Desinfektionsmittel Wirkungsbereich Abcd

Reinigungsmittel Wirkungsbereich Abcd

Aktionsbereich: ABCD und Krankheitserreger der. liegen im Wirkungsbereich ABCD, d.h. bakterizid, viruzid und sporizid. von Wasserstoffperoxid in der Raumdesinfektion, für den Wirkungsbereich: ABCD wurde erweitert.

Nach der Liste ist ABCD nur durch Verbrennung oder Verbrennung wirksam. Alle handelsüblichen Desinfektionsmittel sind im Wirkungsbereich A) wirksam, mit Ausnahmen.

Unbedenklichkeit durch gezielte Keimreduzierung

Diese Dienstleistungen werden von unseren staatlichen und zugelassenen Desinfektionsgeräten für Sie durchgeführt: Abhängig vom Standort und den zu reinigenden Oberflächen sowie den vorkommenden Keimen und Keimen wählen wir das zu verwendende Verfahren: Oberflächendesinfektion nach dem Scheuer- und Wischverfahren oder Zimmerdesinfektion mit formaldehydhaltigem Wasser nach TRGS 522 oder HZ. Wir verfügen über die staatlichen und getesteten Desinfektionsgeräte " Experte für Zimmerdesinfektion mit Ammoniak " und " Experte für Zimmerdesinfektion mit Ammoniak ".

Beide Methoden sind in der Umsetzung versiert; regelmässige Aus- und Weiterbildung sind Teil unserer Unternehmensphilosophie. Alle verwendeten Desinfektionsmittel werden aus der Auflistung der vom Robert-Koch-Institut getesteten und zugelassenen Desinfektionsmittel und -methoden gewählt. Bei der Raumdesinfektion mit formaldehydhaltigen Materialien werden alle Oberflächen eines vorher festgelegten Bereichs dekontaminiert; dies wird auch als erweiterte Enddesinfektion bezeichnet.

Es wird bei hoch ansteckenden lebensbedrohenden Krankheiten und zur Dekontaminierung von HEPA-Filtern in mikrobiologischen Sicherheitsschränken eingesetzt. Die Desinfektion des Raumes ist der verantwortlichen Stelle mindestens eine Wochen vor dem Beginn der Desinfektion schriftlich zu melden. Im ABCD-Bereich sind die Vorzüge der räumlichen Desinfektion mit Wasserperoxid zu finden, d.h. bakterizide, viruzide und sporizide.

Durch die fehlende Meldepflicht kann dieses Vorgehen auch für die laufende Entkeimung genutzt werden. Eine Wasserstoffperoxiddesinfektion wird auch zur Dekontaminierung in den Bereichen der Mikrobiologie und von HEPA-Filtern in den Bereichen S1 - S4 in den Bereichen der Mikrobiologie (MSW) verwendet.

Wahl der Desinfektionsmittel

Das Grundproblem bei der Wahl eines passenden Deinfektionsmittels aus der Vielfalt der erhältlichen Präparate ist bereits dadurch begründet, dass die Produzenten solcher Präparate bereits eine Vorselektion von bioziden Wirkstoffen für ihr eigenes Desinfektionsmittel vorgenommen haben. Zu diesem Zweck muss zunächst geklärt werden, welche eventuellen (pathogenen) Krankheitserreger auf welchen Oberflächen vorkommen können. Danach ist zu entscheiden, ob das Desinfektionsmittel: - keimtötend, - virustötend, - fungizid ist.

Disinfektionsstoffe und Biocide werden in die Wirkungsgebiete A), B), C und D) unterteilt: Im Wirkungsbereich A) sind die marktüblichen Desinfektionsmittel bis auf wenige Ausnahmefälle intakt. Zum Beispiel hat 75% des Alkohols Lücken in der Wirksamkeit von Schimmelsporen und Bakteriensporen. Für jedes Desinfektionsmittel sind die Wirkungsübergänge und -lücken im jeweiligen Anwendungsfall zu klären.

Als einzige kommerziell erhältliche Präparate ohne Aktionslücke für die Bereiche A) und B) sind je nach Wirkstoffkonzentration und Wirkungsdauer Chlorhypochlorit (Chlorbleiche) und PES (Peressigsäure) erhältlich. Daher muss der Nutzer sicherstellen, dass das richtige Präparat in der angegebenen Menge, Verweildauer und Applikation für seine Anforderungen verwendet wird. Außerdem muss bekannt sein, in welchem pH-Bereich das entsprechende Biocid eine gute, geringe oder keine Wirkung hat.

So sollte z. B. in einem Schwimmbad oder Duschraum, der vorher mit saurem Kalkreiniger gereinigt wurde, kein in saurer pH-Umgebung (60%) in saurer Umgebung wirksam sind, kann aufgrund der eventuellen Verdünnungswirkung kein Alkooldesinfektionsmittel verwendet werden.

Zudem sind solche Präparate brennbar und explosionsgefährlich, so dass nur kleine Bereiche bis maximal 2 Quadratmeter für die Desinfektion in Betracht gezogen werden können. Schlussfolgerung: Der Nutzer muss herausfinden, welche hygienischen Maßnahmen für seinen (öffentlichen) Raum erforderlich sind und gegebenenfalls eigenverantwortlich Hygiene-, Desinfektions- und Trainingspläne entwickeln. s. auch: Hinweis: Reinigungs- und Pflegemittel für den Tagesgebrauch beinhalten zum Teil bereits standardisiert passende Aktivstoffe, die dazu beitragen können, das Risiko der Verbreitung von gefährlichen Krankheitserregern zu reduzieren.

Im Haushaltsgebrauch genügen alkoholhaltige Reinigungsmittel oder peressigsäurehaltige Mittel zur Hygienereinigung, obwohl alkoholischer Genuss ineffektiv ist und nicht alle Krankheitserreger abdeckt. PES dagegen weist keine Handlungslücken auf und wirkt gegen Krankheitserreger, Schimmelpilze, Viren auf.

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