Desinfektionsmittel Wirkungsweise

Reinigungsmittel Wirkungsweise

Der Wirkmechanismus basiert auf der Denaturierung von Proteinen, Alkoholen. Die Desinfektion der Haut hängt auch von einer schnellen Wirkungsweise und einer breiten Wirkung gegen eine Reihe von Mikroorganismen ab. Disinfektionsstoffe haben eine Vielzahl von Eigenschaften, darunter Wirkungsspektrum, Wirkungsweise und Wirksamkeit, so dass bei sachgemäßer Anwendung keine gesundheitsschädlichen Auswirkungen zu erwarten sind.

Austria Apothekerkammer: Trinkwasserversorgung für Fahrgäste

Bei klarem und ungetrübtem Trinkwasser reicht es aus, es für mind. eine Stunde kochen zu laßen (in Höhen über 2000 Metern wird es auf ca. 3 min verlängert). Unter Hinzufügung einer Messerspitze Speisesalz wird der Gaumen wieder etwas besser. Natürlich darf das Leitungswasser nicht mit Hilfe von Kühlwürfeln aufbereitet werden.

Allerdings ist kochendes Flusswasser nicht immer möglich, insbesondere wenn es sich um grössere Stückzahlen auswirkt. Virusinfektionen und gewisse Keime wie Leptospire können nicht allein durch Filtervorrichtungen aus dem Trinkwasser eliminiert werden. Der meist sehr teure Kaufpreis zahlt sich nur aus, wenn sehr große Wassermengen gefiltert werden müssen.

Jodhaltige Zubereitungen: Verfahren: Pro 100 ml Trinkwasser werden 3 Tröpfchen Iodtinktur zugesetzt, gerührt und für mind. 30 min angelassen. Bei sehr kaltem Wetter bis zu 5 Tröpfchen nehmen und die Flüssigkeit einige Std. einwirken lassen. Es hat den nachteiligen Effekt, dass zum einen eine Flasche Iodlösung im Gepäck bei Bruch natürlich erhebliche Schäden verursacht und zum anderen das so gewonnene Trinkwasser nicht von Menschen konsumiert werden darf, die an Iodüberempfindlichkeit, Neurodermitis oder der Schilddrüse erkrankt sind oder aus anderen Beweggründen kein Iod zu sich nehmen dürfen.

Die CDC rät auch zur Kurzzeitdesinfektion mit Jod: Ein Überschuss an Jod (mehr als 500 µg pro Tag) kann eine Schilddrüsenfehlfunktion hervorrufen oder vorhandene Krankheiten verschlimmern. Anhand des Geruchs lässt sich die Sicherheit der Entkeimung beurteilen. Zubereitungen auf Silbergutbasis (z.B. Mikropur Classic ): Die keimtötende Wirksamkeit von Reinsilber ist auf eine geringfügige Kontamination mit Keimen begrenzt, andere Keime wie z. B. Urinflöhe und Keime werden mit Reinsilber nicht eliminiert.

Schlussfolgerung: Silber-Ionen machen sauberes Leitungswasser langlebig, sie sind nicht zur Desinfektion von Leitungswasser aufbereitet. Das getrübte Leitungswasser muss gefiltert werden. Das Kochen von sauberem Leitungswasser ist eine saubere und unkomplizierte Lösung.

Nicht oxidierende Desinfektionsmittel

Als Desinfektionsmittel wird eine Chemikalie bezeichnet, mit der die Zahl der tragfähigen Keime auf Pharmaoberflächen auf ein annehmbares Niveau reduziert wird. Die Desinfektionsmittel haben eine Reihe von positiven Auswirkungen, darunter das Wirkspektrum, die Wirkungsweise und die Wirkkraft. Das Desinfektionsmittel kann in diesem Falle durch Wechselwirkung mit Nucleinsäuren und die Verhinderung von enzymatischen Eingriffen oder das Eindringen in die Zellenwand zu selektiven und reversiblen Änderungen in den Mikrobenzellen führen.

Wird das Desinfektionsmittel aus dem Umgang mit Bakterienzellen herausgenommen, kann die lebende Keimpopulation sich ausbreiten. Weitere Desinfektionsmittel sind bakterizide, da sie Bakterienzellen vernichten und durch unterschiedliche Wirkmechanismen wie Strukturschäden an der Haut, Lysierung (Zellauflösung) und Selbstentfernung unwiderrufliche Schädigungen anrichten. Dies kann zu Leckagen oder Koagulationen des Zytoplasmas im Zellinneren im Zellinneren im Zellinneren im Zellinneren und Zellinneren im Zellinneren und im Zellinneren und im Zellinneren sowie im Zellinneren und im Zellinneren sowie im Zellinneren sowie im Zellinneren und im Zellinneren und im Zellinneren mitführen.

Der Abbau von Keimen und Schimmelsporen ist eine Besonderheit, die ein spezielles Desinfektionsmittel aufweisen kann oder nicht. Dieser Typ von chemischen Mitteln wird als Sportizid bezeichnet. Eine chemische Wirksubstanz muss nicht sportlich wirken, um als "Desinfektionsmittel" oder "Biozid" klassifiziert zu werden. Das keimtötende, bakterizide und sporizide Verhalten eines Reinigungsmittels wird durch viele Faktoren beeinflußt.

Die Desinfektionsmittel können in verschiedene Bereiche unterteilt werden, nach chemischer Zusammensetzung, Wirkungsumfang oder Wirkungsweise. Manche Desinfektionsmittel neigen beim Eintritt in die mikrobielle Zellen entweder durch Membranbruch oder durch Streuung dazu, auf die intrazellulären Bestandteile einwirken. Dieses Kapitel beinhaltet eine Übersicht über einige der gebräuchlichsten Desinfektionsmittel, die im Pharmaumfeld verwendet werden. Zu den beiden Hauptkategorien gehören nichtoxidierende und oxidierende Desinfektionsmittel.

Bei den meisten der in dieser Kategorie eingesetzten Desinfektionsmittel handelt es sich um eine spezielle Wirkungsweise gegen Mikro-Organismen, die im Allgemeinen ein geringeres Wirkspektrum aufweist als bei brandfördernden Disinfektionsmitteln. Zu diesen Mitteln gehören auch Alkohol. Alkohol wirkt antibakteriell gegen pflanzliche Pflanzen. Alkoholen, bei denen die Effektivität durch die Anwesenheit von frischem Trinkwasser gesteigert wurde, wirkt auf die Bakterienzellwand, indem sie diese permeabel macht.

Die Folgen können Zytoplasmenleckagen, Protein-Denaturierung und letztlich Zellzerstörung sein (Alkohole zählen zu den sogenannten "Membran-Disruptoren"). Allerdings haben Spirituosen eine sehr negative Auswirkung auf Keime und Schimmelsporen und können allenfalls nur die Keimung der Sporen unterdrücken. In der Regel hat diese Produktgruppe von Disinfektionsmitteln keine spezifischen Wirkmechanismen gegen Erreger. Im Vergleich zu nicht oxidierenden Disinfektionsmitteln haben sie ein größeres Wirkspektrum, da die meisten Spezies in der Lage sind, Bakterienendosporen zu schädigen.

Bei den Desinfektionsmitteln dieser Kategorie besteht ein erhöhtes Risiko für die Menschen. Dazu gehören sauerstoffabgebende Substanzen wie z. B. Essigsäure und Wasserperoxid. Die Peroxide brechen die Zellwände auf, was zu einem Leck im Zellplasma führt und bakterielle Zellenzyme durch Oxydation vergällen kann.

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