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Der Eros ("Mythologie"), der griechische Gott der Liebe, hat sich direkt daraus entwickelt. Der Eros ist der Gott der Einheit und Eintracht, besonders der Liebe. chaotisch (Wikipedia, Stichwort Eros[Mythologie]). Eros ist im Konzept der sechs Stile der Liebe romantische Liebe, kombiniert mit sexueller Liebe. Der Westeros ist ein großer Kontinent im äußersten Westen der bekannten Welt.

Der Eros ("Philosophie") - Wikipedia

Zu den verschiedenen modernen Ansätzen vgl. Erotik. Die Bezeichnung Eros (altgriechisch ?r??s ???? /?r??s/]) kann mit "Liebe" oder "Begehren" ins Deutsche übersetzt werden. Sie beschreibt in der altgriechischen Fachliteratur und in der Philosophietradition eine anders geformte und geschilderte Art des ausgeprägten Begehrens, die den Menschen wie eine übernatürliche Macht zu fass. Sie wurde daher dem Einfluss der Göttin Eros in der Mythologie zugeschrieben.

Schon seit der Frühzeit werden in der Philosphie die Fragestellungen diskutiert, wie ein vom Eros getriebenes Bestreben im Einzelnen moralisch zu bewerten ist, welche Bedeutung es in der Theologie und im religiösen Kontext als Motivationsfaktor auf der Suche nach der Wahrheit haben kann und auf welche Gegenstände es sich im Sinne einer Hierarchieordnung der Werte konzentrieren sollte.

Im Orfik wird Eros mit dem Flügellichtgott Phanes verglichen, einem der Hauptgötter vonOrfik. Eros wurde in der Antike aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet: zum einen als eine kosmisch-würdige, an der Erschaffung der Welt beteiligten göttlichen Institution (Kosmogonie) ("kosmogonischer Eros"), zum anderen als ein starker Einflußfaktor auf den menschlichen Geist.

Seit der Zeit von Kratern und Platon rückte die Problematik der Signifikanz des Eros im Menschenleben - vor allem im Philosophenleben - in den Blick. Aber Eros wird nicht als etwas Besonderes angesehen. Plato diskutierte Eros in mehreren seiner Gespräche, vor allem in Symposium und Chaidros, aber auch in Politik und den Nomoi; er beschäftigte sich mit Philippa in derysis.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentieren im Rahmen des Symposiums ("Gastmahl") verschiedene Thesen über den Eros und zeigen dem Betrachter so die Vielfältigkeit der Philosophen. Gemäß der plalatonischen Lehre ist eines der Hauptmerkmale des Eros, dass der Liebhaber einen schweren Selbstmangel spürt. Der Gründer des Neoplatonismus, Platin, betonte die Bedeutung der kosmischen Funktion des Eros.

In Bezug auf die erotische Liebesgeschichte des Menschen unterscheidet er zwischen zwei Typen: einer reinen besinnlichen Beziehung, die darauf ausgerichtet ist, die ursprüngliche Schönheit und deren Bekanntheit zu betrachten, und einer produktiven Beziehung, die in Schönheit bezeugen oder produzieren will. Als kontemplativer Eros bezeichnete er einen höheren Rang. 24 ] Auf diese Weise knüpfte er an die Überlieferung von Renaissance-Liebestunden an, in denen der Eros aus religionsphilosophischer Sicht gesehen wird.

Im Rahmen philosophischer Auseinandersetzungen wird meist von "Liebe" und ihren unterschiedlichen Beweggründen, Zielsetzungen und Gegenständen gesprochen, wodurch der Eros (im alten Sinne) nicht als unabhängiges Naturphänomen definiert wird. 32 ] Er kommentierte: "Der "Eros" des Philosophieers Platon stellt in seiner Entstehung, Ausführung und Verwandtschaft zur sexuellen Verliebtheit einen perfekten Zufall mit der Macht der Verliebtheit, der Leberbereitschaft der Psyche dar.

Der Eros und die Polis: Paul W. Ludwig. Die Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 0-521-81065-5, Anthony W. Price: Amour et amitié dans Platon et Aristote. Teaubner, Stuttgart 1997, ISBN 3-519-07635-7 Sabrina Ebbersmeyer: Sensualität und Sinn. Wilhelms Fink, München 2002, ISBN 3-7705-3604-5 Stefan Matuschek (Hrsg.): Wo das Philosophieren ganz in Poesie umwandelt.

Wintersemester, Heidelberg 2002, ISBN 3-8253-1279-8 Maria Moog-Grünewald (Hrsg.): Eros. Darin: Ute Schmidt-Berger (Hrsg.): Platon: Das Thrinkgelage. Inseln Verlags, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-458-32381-3, S. 160-187. Zur Definition vgl. Kurt Sier: Stuttgart- 1997, S. Xf.; Michael Erler: Platon (= Hellmut Flashar (Hrsg.): Grüdriss der Historie der Philosophie.

