Diversey Lever Gmbh

Vielseitige Hebel Ltd.

In unserem Firmenverzeichnis finden Sie alle Informationen über die Firma Diversey Lever GmbH. In unserem Firmenverzeichnis finden Sie alle Informationen über die Firma Diversey Lever GmbH. In unserem Firmenverzeichnis finden Sie alle Informationen über die Firma Diversey Lever GmbH. Die JohnsonDiversey Germany GmbH & Co.oHG.

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Einrichtung zur Reinigung einer Füllanlage

Erfinder: Anmeldenummer: Erscheinungsdatum: Zessionar: Inländische Patentreferenzen: Sonstige Referenzen: DiverseyLever-Prospekt "Automatische Schaumreinigung von Abfüllanlagen" Verschiedenes-Handbuch "Grundlagen der CIP-Reinigung" Ansprüche: I. Anlagen zur Abreinigung einer Abfülllinie mit Füllstoff (1) und Förderband (2), bei der es sich um eine Reinigungsanlage für eine Abfülllinie mit Füllstoff (1) und Förderband (2) handelt, sowie um eine Abfüllstation ( (27), Beschreibung: Die erfundene Anlagenbauart ist die Abfülllinie mit Füllstoff und Förderband.

Ebenfalls in gewissen Zeitabständen, vor allem nach Ablauf einer Abfüllphase, muss die Abfülllinie, d. h. der Füllstoff, aus dem die Container abgefüllt werden, von außen und von innen, sowie die Transportvorrichtung für die Container zum und vom Füllstoff, auch als Förderer bekannt, gründlich gesäubert werden. Gemäss diesem neuesten Erkenntnisstand verfügt eine Flaschenabfüllanlage in der Regel über vier separate, unabhängige Teilreinigungssysteme in vier unterschiedlichen Anlagenbereichen, und zwar eine Füllstoff-CIP-Anlage zur inneren Reini-gung der Füllstoff-Saatgut-Transporter-CIP-Anlage zur Reini-gung der Transporteinrichtungen, auf der die Gebinde zur und von der Füllstation befördert werdenä÷Füllstoff-Außenreinigung zur Reini-gung eines grossen Teils der Aussenflächen des Füllstoffes, undeinen Heißwasserüberlauf zur Reini-gung spezieller Teile der Füllstoff-Außenseite mit Warmwasser.

Darüber hinaus ist die verfahrenstechnische Kontrolle der Prozesse durch die notwendige Kopplung der Reinigungsanlagen kompliziert. Grundlage der Entwicklung ist die Aufgabenstellung, die oben beschriebene Reinigungsanlage für eine Füllanlage mit Füllstoff und Förderband so zu gestalten, dass der Anlagenaufwand gering und die Verfahrenstechnik der Werke besser zu bedienen ist und mikrobiologisch gesehen keine "Reinigungslücken" entstehen.

Gelöst wird die Aufgabenstellung nach der Innovation durch ein System, das aus einer Gesamtheit von vier Teilreinigungssystemen, je einem CIP-Reinigungssystem für den Füllstoff und den Förderer sowie einem externen Füllstoffreinigungssystem und einem Heißwasserüberlaufsystem zusammengesetzt ist, unddie zentrale Einspeisestation für alle Teilreinigungssysteme in einem einheitlichen Zentralreinigungskreislauf, die aus den Komponenten: Frischwassertank, Stapeltank, Heizstation, Dosierstelle und Dosierstelle zusammengesetzt ist, die über Ventile und Absperrklappen mit dem Reinigungskreislauf verbunden werden können.

Obwohl sich der Entwicklungsstand auf individuelle Teilreinigungssysteme mit eigenen Zuführstationen und verschiedenen Anwendungskomponenten sowie separate Ablaufsteuerungen erstreckt, ist in der Entwicklung die Zusammenführung von vier solchen Teilreinigungssystemen mit einem einheitlichen, zentralem Reinigungskreislauf, der eine zentrale Zuführstation hat, mit einer einheitlichen Ablaufsteuerung und einem einheitlichen Teilrohrsystem in einer einzelnen Fabrik vorgesehen.

