Flächendesinfektion Durchführung

Implementierung der Oberflächendesinfektion

Weiterverwendung von Oberflächen nach der Desinfektion. Im Falle einer unzureichenden oder fehlerhaften Durchführung von Reinigungs- und Reinigungsarbeiten. Möglicherweise kann es zu Fehlern in der Leistung von. - Kennt Methoden zur Überprüfung der Oberflächendesinfektion. Wischdesinfektion durchführen.

und Flächendesinfektion.

Die Oberflächenentkeimung: das vollständige Handbuch

Die Durchführung der Flächendesinfektion ist neben der Handdesinfektion eine der bedeutendsten Massnahmen in gesundheitlich empfindlichen Räumen zur Eindämmung der Erregerübertragung. Zur Desinfektion verschiedener Flächen werden verschiedenartige Desinfektionsmittel eingesetzt und gezielt eingesetzt. Das RKI empfiehlt die Oberflächendesinfektion als Leitfaden für die Oberflächendesinfektion: Wie, wann, welcher Bereich zu entkeimen ist und wann er unter Hygienegesichtspunkten wieder verwendet werden kann.

Wofür steht die Oberflächendesinfektion? Vor der Information über die Hinweise zur Flächendesinfektion sollten Sie sich daran erinnern, dass es einen grundlegenden Unterscheid zwischen einer Desinfektionsreinigung und einer verordneten Entkeimung nach 18 SSchG gibt. Auch die Vermutung, dass Oberflächendesinfektionsmittel bei routinemäßiger Anwendung ihre Wirkung verlieren, wird in Expertenkreisen rege diskutiert. In der Praxis ist dies nicht der Fall.

Fakt ist, dass gerade die Transmission von antibiotikaresistenten Keimen nur durch eine regelmässige und vorschriftsmässige Oberflächendesinfektion wirksam bekämpft werden kann. Wenn die Flächendesinfektion korrekt durchgeführt wird, sollten die entkeimten Flächen so keimfrei wie möglich sein. Eine vorschriftsmäßige Routinedesinfektion der Oberfläche wird vorbeugend angewendet, sobald von einer standortabhängigen Setzung ausgegangen werden kann. Nach der gründlichen Säuberung folgt sofort die anschließende Desinfektion mit einem Oberflächendesinfektionsmittel, das die eigentliche Verschmutzung ausschließt.

Eine Oberflächendesinfektion mit vorheriger Säuberung erfolgt auch als Abschlussdesinfektion, in Eruptionssituationen oder bei Vorliegen besonderer Krankheitserreger. Bei der Oberflächendesinfektion wird allgemein vorgegangen, vor allem in geduldnahen und mit erhöhtem Körperkontakt. In diesen Risikobereichen werden entsprechende Oberflächendesinfektionsmittel verwendet, die auch im Gesundheitsplan zu finden sind.

Mit der " RKI-Empfehlung zur Oberflächendesinfektion " hat die Fachkommission für Krankenanstaltenhygiene und Infektionsschutz des Robert-Koch-Instituts (RKI) eine geltende Leitlinie festgelegt. Damit die Flächendesinfektion auf dem Boden durchgeführt werden kann, sollten diese eben, stoßfest und abwaschbar sein. Darüber hinaus müssen die folgenden Oberflächen gemäß den Anweisungen zur Flächendesinfektion behandelt werden: Zur nachhaltigen Dokumentation der Durchführung der Oberflächendesinfektion wird in den Krankenhäusern ein Desinfektions- bzw. Gesundheitsplan aufgestellt.

Es ist nicht so sehr ein Leitfaden für die Oberflächendesinfektion, sondern listet neben den Messungen auch die Zeitpunkte, Oberflächendesinfektionsmittel und die eingesetzten Personen auf. Das Desinfektionskonzept beinhaltet alle Massnahmen, die im ganzen Krankenhausbereich, auf Einzelstationen oder für besonders empfindliche Gebiete im Hinblick auf den Hygiene-Infektionsschutz durchgeführt werden müssen. Für die ordnungsgemäße Durchführung der Flächendesinfektion gilt grundsätzlich in allen Gefahrenbereichen gemäß der RKI-Empfehlung Flächendesinfektion die folgenden drei Kernpunkte.

