Enzyme Waschmittel

Fermente Waschmittel

Was für Enzyme gibt es in Waschmitteln? Die Enzyme in Waschmitteln Die Enzyme sind für unseren Körper lebenswichtig. Enzyme finden sich in fast jedem herkömmlichen Reinigungsmittel und auch in allen Maschinengeschirrspülmitteln ?nden Proteasen sind die am häufigsten verwendeten Enzyme in Waschmitteln. Die enzymatischen Reinigungsmittel enthalten spezielle Enzyme, die bestimmte Flecken entfernen.

Die Enzyme - Die unterschiedlichen Enzyme in Reinigungsmitteln

Reinigungsmittelenzyme zersetzen Schadstoffe (Eiweiß, Fette, Stärken usw.) durch Spaltung. Weil sich die Enzyme selbst nicht ändern (sie sind nur Katalysatoren), genügen kleine Konzentrationen von ihnen als Waschmittelkomponenten. Die folgenden Enzyme sind in Detergenzien enthalten: Fettabbau von FettFett: z. B. in Form von Milch, Käse, Butter, Olivenöl, etc. Enzyme, die heute in Detergenzien verwendet werden, werden überwiegend von Mikro-Organismen und nahezu ausschliesslich von gentechnisch manipulierten Mikro-Organismen hergestellt.

Das alte Hausmittel Gallenseife wirkt in erster Linie enzymatisch. Es wird aus der Rinder- und Schweineleber hergestellt und beinhaltet Enzyme, die bei der Verdaubung eine wichtige Funktion haben, sich aber auch zum Auflösen von Verfärbungen auf Textilmaterialien eignen.

Hinweis: Enzyme in Waschmitteln - effektiv, aber nicht effektiv.

Wir gehen davon aus, dass ein Waschmittel unsere Wäscherei einwandfrei reinigt. Die Enzyme in Reinigungsmitteln tragen dazu bei, die Waschmaschine bei Temperaturen von bis zu 20°C vollständig zu schonen. Allerdings scheuen die Waschmittelproduzenten nicht vor dem Gebrauch der Gentechnologie zurück: Es wird geschätzt, dass 80% aller kommerziell produzierten Enzyme mit Hilfe von genetisch veränderten Organismen hergestellt werden. Als Biokatalysatoren fungieren Enzyme.

Die Reinigungsmittelindustrie nutzt diese nutzbaren Eigenschaften: Aminosäuren verdaut Kohlehydrate, Fette werden durch Fette gelöst und Proteinverunreinigungen durch Proteinasen bekämpft. Dadurch können Verfärbungen auch bei niedrigen Wäschetemperaturen besser beseitigt werden. Immer wieder kombinieren Reinigungsmittelhersteller die enzymatischen Vorzüge mit einer positiven Umweltbilanz. Die Werbung erfolgt mit einem durch die kältere Wäschetemperatur bedingten geringen Energiebedarf sowie einem verminderten Reinigungsmittelverbrauch.

Darüber hinaus reicht bereits eine geringe Anzahl von Fermentern aus, um den Verbrauch an umweltbelastenden oberflächenaktiven Stoffen um ein Vielfaches zu reduzieren. "Diejenigen, die weniger toxische Stoffe beim Wäschewaschen einsetzen wollen, sollten sich über folgende Punkte Gedanken machen: Benutzen Sie bioabbaubare Seifenlaugen natürlichen Ursprungs, ohne Düfte und ohne Zugabe von Farben, Phospaten, chlorierten Bleaches und gentechnisch veränderten Fermenten.

"Kein Zweifel: Die enzymatischen Waschmittel sparsam im Verbrauch. Mit der konventionellen industriellen Produktion von Fermentern ist ein intensiver Rohstoffverbrauch, ein hoher Energieaufwand und große Mengen an Abfall verbunden. Der Einsatz von Fermentern und Fermentern ist in der Regel nicht möglich. Mit dem Ziel, im großen Maßstab leistungsfähigere und stabile Enzyme zu produzieren, werden zunehmend Prozesse mit genetisch modifizierten Kleinstlebewesen eingesetzt. Wie alle Proteinverbindungen haben auch Enzyme ein bestimmtes allergenes Potential.

Obwohl Untersuchungen gezeigt haben, dass dieses Restrisiko niedrig ist, kommen diese alle von den Reinigungsmittelherstellern selbst. Die Enzyme sind schwierig in die flüssigen Basen zu integrieren. Ohne Enzyme geht es natürlich: Verschiedene Unternehmen wie z. B. die Firma LONETT oder die Firma HEL DIGITALE offerieren in der Schweiz enzymatfreies Waschtrommel. Zur Energieeinsparung beim Wäschewaschen rät Greenpeace, eine energieeffiziente Reinigungsmaschine zu verwenden und ein energiesparendes und schonendes Programm anstelle von enzymatischen Reinigungsmitteln zu wählen.

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