Die am Anfang dieses Artikels erwähnte DE 44 34 407 A 1 hat bereits ein Reinigungssystem für eine Füllanlage bekannt gemacht, das der Reinigung der dem Füllorgan zugesetzten Gebinde bei gleichzeitiger Reinigung des Füllorganes selbst diente. Nach einer ersten Fortbildung der Innovation verfügt der gängige Reinigungskreislauf über eine Zentralströmungspumpe mit einer Zentralsaugleitung und einer über die Heizstation führenden Zentralreinigungs-Strömungsleitung, wodurch der Frischwassertank, der wahlweise über eine Ventilanordnung mit Kalt- oder Warmwasser versorgt werden kann, über eine Ventildrehklappe mit der Zentralsaugleitung verbunden ist und die Stapeltanks mit vier gestapelten Medien, Laugenkunststoff, Heisswasser, Säure und Rückstauwasser, über ihre Ausflüsse über die zugeordneten Ventildrehklappen mit der Zentralsaugleitung verbunden sind,

einer gemeinsamen ersten Ansaugleitung, einer weiteren Ventildrehklappe und einer Ventildrehklappe, die mit dem Anschluss des Süßwasserbehälters, von dem die Stapelbehälter entkoppelt sind, verbindbar ist, und worin die mittlere Reinigungszuleitung über eine Ventildrehklappe mit der Reinigungszuleitung des Füllstoff-CIP-Reinigungssystems verbindbar ist, kann über eine Ventildrehklappe mit einem Verteiler mit stromabwärts gerichteten Ventildrehklappen des CIP-Reinigungssystems des Förderers und über eine Ventildrehklappe mit einem Verteiler mit stromabwärts gerichteten Ventildrehklappen des Heißwasserüberlaufsystems verbunden werden.

Nach einer weiteren Auslegung der Invention ist eine zweite Reinigungsströmungsleitung vorgesehen, die über ein Stellglied mit der zentralen Reinigungsströmungsleitung und über eine Ventildrehklappe mit stromabwärts liegenden Ventildrehklappen des externen Füllstoffreinigungssystems mit der Sammlungsleitung in Verbindung bringbar ist. Nach einer weiteren Konstruktion der Invention ist die Reinigungsrücklaufleitung des Füllstoff-CIP-Reinigungssystems über eine Ventildrehklappe mit einer dritten Ansaugleitung gekoppelt, mit der die Stapeleinlässe der Stapeldosen über Ventildrehklappen d++19992DEC119741242 DE990617 . und der

So ist es möglich, die Stapeldruckmittel mit nur einer einzigen zentral angeordneten Förderpumpe problemlos in die Stapeldosen zurückzubringen. Nach einer Fortbildung der Innovation steht eine Hauptdosierstation für Reinigungs- und Reinigungsmittel zur Verfügung, die wahlweise über Armaturen mit der Zentralsaugstelle der Exzenterschnecke und über Armaturen mit der zweiten Reinigungsdurchflussleitung verbunden werden kann.

Nach einer weiteren Konstruktion der Invention ist ein Ventil-Drehklappenkreis vorhanden, über den eine Kopplung zwischen der Zentralreinigungsvorlaufleitung und der Reinigungsrücklaufleitung der Füllstoff-CIP-Reinigung umgeschaltet werden kann. Auf diese Weise kann ein Kurzschluss zwischen dem Reinigungsstrom und dem Rücklauf entstehen, der für die unterschiedlichsten Anwendungen genutzt werden kann. Zusätzlich kann die Eigenreinigung der Stapelcontainer mit den Reinigungsflüssigkeiten aus der mittleren Reinigungsdurchlaufleitung eingeschaltet werden.

Zwischen dem Anschluss der dritten Ansaugleitung mit der dazugehörigen Ventildrehklappe an den Spülrücklauf und dem Anschluss der ersten Ansaugleitung mit der dazugehörigen Ventildrehklappe an die mittlere Ansaugleitung der Zapfsäule, die einen Umweg für den Rückfluss der Stapeldruckmittel in die Stapelsammelbehälter darstellt, ist nach der Invention eine zweite angeschnitten.

