Gebärmuttersenkung

Uterusvorfall

Eine Absenkung der Gebärmutter kann zu unangenehmen Symptomen führen. Wenn die Gebärmutter sinkt, sinkt die Gebärmutter nach unten in die Scheide. Ein Absenken der Gebärmutter und Scheide resultiert aus einer Lockerung des Halte- und Stützapparates der inneren weiblichen Geschlechtsorgane - von Experten zur Senkung der Gebärmutter empfohlen: Therapie durch renommierte Gynäkologen der MÜNCHEN KLINIK. Harnröhrenvorfall ist die extreme Form des Gebärmuttervorfalls (descensus uteri), bei dem die Gebärmutter vor der Vulva verschoben wird. Bewegt sich die Gebärmutter nach unten in Richtung Scheide, spricht man von einem Gebärmuttervorfall.

Scheide Vorfall und Vorfall

Die Absenkung der Uterus bezieht sich auf das Absenken der Uterus. Der Gebärmuttervorfall kann mit unterschiedlichen konservierenden Verfahren oder Operationen behandelt werden. Hier können Sie alles über den Gebärmuttervorfall nachlesen. Descensus uteri ist eine Senkung der Uterus, d.h. die Uterus "hängt" weiter im Harn. In extremen Fällen kann die Uterus auch ganz oder zum Teil durch die Vagina nach aussen gelangen.

Die Ärzte spricht dann von einem Vorfall der Gebärmutter in der Regel (Uterusprolaps). Im milden Fall kann der Gebärmutterprolaps asymptomatisch sein. In der Regel kommt es jedoch zu verschiedenen Einwänden. In der Regel wird die Uterus durch mehrere Haltekonstruktionen in ihrer Lage beibehalten. Diese Haltekonstruktionen können jedoch nachlassen und die Uterus kann sich nicht mehr genügend ausgleichen. Eine allgemeine Absenkung tritt im ganzen Unterleib ein: Uterus, Blase oder Enddarm gleiten bei Bedarf nach unten. In der Regel wird der Bauchraum durch die Harnröhre nach oben gezogen.

Bei vielen Müttern gibt es keine Probleme mit einem kleinen Gebärmuttersprung, so dass dieser oft überhaupt nicht medikamentös ist. Nur wenn die Uterus stärker sinkt mit erkennbaren Krankheitsbildern oder Funktionsstörungen und natürlich bei einem Vorfall der Uterus. Die Absenkung der Uterus kann auch bei jüngeren mitwirken. Zusätzlich zum Gebärmutterprolaps gibt es auch einen Vaginalprolaps (Descensus vaginae).

Oftmals tritt ein Vaginalprolaps oder ein Vaginalprolaps zusammen mit einem Gebärmutterprolaps auf. Das Gefühl eines Fremdkörpers in der Vagina sowie Probleme mit dem Harnretention ist charakteristisch für den Vaginalvorfall. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie sich ein Gebärmuttervorfall äußern kann. Die klassischen Symptome eines Gebärmuttervorfalls sind Bauch- oder Rückenstechen. Bei den meisten Schwangeren führt der Gebärmuttervorfall zu einem chronischen Druckgefühl oder Fremdkörpern in der Vagina sowie zu einem konstanten Abwärtszug.

Dadurch entsteht die Befürchtung, dass etwas aus der Vagina " ausfallen kann. Eine weitere Symptomatik ist der blutige Vaginalausfluss. Weil sich die Uterus in unmittelbarer Nähe zur Blase befindet, kann sie bei Positionswechsel auf die Blase einwirken. Teilweise kommt es auch zu einer so genannten Stressinkontinenz. In extremen Situationen kann sich die Blase verschieben oder auch sinken.

Im hinteren Bereich liegen das Rektum und der Analoge Kanal in der Nähe der Uterus. Gleitet die Uterus hinunter und zurück, kann sie auch auf das Rektum einwirken. Lässt ein Gebärmuttervorfall lange Zeit unbeachtet bleiben, wird zunehmender Blutdruck auf den Unterleib ausgeübt. In extremen Fällen kann die Uterus ganz oder zum Teil aus der Vagina herausragen.

Die Ärzte spricht dann von einem Gebärmutterprolaps oder einem Gebärmutterprolaps. Die Symptome sind hier offensichtlich: Die Uterus ist von aussen sichtbar. Ein Gebärmuttersprung tritt auf, wenn die Bandareale und Muskulatur, die in der Regel die Beckenstabilität sicherstellen, nicht mehr ausreichen. Anschließend senkt sich die Uterus mit der Nachlasskraft.

Die Tragwerke können im Verlauf des Lebenszyklus durch unterschiedliche Einflussfaktoren überlastet werden. Darüber hinaus kann die Position der Mutter von Anfang an variieren. Selbst bei solchen Anomalien ist das Risikopotenzial für Gebärmutterprolapsen hoch. Schon nach der Entbindung ist die Gefahr eines Gebärmuttervorfalls größer. Vaginale Verletzungen bei der Entbindung sind ebenso ein potenzielles Gefahr.

Deshalb erleiden Mütter, die mehrere Geburten in ihrem Alter hatten, immer öfter und früher einen Vorfall. Auch nach einer Scheidengeburt kann es zu einer vorübergehenden Absenkung der Gebärmutter kommen. In den meisten FÃ?llen wird dies innerhalb weniger Tage von selbst verschwinden. Ist dies nicht der Falle, ist auch hier eine Therapie notwendig.

