Flächendesinfektion bei Norovirus

Oberflächendesinfektion für Norovirus

Tests haben gezeigt, dass Natriumhypochloritlösungen zu den wirksamsten Oberflächendesinfektionsmitteln gegen Noroviren gehören. Die Desinfektion der Oberfläche mit Norovirus-Wirkstoffen erfordert in der Regel längere Einwirkzeiten (Desinfektion) und höhere Anwendungskonzentrationen (Oberflächendesinfektion). Nach gezielter Desinfektion von Oberflächen mit Blut. Die Zahl der Norovirusinfektionen nimmt seit Jahren zu.

Desinfektion von Räumen und Oberflächen: Wie hoch ist die Gefahr von Normoviren?

Welche sind Normoviren und was sind ihre Auswirkungen? Erst 1968 wurden bei einer Seuche in Norwalk (Bundesstaat Ohio/USA) Noroviren nachgewiesen und entsprechend auf den Begriff Norwalk-Virus umbenannt. Obwohl Normoviren (virale Gastroenteritis) nur in Ausnahmefällen zum Tode führen, verursachen sie über mehrere Tage schweren Magen-Darm-Trakt (Gastroenteritis) der Betreffenden schweren Diarrhöe und Emetik.

Das Norovirus kann bei größeren oder bereits erkrankten Menschen mit einem geschwächten körpereigenen System im äußersten Fall (z.B. durch Dehydrierung) zum Tode anregen. Normoviren haben in der Regel eine Brutzeit von 1-3 Tagen. Beim Norovirus ist die Übertragungswahrscheinlichkeit sehr hoch, da eine sehr große Anzahl von Computerviren ausscheidet, 10-100 Stücke für die Ansteckung eines gesünderen Menschen sind hier bereits ausreichend.

Normoviren: Typhische Beschwerden Als Magen-Darm-Infektion manifestieren sich die Beschwerden der Normoviren in Gestalt von Abdominalschmerzen, nicht-blutigem Durchfall, Bauchkrämpfen, Brechreiz, aber auch Kopfschmerzen und Muskulaturschmerzen (Myalgie). Allgemeines Schwächegefühl und charakteristische Krankheiten sind ein Begleiterscheinung von Norovirusinfektionen. Normoviren: Sehr hohes Infektions- und Übertragungsrisiko (hochansteckende Krankheitserreger) Etwa 30-60% aller mit Normoviren in Berührung kommenden Menschen werden mit den damit verbundenen Beschwerden krank.

Menschen, die nach 6 Tagen nicht krank sind, werden durch die Ausstellung nicht krank. Norovirenhygiene: Exemplarische Handhygiene und vollständige Flächendesinfektion sind unerlässlich Normoviren sind Krankheitserreger, die nach 7 des Infektionsschutzgesetzes aufzuführen sind. Gegenwärtig gibt es keine Schutzimpfungen gegen das Norovirus. Obwohl es keinen hundert-prozentigen Schutzschild gegen Normoviren gibt, sind hygienische Maßnahmen für die Einschließung der Krankheitserreger unerlässlich.

Vor allem in Gesundheitseinrichtungen (Krankenhäuser, Seniorenheime etc.) sowie in Kleinkindergärten oder in Hotelanlagen wird eine beispielhafte Handhygiene und eine vollständige Bio-Dekontamination der Räume durch Wasserstoffperoxidnebelung eindringlich empfohlen (Norovirus-Inaktivierung durch modernste Raumdesinfektion). Übertragungspfade von noroviralen Erregern Die Übertragungspfade von noroviralen Erregern sind vielfältig: von fäkal-oralen Übertragungswegen (Schmierinfektionen), Aerosolen (Inhalation), über Nahrungsmittel, Flächen oder verunreinigte Waschküchen bis hin zur Inventur in Räumen.

Häufig sind der Hocker (Urin) und der Kot einer erkrankten Person oder erblichter Bauchinhalt eine Übertragungsquelle für Noroviren. In der Regel ist dies der Fall. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Noroviren äußerst widerstandsfähig sind und von jedem Objekt bis zu zwölf Tage aushalten. Über 50% aller Fälle von Lebensmittelvergiftung werden auf das Vorkommen von Normoviren zurückgeführt.

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