Um eine gegenseitige Beeinflussung der Stapeldruckmittel zu vermeiden, ist für die erste Ansaugleitung eine Leckageklappendrehklappe mit stromabwärts liegendem Auslauf und für die zweite und dritte Ansaugleitung eine Ventildrehklappe mit stromabwärts liegendem Auslauf vorhanden. Abb. 1 in einem stärker schematisierten Blockdiagramm das ausgeklügelte System zur Reinigung eines Füllsystems, Abb. 2 in einem Schaltplan den Strukturaufbau der Gemeinschaftsversorgungsstation des Reinigungssystems gemäß Abb. 1, Abb. 3 ein Schaltplan gemäß Abb. 2 mit Kennzeichnung des Rohrverlaufs während der CIP-Reinigung des Förderers, Abb. 2 mit Kennzeichnung des Rohrverlaufs während der CIP-Reinigung des Förderers, Abb. 2 in einem Schaltplan den Strukturaufbau der Gemeinschaftsversorgungsstation des Reinigungssystems gemäß Abb. 1, Abb. 3 ein Schaltplan gemäß Abb. 3.

Bild 1 stellt in einem stärker schematisierten Blockdiagramm das ausgeklügelte System zur Reinigung eines Füllsystems bestehend aus einem Füllstoff 1 und einem Förderer 2 dar, der die zu füllenden Gebinde in einer bekannten Art und Weise zum Füllstoff 1 und dann von ihm wegführt. In einer solchen Füllanlage bestehen Reinigungsanlagen üblicherweise aus vier Reinigungsanlagen, und zwar einem CIP-Reinigungssystem für Füllstoff 1, das der inneren Reinigung des Füllstoffs diente und durch die Zeile 3 in Abb. 1 schematisch repräsentiert wird, und einem CIP-Reinigungssystem für Förderer 2, das durch die Zeile 4 mit dem Spritzkopf 5 sem sem semantisch repräsentiert ist.

So ist z.B. eine CIP-Reinigungsanlage für den Füllstoff durch die oben genannte DE 44 34 407 T1 bekannt geworden. Zusätzlich zu diesen CIP-Reinigungssystemen verfügt das System zur Reinigung der Fülllinie über ein externes Füllstoffreinigungssystem, das durch die Linie 6 mit dem Spritzkopf 7 symbolisiert wird, und ein Heißwasserüberlaufsystem, das durch die Linie 8 und den Spritzkopf 9 symbolisiert wird.

Zur Vereinfachung können die Einzelkomponenten der Einspeisestation 10 entweder über Armaturen oder Ventilklappen, im Weiteren Absperrklappen oder auch Absperrklappen, mit dem Reinigungskreis verbunden oder getrennt werden. Aufgrund der lokalen Installation z.B. eine für die Außenreinigung des Füllers und des CIP-Förderers am Füllkörper und eine für die CIP-Reinigung am Füllkörper.

Darüber hinaus ist aus der Abbildung nach Abb. 1 zu ersehen, dass für das gesamte System zur Reinigung des Füllsystems ein einheitliches Teilrohrsystem bereitgestellt wird. Die Einspeisestation des Reinigungssystems gemäß der vorliegenden Entwicklung für ein Füllsystem mit Füll- und Fördertechnik mit vier verschiedenen Abreinigungssystemen, die durch selektives Ein- und Ausschalten der Einzelkomponenten über Wegeventile oder Weichen in den entsprechenden Reinigungskreis auf Basis der Steuersignale der teilweise parallelgeschalteten Zentralsteuerung 11 entstehen.

Linie 19 kann auch über eine Regelklappe 14d an den Speicher 14 für Warmwasser angeschlossen werden. Die Heizeinheit hat auch eine Heizeinheit mit folgenden Einheiten:ä÷einen Wärmeaustauscher 21, der bevorzugt im Gegendruck mit einem Dampf-/Warmwasserregelventil 30 in der Heißwasser-/Dampfleitung 19 betrieben wird. ä÷eine Übertemperaturschutzeinrichtung 31,ä÷ein Übertemperaturregler 32 und einen Kondensator 33. Die Heizeinheit ist eine eigenständige Einheit und kann bei Bedarf an die Einzelprozessschritte in den verschiedenen Reinigungsanlagen angeschlossen werden.