Eine perineale Inzision reduziert das Vorfallrisiko, da durch die gezielte Inzision übermäßiger Druck und Geweberisse verhindert werden. Der Gynäkologe ist bei Vorliegen des Verdachts eines Uterusvorfalls der zuständige Sachbearbeiter. In der Regel wird bei den Klassikbeschwerden verhältnismäßig rasch der Hinweis auf einen Gebärmuttersprung erweckt. Mit Hilfe eines Spekulatums (Vaginalspiegel) untersucht der behandelnde Mediziner die Vagina und kann einen Rückgang der Gebärmutter feststellen.

Eine Rektumuntersuchung ist auch bei vermutetem Gebärmuttervorfall Teil des Verfahrens. Zum Beispiel spürt er eine Invagination der Rektumwand (Rektozele) zur Vagina. Zur Beurteilung, in welchem Ausmaß die Blase von einem Gebärmuttervorfall befallen ist, wird eine Ultraschallkontrolle durchlaufen. Auf diese Weise lassen sich die möglichen Konsequenzen eines Gebärmuttervorfalls besser einschätzen.

Im Verdachtsfall einer Urethritis wird eine Harnprobe entnommen und im Dentallabor analysiert. Abhängig von dem Zeitpunkt, in dem ein Gebärmuttervorfall festgestellt wird, und dem Lebensalter des Betroffenen können unterschiedliche Behandlungsmethoden in Erwägung gezogen werden. Prinzipiell ist eine medikamentöse Versorgung notwendig, wenn die Absenkung der Gebärmutter zu Beanstandungen führt.

Auch für Menschen mit leichtem Gebärmuttervorfall, die sich bereits in der Menopause aufhalten, kann eine Hormonbehandlung hilfreich sein. Ein Scheidenring, der ständig kleine Östrogenmengen freisetzt, kann auch zur Heilung des Gebärmuttervorfalls mitwirken. Bei schwerwiegenderen Erkrankungen ist eine OP unvermeidlich. Es gibt prinzipiell zwei Möglichkeiten der Chirurgie.

Der behandelnde Ärztin oder der Ärztin kann die Behandlung im besten Falle allein durch die Vagina durchführen. In manchen Fällen ist es jedoch notwendig, einen etwa fünf cm breiten Einschnitt in den Unterleib zu machen, durch den die OP durchgeführt wird. Während der OP werden die Beckenmuskeln gestrafft und gesenkte Organe wieder in ihre Ausgangsposition zurückgebracht.

Wenn Sie kein Kind mehr wünschen, wird die Uterus in der Regelfall während der OP entnommen (Hysterektomie). Kommt es bei abgesenkter Uterus auch zu Blasenschwäche (unkontrollierbarer Urinverlust), gibt es eine Vielzahl weiterer chirurgischer Eingriffe (z.B. Anheben der Vaginalwand und Korrigieren des Harnblasenhalswinkels (Kolposussusaufhängung)). Eine weitere Option zur Therapie des Gebärmuttervorfalls ist die transvaginale Mesh-Methode (TVM).

Bei einer OP führt der behandelnde Mediziner über die Vagina ein Netzwerk zwischen der Harnblase und dem Unterleib ein. Der Eingriff nimmt etwa 30 bis 60 min in Anspruch und wird in der Regel in Allgemeinanästhesie durchgeführt. Einige Krankenhäuser und medizinische Versorgungseinrichtungen bieten auch eine Versorgung in Lokalanästhesie an. Im Anschluss an die OP ist ein Klinikaufenthalt von etwa zwei Tagen erforderlich.

Die Komplexität während der OP ist sehr gering. Die Hauptprobleme, die sich aus der chirurgischen Eingriffe zur Senkung der Uteruswerte ergeben, sind schwieriger Harndrang sowie Beschwerden und Beschwerden beim Sexualverkehr. Bei älteren und physisch sehr schwachen Damen kommt eine OP nicht in Frage. Dabei wird die Therapie in der Regel sanft mit Hilfe von sogenannten Pessaren durchgeführt. In die Vagina wird vom behandelnden Ärzte ein Pessymbol eingesetzt, das die Uterus unterstützt.

Prinzipiell kann es nur dann zur Therapie des Gebärmuttervorfalls verwendet werden, wenn die Damm Muskeln noch genügend kräftig sind. Die Senkung der Gebärmutter ist keine selbständige Krankheit, sondern ein Zeichen für eine Schwächung des Unterleibs. Deshalb kann der Gebärmuttervorfall auch nur beschwerdefrei behandelt werden. Kausale Behandlungen sind nicht möglich. Präventivmaßnahmen können das Risiko eines Wiederauftretens reduzieren.

Es gibt mehrere Wege, um einen Vorfall der Gebärmutter zu verhindern. Auch nach der Entbindung gibt es besondere Übungsaufgaben, die entweder zur Regression des Uterusvorfalls beitragen oder die Stabilität des Hüftbodens untermauern. Regelmäßige Bewegung verhindert auch einen Vorfall der Gebärmutter. All diese Massnahmen können sowohl vor als auch nach einer Gebärmutteroperation zur Senkung der Gebärmutter oder einem Prolaps der Gebärmutter ergriffen werden.

Es gibt jedoch keine Möglichkeit, einen Gebärmuttervorfall gefahrlos zu vermeiden. Sämtliche Präventivmaßnahmen können nur das einzelne Restrisiko reduzieren.

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