisen der Auflistung berücksichtigen werden die Bedürfnisse von gentechnisch veränderten Labors, in denen sich üblicherweise nur mit einem oder wenigen und gut beschriebene Kleinstlebewesen beschäftigt, nicht erfüllt.

Wenn von den Informationen in der RKI-Liste abgewichen wird oder wenn ein Mittel aus der VAH-Liste (alt: DGHM-Liste) eingesetzt werden soll, das keine Informationen über das viruzide Mittel enthält, ist die Wirkung des geplanten desinfizierenden Mittels mit der angestrebten Einsatzkonzentration und Expositionszeit zu belegen.

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