Mit vier exemplarischen Linien, die über je eine Lasche 34 ein- und ausgeschaltet werden können, steht der Baustein T-CIP für den zu reinigendem Förderer 2 (Bild 1), der zu den Spritzköpfen 5 (Bild 1) führt, die aus dem noch zu erläuternden Reinigungsstrom zugeführt werden. Die blockierte CIP mit den beiden Teileblöcken Tank-CIP, Mixer-CIP, Pipe-CIP und Filler-CIP stehen für die Befüllstation 1 nach Abb. 1, an die ein Reinigungsstrom 3a und ein Spülrücklauf 3b angebunden sind.

Optional können alle Flächen 35ä38 mit den dazugehörigen Spritzköpfen 7 über separate Linien mit Laschen 39 ein- und ausgeschaltet werden, die von der Sammelstrecke 6 gemäß Abb. 1 zugeführt werden. Um einen Reinigungskreislauf zu erreichen, ist eine Drehschieberpumpe 40 vorhanden, der eine Ansaugleitung 41, eine zweite Ansaugleitung 42 und eine dritte Ansaugleitung 43 zugewiesen sind.

Der erste Saugstrang 41 ist über separat aktivierte Wölbklappen 44 mit den untersten Strömungsanschlüssen der Gebinde 13ä16 und über eine Wölbklappe 45 mit einem Ablauf 46 und über eine Wölbklappe 47 mit dem zweiten Saugstrang 42 verbunden. Die Wölbklappe 47 ist mit einem Ablauf 46 und der zweiten Wölbklappe 42 mit einem Abfluss und der zweiten Wölbklappe 13ä16 mit einem Abflussanschluss versehen. Bei der zweiten Ansaugleitung 42 sind zwei Flaps 48, 49 zur wechselseitigen Entkopplung der ersten und zweiten Ansaugleitung zugeschaltet.

Ein Ablauf 51 kann auch über eine 50er und der Frischwassertank 12 über eine 12cer Lasche mit der zweiten Ansaugleitung 42 verbunden werden. Der dritte Saugstrang 43 ist über separat betätigbare Flaps 52 und alternierend aktivierte Flaps 13b, c ä16b, c an die Oberanschlüsse der Container 13ä14 angeschlossen, deren Funktionsweise im Folgenden näher erklärt wird.

Ein Ablauf 54 kann auch über eine Regelklappe 53 mit der dritten Ansaugleitung gekoppelt werden. Die dritte Ansaugleitung kann über eine 55er-Karte mit der zweiten Ansaugleitung gekoppelt werden. Der zweite Saugstrang ist direkt mit der Reinigungsrücklaufleitung 3b gekoppelt, die über die Lasche 56 unterbrochen werden kann. Die Schließung des Pumpenkreislaufs erfolgt über eine Reinigungsstromleitung 57, die über die Laschen 58 und 59 in die Reinigungsstromleitung 3a mündet, d.h. von der sofortigen Reinigungsstromleitung 3a abgeschaltet werden kann.

Eine Anschlussleitung zum Spülrücklauf 3b ist über die Drossel 60 vor der Drossel 58 vorzusehen. Über eine Lasche 61 ist der Lasche 58 ebenfalls eine Anschlussleitung zur Reinigungsrückleitung 3b nachgeschaltet, wodurch eine weitere Lasche 56 zwischen den Öffnungen der Anschlussleitungen in der Reinigungsrückleitung angeschlossen ist. Diese Laschen können unter anderem dazu verwendet werden, einen Kurzschluss zwischen dem Reinigungsstrom 3a oder der Reinigungsstromleitung 57 und der Reinigungsrücklaufleitung 3b zu erzeugen, wie später erklärt wird.

Darüber hinaus ist der Verteiler 4 der CIP-Reinigungsanlage für Förderband 2 (Block 34) über eine Lasche 62 mit der Reinigungsstromleitung 57 verbunden. Im Reinigungs-Rücklauf 3b sind auch drei Messstellen verbunden, nämlich ein Strömungsmonitor 63 zur überwachung der Fließgeschwindigkeit im Reinigungs-Rücklauf, eine temperaturempfindliche Leitfähigkeitsmesssonde 64 zur überwachung der Konzentration im Reinigungs-Rücklauf im Zuge der überwachung des Reinigungskreises und ein Temperaturmesssystem 65, das mit der bereits erwähnten Heizeinheit gekoppelt ist.

