Desinfektionsmittelliste Rki

Liste der Desinfektionsmittel Rki

Handwäsche, genehmigt von der Desinfektionsmittelkommission der Association for Applied. ("DVV") und das Robert-Koch-Institut (RKI). Website des RKI www.rki. de verfügbar.

vom Robert-Koch-Institut (RKI). Das Desinfektionsmittel wurde nach der "Richtlinie des Bundesamtes für Strahlenschutz" desinfiziert.

Praktische Wirksamkeitsprüfung in der Praxis bei der Anwendung von Grenzwerten

Die Güte der Prüflinge ist von ausschlaggebender Bedeutung für den Wirksamkeitsnachweis von chmo-thermischen Desinfektionsverfahren. Um die Güte der Prüflinge zu überprüfen, sollten Vergleichsverfahren unter besonderen genormten Rahmenbedingungen ( "standardisierte Bedingungen") ausgeführt werden (siehe unten). In der vorstehenden Auflistung sind die Tests zur Einbeziehung von chromo-thermischen Desinfektionsverfahren in die oben genannte Aufstellung nach VAH-Methode 17[1] vorzunehmen.

Sachverständigengutachten und dazugehörige Prüfungsberichte nach DIN EN 16616[2] können nur dann akzeptiert werden, wenn die Referenzmethoden für die Tauglichkeit der Prüflinge den Erfordernissen der VAH-Methode 17 nachkommen. Daher sind die Bezugsverfahren wie folgt durchzuführen: Wäschedesinfektionsprozess bei einer Temperatur von < 60°C: bei 40°C und einer Einwirkungszeit von 20 Minuten (empfohlenes Flüssigkeitsverhältnis 1:5), Wäschedesinfektionsprozess bei einer Temperatur von 60°C: bei 60°C und einer Einwirkungszeit von 15 Minuten (empfohlenes Flüssigkeitsverhältnis 1:5).

Der Abbau der Prüforganismen an den verunreinigten Proben in diesen Referenzmethoden muss 3 lg sein. Gemäß VAH-Methode 17 müssen diese Referenzmethoden neben den verunreinigten Proben auch keimfreie Proben verwenden, an denen das Wachsen der Prüforganismen als Ergebnis der Bearbeitung in der Maschine nachzuweisen ist. Sachverständigengutachten oder Testberichte, die gemäß der Version vom 31. Dezember 2008[4] verfasst wurden, können akzeptiert werden.

Es können auch Untersuchungen nach DIN EN 14476[5] vorgelegt werden, wenn darüber hinaus die Kontrolle und der Vergleichsansatz für Erzeugnisse zur chemothermen Entkeimung nach einer der beiden Richtlinien erfolgt sind.

Verzeichnis der vom Robert-Koch-Institut getesteten und zugelassenen Disinfektionsmittel und -methoden

Sie können uns per Telefon erreichen: Für Telefonanrufer aus Österreich: Wenn eine behördliche Desinfektion nach 18 des SEKG durchgeführt werden soll, z.B. durch einen Ausbruch, müssen Disinfektionsmittel und -maßnahmen aus der Desinfektionsmittelliste des Robert Koch Instituts (RKI) eingesetzt werden. Die in dieser Auflistung aufgeführten Disinfektionsmittel und Prozeduren erfüllen die strengen Vorgaben des RKI in Bezug auf die Wirkkraft und die Vorgaben des BfArM und des UBA in Bezug auf die Sicherheit für Mensch und Maschine.

Das RKI prüft die Wirkung eines Reinigungsmittels auf der Grundlage von Gutachten auf der Grundlage festgelegter Vorgehensweisen und / oder eigener Nachforschungen. Der Eintrag in die Auflistung gilt daher nur für Produkte und Prozesse, die sowohl ausreichend effektiv als auch sicher für die menschliche und ökologische Sicherheit sind. Aktuell: Die Neuauflage der Desinfektionsmittelliste des RKI wurde im Okt. 2017 veröffentlicht, welche Veränderungen stattgefunden haben, hier.

Das Aktivitätsspektrum "limited virucidal PLUS" beschreibt die Wirkung gegen umhüllte Erreger sowie gegen die oft für Krankheitsausbrüche verantwortlichen Adeno-, Rota- und Normoviren. Hand- und Oberflächendesinfektionsmittel mit dieser Wirkung können in Zukunft auch in die Gesamtliste eingetragen werden, sind aber derzeit noch nicht in den Listen aufgeführt.

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