Enthält Waschmittel Weichspüler

Beinhaltet Waschmittel-Gewebeweichmacher

Reinigungsmittel und Weichspüler: Die Probleme sind alles andere als "weich". Wie vor Weichspüler, wenn ich Lenor-Waschmittel verwende? Verwenden Sie keine Weichspüler, da sie viele Konservierungsmittel und Duftstoffe enthalten. Darüber hinaus streiten sich Experten seit einiger Zeit darüber, wie gut Weichspüler biologisch abbaubar sind. Enthärter: Diese reduzieren die Wasseraufnahmekapazität.

Die richtigen Reinigungsmittel

Auf dieser Seite erhalten Sie einen einfachen Überblick über die unterschiedlichen Typen und Formate der auf dem Handel erhältlichen Waschmittel und Weichspüler. Die Auswahl an Waschmitteln hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen, da ein einziges Präparat nicht notwendigerweise alle Waschanforderungen ausfüllen kann. Nachfolgend ein einfacher Leitfaden zu den unterschiedlichen Arten und Formaten von Waschmitteln und Weichspülern, die auf dem Markt sind.

Bei Enzymen handelt es sich um Eiweißstoffe, die in Reinigungsmitteln verwendet werden, um schwierige Verschmutzungen wie Gräser und Blutzufuhr zu lösen. Enzymfreie Präparate sind bei einigen Arten von Färbungen weniger effektiv. Welche sind enzymatische Waschmittel? Enzymatische Waschmittel beinhalten besondere Fermente, die bestimmte Verfärbungen ausgleichen. Es gibt in der Regel vier Arten von Enzymen in Waschmitteln:

Proteasenzyme werden für proteinbasierte Färbungen wie z. B. in den Bereichen Fleisch, Ei, Milch und Gemüse verwendet. Lipasenzyme beeinflussen fette oder fette Verschmutzungen wie z. B. Fett, Öle, Soße, Kosmetika und Lippenstifte. Amylaseenzyme beseitigen stärkebasierte Verschmutzungen wie Soße, Kartoffeln, Nudeln, Reißbrett und Kuvertüre. Meistens sind diese Verfärbungen nicht so deutlich zu erkennen.

Wenn jedoch keine Stärkemalflecken beseitigt werden, können sie als Kleber auf anderen Färbungen fungieren, was zu lokalen Farbveränderungen oder Verfleckungen auf dem Gewebe führt. Die Enzyme der Cellulase zeichnen sich gegenüber den anderen drei Enzymtypen dadurch aus, dass sie nicht auf den Färbemittel, sondern auf das Gewebe einwirken. Die Cellulase beeinflusst die Cellulosefasern (Baumwolle) und hat die Eigenschaft, Faserspalten auf der Baumwollfaser im Gewebe zu beseitigen.

Daraus ergeben sich folgende Vorteile: Sie beugt der Bildung von Knötchen vor, verleiht der Farbe Brillanz, macht die Faser elastischer, glatt streicht die Fläche und beseitigt Schmutzteile. Letztendlich stehen die persönlichen Präferenzen auf dem Spiel, da beide Waschmittel außergewöhnliche Waschergebnisse erzielen und beide sowohl für Hand- als auch für Maschinenwaschgänge verwendet werden können. Bekleidungsstücke aus sensiblen Stoffen wie z. B. Schurwolle und Wildseide sollten nicht mit einem Bleich- oder Enzymwaschmittel waschen werden.

Für gute Waschergebnisse auf waschbaren Seiden-, Woll- und anderen empfindlichen Stoffen wurden spezielle Reinigungsmittel aufbereitet. Reinigungsmittel für sensible Stoffe sind frei von Enzymen, Bleichmitteln und Aufhellern.

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