Im Reinigungsstrom und im Spülrücklauf des erfundenen Systems wird die Temperierung aufgezeichnet. Die zweite Reinigungsdurchflussleitung 66 kann über eine Lasche 67 an die Sammelstrecke 6 zur Außenreinigung des Füllers oder des Heißwasserüberlaufs angeschlossen werden. Die Sammellinie 6 ist ebenfalls über eine Lasche 68 mit der Reinigungsstromleitung 57 und über eine Lasche 69 mit der Drucklufttransportleitung 17 verknüpft.

Der zweite Vorlauf 66 kann über Steuerventile 70 stromaufwärts mit der Dosierstelle 37 verbunden werden und ist auch über einen Durchflussmesser 71 und ein Stellglied 72 mit dem reinigenden Vorlauf 57 verbunden, in dem auch ein Durchflussmesser 73 zugeschaltet ist. Der Durchflussmesser 71 und 73 dient zur Durchflussüberwachung im Reinigungsprozess und ist bevorzugt als magnetisch-induktives System ausgeführt.

Darüber hinaus kann der Reinigungsanschluss des Frischwassertanks 12 über eine Lasche 74 an die Reinigungsdurchflussleitung 57 angeschlossen werden, wodurch der kleine Ring einen Spritzkopf darstellt, wie dies bei den Tanks 13ä16 der Fall ist. Je nach Anforderung fließt Kalt- oder Heißwasser aus den Linien 20 oder 19 über das Stellglied 12b zur Dosierpumpe 40 über den Frischwassertank 12 und die geöffnete Öffnerklappe 12c mit verschlossener Öse 48.

In diesem Reinigungsmodus wird die i( (19765DEC119741242 DE990617 st bevorzugt frequenzgesteuert und liefert in Anlehnung an die am Durchflussmesser 73 angegebene Fördermenge. Die Klappe 72 ist so verschlossen, dass die Reinigungsdurchflussleitung 57 im Kreis zugeschaltet wird. Dabei sind die Laschen 56, 59, 60 und 61 verschlossen, während die Laschen 58 und 62 offen sind, so dass die Reinigungsströmungsleitung 57 mit der zum Förderband führenden Sammelstrecke 4 in Verbindung steht.

In der Spritzanordnung des Förderers gehen die Laschen 34 hintereinander auf. Beim CIP-Reinigen des Förderers werden die Reiniger durch direkte Einspeisung in die Ansaugleitung der Pumpen 40 über die Absperrventile 28, nämlich über die Eingänge 21 Alkalischaumreiniger, über die Eingänge 22 Saugschaumreiniger und über den Eingang 26 desinfiziert.

Das Dosieren der Reiniger geschieht über die entsprechend zugewiesenen Dosierungspumpen 26. In der Heizeinheit 29, 30 können die entsprechenden Pumpenmedien der Pumpen erwärmt werden. 4:Spülen mit water@step Nr. 5:Auftragen von Desinfektionsmittel@step Nr. 6:Kontaktzeit@step Nr. 7:Spülen mit water@step Nr. 8:Auftragen von Bandschmiermittel Um unnötigen Mengenverlust zu verhindern, werden diese Reiniger vor Beginn von Schritt 34 vor den Wölbklappen d so genau wie möglich in das Molchprinzip geleitet.

Bevorzugt werden beide Dosierungspumpen 27, die sich sowohl in der Alkali- als auch in der Saugschaum-Reinigungsleitung aufhalten, gesteuert, wodurch eine der beiden Pressen mit einem festen Wert und die andere mit Frequenzregelung betrieben wird. Die zugeordnete Klappe 70 ist so verschlossen, dass keine Flüssigkeiten in die zweite Reinigungsdurchflussleitung 66 gelangen. Dementsprechend wird das desinfizierende Mittel in den Wasserfluss in der mittleren Saugleitung 40a über den Einlass und die dazugehörige Presse 27 und durch Anschluss des dazugehörigen Ventiles 28 dosiert.

Durch die Turbulenzen im Flügelrad der Pumpen 40 und die turbulente Strömung in der Reinigungsströmungsleitung 57 wird einmal eine ausreichende Vermischung der Stoffe erreicht. Eine weitere Reinigungsanlage ist der genannte "Heißwasserüberlauf" für die externe Reinigung der Flächen 35ä38 des Füllstoffs über die Sammelstrecke 6 und die Laschen 39, wobei die entsprechende Leitungsführung in Bild 4 gekennzeichnet ist.