Es sind die Anweisungen des Herstellers für das Oberflächendesinfektionsmittel zu befolgen. Während der Anwendung wird die Flächendesinfektion mit der richtigen Dosis bei geringem Luftdruck ausgeführt. In den Anweisungen zur Oberflächendesinfektion sind einige besondere Merkmale aufgeführt. Im Falle einer Oberflächendesinfektion sind zunächst Grobverschmutzungen und Verunreinigungen mit organischem Material zu entfernen. Zu diesem Zweck wird ein Einmaltuch mit dem Oberflächendesinfektionsmittel benetzt und nach der Entkeimung beseitigt.

In den Anweisungen zur Flächendesinfektion im Lebensmittelsektor ist festgelegt, dass die Arbeitsplatten nach der Entkeimung gespült oder mit Wasser abgewischt werden müssen. Die Oberflächendesinfektionsmittel haben jeweils eine bestimmte Expositionszeit, bis die Keime optimal harmlos werden. Bei der Wiederverwendung der bearbeiteten Bereiche kommt der Expositionszeit jedoch keine Bedeutung zu. Teilweise wird in der RKI-Empfehlung zur Flächendesinfektion darauf verwiesen, dass aus sicherheitstechnischen Gründen trotzdem die Expositionszeit des Oberflächendesinfektionsmittels abgewartet werden muss.

In den Anweisungen zur Oberflächendesinfektion sind die folgenden Punkte zu beachten: In der " RKI-Empfehlung zur Oberflächendesinfektion " wird klargestellt, dass die Reinigung von Wischtüchern zu empfehlen ist. Um die Wirksamkeit des Flächendesinfektionsmittels zu gewährleisten, muss es an geeigneter Position auftragen werden. Beim Abwischen werden die zu reinigenden Oberflächen vollständig benetzt und darüber hinaus können leichte Verunreinigungen "in einem Wisch" mitgenommen werden.

Ist dagegen bei der Spraydesinfektion der Sprühkopfabstand zur Entkeimungsfläche zu klein oder zu hoch, bleiben Luftinsellösungen übrig, die das Oberflächendesinfektionsmittel nicht erreichen kann. Darüber hinaus werden bei der Oberflächendesinfektion durch Versprühen Spraynebel (Aerosole) erzeugt, die vom Benutzer inhaliert werden und zu Gesundheitsschäden mit sich bringen können. Nur wenn die Oberfläche durch Abwischen nicht erreichbar ist, ist das Besprühen eine vernünftige Variante.

Die folgenden grundlegenden Regeln sind für die Effektivität der Oberflächendesinfektion und für die Erhaltung des Schutzes vor Infektionen unerlässlich. Wenn bei der Durchführung der Flächendesinfektion nur eine einzige Vorschrift nicht eingehalten wird, ist die Gesamtdesinfektion wirkungslos. Oberflächendesinfektionsmittel funktionieren nur dort, wo sie hingehören: Mit dem Oberflächendesinfektionsmittel müssen die zu entkeimenden Oberflächen komplett befeuchtet werden - wohingegen "befeuchtet" hier nur ein Falschbild nahelegt, da dieses Netzwerk keine Netze aufweisen darf.

Starke Verunreinigungen können das Auftragen des Flächendesinfektionsmittels auf die gesamte Oberfläche erschweren und sollten vor der Entkeimung durch Reinigen entfernt werden. Oberflächendesinfektionsmittel entfalten ihre Wirkung erst nach Einwirkung der Expositionszeit: Oberflächendesinfektionsmittel brauchen eine bestimmte Zeit, um Keime zu abtöten oder zu desaktivieren. Sollen Oberflächen nach der Bearbeitung nach der " RKI-Empfehlung für die Flächendesinfektion " abgetrocknet werden (z.B. in Lebensmittelbereichen), so darf dies erst nach der Einwirkungszeit erfolgen, um das Oberflächendesinfektionsmittel nicht vor seiner Wirkung zu beseitigen.

Es können nur korrekt eingesetzte Oberflächendesinfektionsmittel wirken: Oberflächendesinfektionsmittel werden in Konzentrate und anwendungsfertige Flüssigkeiten unterteilt. In den Anweisungen zur Oberflächendesinfektion (teilweise auch auf dem Etikett) ist das Mischungsverhältnis angegeben, in dem das Oberflächendesinfektionsmittel verdünnt werden soll. â??Wer hier rettet, fÃ?hrt mit der Gesunderhaltung der Schutzgeordneten, denn zu schlecht dosierte OberflÃ?chendesinfektionsmittel töten nicht alle Kiemen.