The Philosophy of Antiquity. 25f. ? Paul W. Ludwig: Eros und Polis. Die Cambridge 2002, S. 1f. Parmeniden, Bruchstück DK 28 B 13; s. Karl Reinhardt: Parmeniden, 3rd edition. Frankfurt/Main 1977, p. 17f; Jap Mansfeld: The Revelation of the para -menides and the Human World, Aachen 1964, p. 163-167. On the cosmogony and cosmology of empedocles see Geoffrey S. Kirk, John E. Raven, Malcolm Schofield (ed.): Die vorsokratischen Philosophen.

Stuttgart-2001, S. 316-340; Laura Gemelli Marciano (Hrsg.): Die Vorokratiker, Bd: Parmeniden, Zenon, Empedokles, Düsseldorf 2009, S. 333-341; Denis O'Brien: Darin: Georg Rechenauer (Hrsg.): Early Greek Thinking, Göttingen 2005, S. 316-342, hier: Empedokles, Splitter 128 und 130, Texte und Übersetzungen von Geoffrey S. Kirk, John E. Raven, Malcolm Schofield (Hrsg.): Die vorsokratischen Philosophie.

Darin: Der neue Paulus, Vol. 4, Stuttgart 1998, S. 92-96, here: 93-95. Michael Erler: Platon (= Hellmut Flashar (Ed.): Grüdriss der Historie der Philosophie. The Philosophy of Love, Bd. 2/2), Bâle 2007, S. 372-375 ; Frisbee C. C. C. C. Sheffield: Symphosium de Platon: The Ethics of Desire, Oxford 2006 ; Sabrina Ebbersmeyer: Love.

Darin: Christoph Horn u. a. (Hrsg.): Platon-Handbuch, Stuttgart 2009, S. 300-305. Ärztin, Bruchstück DK 68 B 73. Ärztin: Christoph Horn. Ärztin: Christoph Horn u. a. (Hrsg.): Platon-Handbuch, Stuttgart 2009, S. 300-305. Ärztin: Platon-Handbuch, S. 300-305. Ärztin... Är Ärztin: Die Stoa, fünftes Jahr. Sieben: Die stoics.... Für den Blick auf diese Stoffe s. Richard Sorabji: Aufregung und Frieden des Geistes Oxford 2000, s. 280-283; Max Pohlenz: Die Stoa, d. Ä.

Für Plotins Verständnis von Eros vgl. Christian Tornau: Eros versus Tornau Eros? 273-281; Christian Tornau: Der Eros und das Gute in Plots und Provokationen. Darin: Matthias Perkams, Rosa Maria Piccione (Hrsg.): Prof. I. In. Christian Tornau: Der Eros und das Gute in Plots und Provokationen. Darin: Matthias Perkams, Rosa Maria Piccione (Hrsg.): Prof. I. In.

216-228. Zu dieser Aufnahme des alten Denkens vgl. Sabrina Ebbersmeyer: Sensualität und Einsicht. Muenchen 2002, S. 72-94, 99-107, 149-162, 179-207; Vanessa Kayling: Die Aufnahme und Modifizierung des plattonischen Ero-Konzeptes in der franzoesischen Fachliteratur des sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert unter Beruecksichtigung der alten und der italianischen Tradizion, Bonn 2010, S. 100-129. Zu Ficinos Ansicht s. Sabrina Ebbersmeyer: Sensualitaet und Verstand.

Muenchen 2002, S. 72-94. ? John Charles Nelson: Renaissance-Theorie der Liebe. NY 1958, S. 69-72; Sabrina Ebbersmeyer: Sinnlichkeit y Vernetzung, München 2002, S. 58-94, 131-135 ; Jill Kraye: Die Transformation der platonischen Liebe in der italienischen Renaissance. Darin: Anna Baldwin, Sarah Hutton (Hrsg.): Platonismus und die englische Vorstellungskraft, Cambridge 1994, S. 76-85, hier: 77-81. Ärztin S. Ebbersmeyer: Sabrina Ebbersmeyer: Sensualität und Einsicht.

Muenchen 2002, S. 238f. 196-200. Zu Brunos Konzeption des heldenhaften Eros vgl. Sabrina Ebbersmeyer: Sensualität und Sinn. Muenchen 2002, S. 238-247; Luiz Carlos Bombassaro: Im Spiegel der Diana. Der Jagdbild im Schaffen von Giordano Bruno, Frankfurt am Main 2002, S. 264-414; John Charles Nelson: Renaissance Theory of Love, New York 1958, S. 163-233; Paul Richard Blum: Giordano Bruno, München 1999, S. 89-96. Ärztin Fritz-Peter Hager: Enlightenment, Platonism and Education at Shaftesbury.

Berner 1993, S. 163-200. 11 Vgl. zum Beispiel Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff: Platon. Berlins 1959, S. 369; Michael Erler: Platon (= Hellmut Flashar (Hrsg.): Grüdriss der Historie der Philosophie. The Philosophy of Antiquity, Bd. 2/2), Basel 2007, S. 375; Thomas Gould: Williams: Vom kosmogonalen Eros. Die Jenaer 1941, S. 41-63. Ludwig Klages: Über Geschlecht und Eros.

Darin: Ludwig Klages: Mensch und Masse, Stuttgart 1956, S. 124-134, hier:

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