Die Warmwasserspülung ist nur dann Sinn, wenn dem Füllkörper in kurzer Zeit ein genügend großer und starker Warmwasserstoß zugeführt wird. Bei Beginn des Reinigungsprozesses "Heißwasserüberlauf" strömt das im Container 14 gespeicherte Warmwasser über die zugeordnete offene Lasche 44 und die Laschen 47, 48 zur Zapfsäule 40; das Warmwasser wird dann in der Zapfsäule im Wärmeaustauscher 29 der Heizstation erwärmt, der über die Lasche 30 und die Leine 18 mit Warmwasser/Dampf erwärmt wird.

Zu diesem Zweck wird die Lasche 60 aufgeklappt und die Laschen 56 und 58 verschlossen, um einen Kurzschluss zwischen dem Reinigungsstrom und dem Rücklauf der Reinigung zu erzeugen. Durch die geöffnete Lasche 55, die dritte Ansaugleitung 43 und die dazugehörige geöffnete Lasche 52 sowie die geöffnete Lasche 14b am Warmwasserspeicher 14 wird das Warmwasser ä ä wieder in den Speicher 14 zurückgeführt, so dass der gesamte Warmwasserspeicher 14 auf Raumtemperatur bleibt.

Bei Warmwasserbedarf am Füllkörper wird das Warmwasser in den Räumen 35ä38 am Füllkörper durch Entfernen des Kurzschlusses und öffnen der Lasche 68 über die Sammlerleitung 6 und die offenen Laschen 39 des Füllstoff-Außenreinigungsdüsensystems 7 oder 9 verwendet (Bild 1). Eine dritte Reinigungsanlage ist die Außenreinigung des Füllers in den Räumen 35ä 38 über die Sammelstrecke 6 und die Laschen 39. Die Bestandteile von Bild 2, die der Zuführung zu dieser Reinigungsleistung dienten, sind nachfolgend wie in Bild 5 gekennzeichnet mit einem Hinweis versehen.

Je nach Bedarf strömt Kalt-/Heißwasser aus den Linien 20 oder 19 über das Stellglied 12b zur mittleren Ansaugleitung 40a der Zapfsäule 40 über den Frischwassertank 12 und die geöffnete Öffnerklappe 12c mit geschn. ak. vers. 55. Das geöffnete Steuerventil 72 reguliert den Durchfluss in Funktion des bei der Durchflussmessung 71 angegebenen Durchflusses.

Für den Steuerkreis für den Reinigungsstrom ist die Klausel 58 verschlossen, so dass der Reinigungsstrom ausschließlich über die Strömungsleitung 66 und nicht über die Strömungsleitung 57 abläuft. Die Dämpfer 56, 60, 61, 62 sind auch im Kurzschlusskreis verschlossen. Dagegen ist die Lasche 67 offen, so dass die Reinigungsdurchflussleitung 66 mit der Sammelstrecke 6 des externen Füllstoffreinigungssystems verbunden ist.

Durch diese Sammelstrecke werden die entsprechenden Materialien in den Einsatzbereichen 35ä38 über die Laschen 39 hintereinander eingesetzt. Beim Reinigen der Außenseite des Füllers werden auch Reiniger zugegeben, jedoch durch direkte Zuführung in die Reinigungsdurchflussleitung 66 über die Absperrventile 70, über die Einlassleitungen 21 Alkalischaum, ä die Einlassleitungen 22 Sauerschaum und den Einlass 26desinfektionsmittel.

7: Abspülen mit Wässern Um überflüssige Verluste zu verhindern, werden diese Materialien vor Beginn des Schrittes vor den Laschen 39 so genau wie möglich nach dem Molchprinzip zugeführt, d.h. z.B. das Schaumstoffprodukt ist bereits in der Pipeline befördert, aber die eigentliche Applikation liegt noch im Arbeitsschritt "Vorspülen mit Wasser". Das Desinfektionsmittel wird über die zugeordnete Zapfsäule 27 und durch Anschluss des dazugehörigen Ventiles 28 in den in die Zapfsäule 40 einströmenden Wasserkreislauf in der Zentralsaugleitung 40a dosiert.

