Fingernägel Gel

Nagel-Gel für Fingernägel

Diejenigen, die diese Tipps für die Geltechnik Schritt für Schritt befolgen, werden fantastisch schöne Fingernägel haben: Im Nagelstudio werden künstliche Fingernägel perfekt gestylt, aber die Frage ist hier: Acryl oder Gel? Ein spannendes Nageldesign beinhaltet auch die Möglichkeit, die eigenen Nägel zu verlängern und zu modellieren. Aber wenn Sie nicht immer ins Nagelstudio laufen wollen, können Sie die schönen Gelnägel auch einfach zu Hause selbst herstellen. Wird die Spitze oder das Gel entfernt, wird ein Totalverlust des Nagels sichtbar.

Vorteile und Schwächen von Gelnägeln

Nail Styling - Gel-Nägel sind eine gängige Form der Nail-Modellierung. Gegenüber anderen künstlichen Fingernägeln haben sie einige Vor-, aber auch Nachteile. Einerseits sind sie eine Art Kunstfinger. Ein großer Vorteil ist die Vielfalt der gestalterischen Gestaltungsmöglichkeiten von Fingernägeln. Gel-Nägel sind aus mehreren Kunststoffschichten aufgebaut, die sowohl auf natürlichen als auch auf künstlichen Fingernägeln aufgebracht werden können.

Vorzüge von Gelnägeln: Das Verfahren ist nicht zeitaufwendig und die Plastikschichten bieten einen optimalen Naturnagelschutz. Nicht nur unter den Plastikschichten sind die Naturnägel geschont, sondern können auch unbehindert weiter wachsen. Das hat den Nachteil, dass Sie aus einer Vielzahl von Optionen wie kantig, eiförmig, ovale oder eine ganz eigene Gestalt auswählt. Oftmals muss man die Fingernägel nicht mehr streichen, weil sie schon von selbst einen guten Schimmer haben.

Diese können zwar auch die Fingernägel dehnen, was sich jedoch im täglichen Leben als nachteilig erweisen könnte, wenn einfachere Operationen wie das Ziehen der EC-Karte aus dem Automaten nur mit viel Feingefühl durchgeführt werden können. Wer sich für die Verwendung von Gelnägeln entscheidet, kann sie sich mit der passenden Ausrüstung selbst herstellen - jedenfalls aus theoretischer Sicht.

Hochwertige Gel-Nägel sind nur in Nail-Studios mit gut geschultem Fachpersonal erhältlich. Dies hat einen negativen Einfluss auf die Preise der Gel-Nägel, aber Sie können sicher sein, dass Ihre natürlichen Nägel nicht untergehen. Die Gefährdung der Fingernägel beim Basteln und Abfeilen ist nicht zu unterbewerten.

Es sollten nur für die Fingernägel unbedenkliche Materialien verwendet werden.

So machen Sie Gel-Fingernägel für sich selbst | Gel-Nägel selbst

Diejenigen, die diesen Hinweisen zur Geltechnik Schritt für Schritt folgen, werden traumhaft schöne Fingernägel haben: UV-Gele, gefüllte Celettenspender, Bürsten, Puffer (Schleifblock; ideal 240/240er Körnung), Reiniger, Feilen, Spitzen, Klebstoff, Hufstäbchen und Nail Oil müssen fertig sein; weiteres Nailartzubehör ("Strass", Farben....) ist möglich. Jetzt die Schritt-für-Schritt-Anleitung: Der Fingernagel wird mit dem Puffer leicht aufgeraut.

Vorsicht: Wirklich nur leicht; der Fingernagel sollte nicht angeschliffen werden! Dann wird der Fingernagel richtig aufgeraut, wenn er nicht mehr leuchtet. Der überflüssige Schmutz wird dann mit einem Lappen beseitigt. Nun kann der Fingernagel mit dem mitgelieferten Reiniger aufbereitet werden. Auch andere Fettreste werden vom Reiniger mitgenommen. Wichtiger Hinweis: Fingernägel von nun an nicht mehr anfassen!

Es macht Sinn, eine größere Spitze so zu feile, dass sie enger wird, als eine zu kleine Spitze zu haben. Entfernen Sie nun die Kutikula. Nur jetzt kann der Fingernagel verarbeitet werden. Wir empfehlen, einen geeigneten Bürstenpinsel zu benutzen, um übermäßigen Klebstoff zu vermeiden und wirklich nur die Bereiche zu kleben, die auf dem natürlichen Nägel liegen.

Eine Spitze nach der anderen sollte direkt auf den Nägel aufgesetzt werden. Die Spitzen haben auf der Rückseite eine Kante, die gegen die Außenkante des Naturnagels drückt. Die Spitze wird von vorn nach hinten sanft und sanft gegen den natürlichen Fingernagel gepresst. Vorsicht: Die Spitzen dürfen keine Luftblasen auslösen!

Drücken Sie nun die Spitze für eine Weile auf den Originalnadels. Die Naturnägel dürfen nicht feilen! Die Übergangsstelle zum natürlichen Nagel sollte planfeilen. Mit einer Datei oder dem Puffer können nun die harten, unebenen Ecken geglättet werden. Eine Staubbürste löst die Spitze und die Hände vom Schmutz und der Reiniger dient wieder der Desinfektion.

Jetzt wird das Haftmittel (auch Grundierung genannt), das Sie entweder in der Trinkflasche oder als Bleistift erwerben können, sehr schonend auf den natürlichen Nägel auftragen. Dieser wird auf den gesamten Nägel aufgebracht und dann für ca. zwei Min. im UV-Gerät ausgehärtet. Nun wird das jeweilige Gel (Aufbaugel in rosa oder transparent; optimal für die weitere Dekoration, Modelliergel oder Sonnenschutzgel, das eine noch längere Lebensdauer bietet) auf den Nägel auftragen.

Es ist sehr empfehlenswert, dass das Gel stark auftragen wird - es ist Gel, nicht Nägellack! Wird das Gel zu fein auftragen, wird der aus chemischer Sicht erforderliche Vorgang nicht durchgeführt. Die Gelmasse würde wieder vom Nägel genommen werden. Wenn keine French Maniküre benutzt wird, darf die entstandene Lage nicht beseitigt werden.

Nun wird der vorherige Schritt noch einmal durchgeführt, dieses Mal jedoch wird die entstandene Beschichtung nach dem Erhärten mit dem Reiniger abgetragen. Dabei ist es entweder möglich, einen Nägel nach dem anderen zu erhärten oder die gesamte Handfläche gleichzeitig in das UV-Gerät zu stecken. Bei auftretenden Ungleichmäßigkeiten kann diese mit einer Datei oder einem Puffer ausgleichen.

Dann entfernen Sie den Staub vom Nägel und säubern ihn mit dem Reiniger. Zur Vervollkommnung des Nagels wird nun das Dichtgel oder optional das einphasige Gel fein auftragen. Dabei wird die entstandene Schweißschicht abgetragen. Es gibt Hinweise dazu unter dem Stichwort Fingernagel-Lack. Zum Schutz der Kutikula wird hier etwas mehr Nagelpflegeöl auftragen.

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