Das Oberflächendesinfektionsmittel richtig dosieren: Die gemessene Oberflächendesinfektionslösung (Konzentrat) wird dem Container zugegeben und gemischt. Das " RKI-Empfehlung zur Oberflächendesinfektion " ist ein Regelwerk für Krankenhäuser, Pflegeheime und andere gesundheitlich empfindliche Zonen. Ein Überblick über die elfseitige RKI-Empfehlung zur Oberflächendesinfektion würde den Umfang dieses Beitrags deutlich überschreit. Sie können die Stellungnahme der Fachkommission für Krankenanstaltenhygiene und Infektionsvorbeugung unter diesem Verweis als pdf-Datei herunterladen.

Um sich einen Eindruck von den Inhalten der "RKI-Empfehlung zur Oberflächendesinfektion" zu verschaffen, werden im Folgenden die jeweiligen Kapitelüberschriften des Leitfadens zur Umsetzung der Oberflächendesinfektion aufgeführt: Im Klinikalltag werden vor allem drei Repräsentanten von Oberflächendesinfektionsmitteln eingesetzt. Die verschiedenen Produkte sind unterschiedlich in der Anwendung, der Chemikalienzusammensetzung und der damit einhergehenden Zeit.

Wenn Sie nach einer alternativen Lösung zu bisherigen Oberflächendesinfektionsmitteln suchen, sollten Sie berücksichtigen, dass einige Oberflächendesinfektionsmittel nicht für alle Werkstoffe einsetzbar sind. Informationen über Materialinkompatibilitäten sind auf dem Typenschild des jeweiligen Unternehmens oder den Datenblättern der Produkte zu entnehmen. So sollte z. B. Acrylglas nicht mit alkoholhaltigen Flächendesinfektionsmitteln vorbehandelt werden, da es auf lange Sicht trüb oder gerissen wird.

Bemalte Oberflächen und gestrichene Fußböden sollten zusätzlich mit einem alkoholfreien Oberflächendesinfektionsmittel vorbehandelt werden. Gelbe Farbveränderungen können bei Kunststoffe auftreten, wenn diese über einen langen Zeitabschnitt mit einem aldehydhältigen Oberflächendesinfektionsmittel vorbehandelt werden. Werden Oberflächendesinfektionsmittel mit einem Reiniger vermischt, verringert sich die Wirkung und es bilden sich auch Verschmutzungen oder Gleitfilme.

In Zweifelsfällen sollten Sie neue Oberflächendesinfektionsmittel an unauffälliger Stelle testen, bevor Sie ganze Bodenbeläge und Haushaltsgeräte damit ausstatten. Zur Tuchdesinfektion großer Untergründe ( "Flächen, Böden") sind besonders die konzentrierten Oberflächendesinfektionsmittel geeignet, die nach dem vorstehenden Vorgehen zu einer einsatzfertigen Gesamtlösung aufbereitet werden. Die Produktkennzeichnung enthält auch hier die Hinweise zur Oberflächendesinfektion und in welchem Verhältnis das Kraftfutter aufzulösen ist.

Bei zu großer Mischmenge kann das verwendete Oberflächendesinfektionsmittel etwa einen Tag lang aufbewahrt werden. Bei Überschreitung dieser Zeit ist die volle Wirksamkeit nicht mehr garantiert und das Oberflächendesinfektionsmittel oder die Oberflächenverdünnung muss beseitigt werden. Beim Durchführen der Oberflächendesinfektion mit diesen Mitteln kann die bisherige Säuberung bei leichter Verschmutzung unterlassen werden.

Alkoholikerische Schneidesinfektionsmittel sind für kleine Oberflächen und Zeitdrucke geeignet, sofern die Materialkompatibilität vorher festgelegt wurde. In der Regel sind diese Oberflächendesinfektionsmittel bereits fertig angemischt und daher besonders für den Straßeneinsatz (Rettungsdienst, Ambulanz, etc.) geeignet. Bei der Verwendung dieser Oberflächendesinfektionsmittel ist darauf zu achten, dass Sie einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Entzündungsquellen (Zündkerzen, angeschaltete Elektrogeräte, etc.) einhalten.

Die Desinfektionswische eignen sich auch für die Durchführung der Oberflächendesinfektion im kleineren Umfang.

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