Ein ausreichendes Gemisch der Stoffe wird einmal durch die Turbulenzen im Pumpenlaufrad und durch die turbulente Strömung im reinigenden Strömungsrohr 66 erreicht. 8:Reinigen, Entkeimen im Kreislauf@ Schritt Nr. 9:Reinigen, Entkeimen mit heißem Wasser Je nach Anforderung strömt Kalt- oder Heißwasser aus den Linien 20 oder 19 über den Frischwassertank 12 und die geöffnete Öffnerklappe 12c zur Zentralsaugstelle 40a der Pumpanlage 40 über das Sperrschieber 12b und den Frischwassertank 12 und die geöffnete Öffnerklappe 12c mit geöffnetem Deckel 48.

Das Stapelmedium Laugen (im Container 13), Säure (im Container 14), Heißwasser (im Container 15) und Rücklaufwasser (im Container 16) strömen über die jeweils in der ersten Ansaugleitung 41 eröffnete Lasche 44 und über die Laschen 47 und 48 zur Zentralsaugstelle 40a der Zapfsäule 40. In der Ruheposition der Lamellen 58 und 60 wird der Weg über die offene Lamelle 49 zur CIP-Reinigung bereitgestellt.

Sie ist frequenzgesteuert und liefert in Anlehnung an die bei der Durchflussmessung angegebene Fördermenge. Über die Klappen 45: zurückgestapelt (3. Absaugleitung 43)50: in den Ablauf 5149: in einen Stromkreis (2. Absaugleitung 42) geschaltet werden. Daher ist die Zuführstation mit der zweiten Absaugleitung 42 ausgestattet, so dass es möglich ist, den Stapelbehälter während der Reinigung zu umfahren.

Zur Rohreinigung ist die dritte Absaugleitung 43 verlegt, so dass die Laugenlösung aus dem Laukreislauf über die zugewiesene (linke) Lukenklappe 52 mit einem mitgelieferten Frischwasserstopfen und sauer aus dem Stapelbehälter 15 wieder in den Stapelbehälter 13 für Laugenlösung gestapelt werden kann. Das Stapelmedium Laugen-, Säuren-, Rücklauf- und Warmwasser kann über die in der dritten Ansaugleitung 43 mit den dazugehörigen Laschen 13b, 15b, 16b und 16b in der Tandversorgungsleitung in den jeweiligen Stapelbehälter 13ä16 eingeleitet werden.

Mit der dritten Ansaugleitung 43 ist es zudem möglich, die 13 oder 15 Liter große Flüssigkeitsmenge in einem Lauge- oder Säure-Stapeltank reinigungsunabhängig zu schärfen. Dazu die Lasche 60 öffnen und die Laschen 58 und 56 schließen, um einen Kurzschluss zwischen Reinigungsvor- und -rücklauf zu erzeugen. Die Verknüpfung von Reinigungsvor- und -rücklauf macht es auch mit der dritten Ansaugleitung 43 möglich, eine problemlose Eigenreinigung mit Sprühköpfen in den Stapelbehältern 13ä16 durchzuführen, die oben durch einen kleinen kreisförmigen Darstellungsbereich symbolisiert werden.

Dazu müssen die Laschen 13c, 14c, 15c und 16c jeweils offen sein. Der Frischwassertank 12 wird auch über einen Spritzkopf gesäubert, der Symbolhaft durch einen Kreislauf dargestellt ist, aber der Tank wird über den Reinigungsstrom 57 gesäubert. Der Deckel 74 ist offen und die Deckel 60 und 58 sind zu.

Das Dosieren der Waschlauge ä connection 23ä÷Additiv ä connection 24ä÷Acid ä connection 25ä÷Desinfektionsmittel ä connection 26 erfolgt über die Dosiereinrichtung mit den zugeordnetem Diaphragmapumpen 27, die die Waschmittel über die entsprechenden Steuerventile 28 unmittelbar in die Zentralsaugstelle 40a der P 40a der Py ramide 40 einleiten, so dass nur die Zirkulationsmenge und nicht das gesamte Fassungsvermögen eines Stapelbehälters erhöht wird.

÷Die 40er kombiniert die Boosterpumpe der externen Füllstoffreinigung, die Strömungspumpe des Förderband-CIP-Reinigungssystems, die Strömungspumpe des Füllstoff-CIP-Systems und die Strömungspumpe für den Heißwasserüberlauf in nur einer Anlage.

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