Gebärmuttersenkung Bilder

Uterusprolaps-Bilder

Ein - zumindest leichter - Gebärmuttervorfall. Ein weiterer typischer Grund für einen Gebärmuttervorfall ist harte Arbeit. Wenn die Gebärmutter sinkt, sinkt die Gebärmutter nach unten in die Scheide. Was sind die Symptome eines Gebärmuttervorfalls? Was verursacht einen Gebärmuttervorfall?

Anzeichen eines Gebärmuttervorfalls

"â??Es ist ganz Ã?blich, dass die GebÃ?rmutter im Verlauf des ganzen Leben, vor allem nach einer Entbindung, leicht absinktâ??, sagt Dr. Inge Reckel-Botzem, GynÃ?kologin aus Hainburg. Entbindet eine Patientin ein starkes Kind - ohne einen Kaiserschnitt - oder hat sie mehrere Söhne, wird die Uterus angespannt. Ein weiterer typischer Grund für einen Gebärmuttervorfall ist harte Arbeitsleistung.

Bei häufigem Anheben schwerer Ladungen oder dem Mitführen schwerer Schachteln steigt auch der Blutdruck auf dem Unterleib. Vor allem, wenn die Frau dazu neigt, nicht ihre Schenkel, sondern ihren Rück- und Unterschenkel zu spannen, d.h. wenn sie in einer gebeugten Körperhaltung Belastungen anhebt. Der Gynäkologe Reckel-Botzem bezweifelt, dass ein geschwächtes Gewebe - wie oft erwähnt - den Gebärmuttervorfall fördert.

"Im Prinzip ist der Hüftboden die Schwachstelle des weiblichen Körper jeder Frau", erörtert sie. Ein Gebärmuttervorfall ist in der Regel nicht böse. Dennoch haben einige Frauen Angst vor den Konsequenzen, schämen sich, wollen nicht zum Doktor gehen. Weil die Reduktion von ziemlich unangenehmen Begleiterscheinungen begleitet wird: Wenn eine Patientin hüstelt, kichert oder kichert, entleert sie unwillkürlich etwas Uran.

In umgekehrter Richtung geht eine Patientin auf die Toilette, kann aber ihre Harnblase nicht komplett ausleeren. Es gibt auch solche Menschen, die überhaupt keine Anzeichen von Symptomen haben. "â??Die Klagen sind sehr vielfÃ?ltig und hÃ?ngen davon ab, wie weit die GebÃ?rmutter gesenkt hatâ??, sagt Reckel-Botzem, der auch im Fachverband der GynÃ?kologen ist. Wenn sich die Uterusposition ändert, kann sie gegen die Vagina, die Harnblase oder das Rektum drücken.

Abhängig davon, wie viel Gebärmutterdruck die Mutter ausüben kann, können die genannten Symptome auftreten. Gelegentlich schiebt sich die Vagina nach vorne und ist zwischen den Labien zu spüren. In diesem Fall gibt es eine so genannte Zyste oder einen Blase. Sinkt die Uterus mehr, wird der Muttermund von aussen ersichtlich.

In seltenen Ausnahmefällen auch die Uterus selbst ("Uterusprolaps"). Ab wann muss man einen Gebärmuttervorfall mitmachen? So lange die Frau keine Klagen hat oder sie nicht als beunruhigend empfindet, muss eine gesenkte Gebärmutter nicht therapiert werden. Wenn sie jedoch unter den Krankheitsbildern leidet oder wenn die Uterus ihre Lage zu stark geändert hat, gibt es Abhilfe.

Ein solcher Einsatz ist heute nur möglich, wenn die Patientin unter der Absenkung schwer erkrankt ist oder z.B. ein Prolaps der Uterus vorhanden ist. Alternativ zur Operation gibt es das Pessare, insbesondere bei älteren Menschen. Das Pessare unterstützt die Vagina oder Uterus und beugt vor, dass sie zu weit absinkt. Nach der Absenkung der Uterus kann diese durch Beckenboden-Training nicht mehr umkehren.

Eine verstärkte Muskulatur des Beckenbodens kann die Uterus daran hindern, ihre Lage weiter zu verändern. Die Ausbildung hat mehr als der Haelfte der Frauen geholfen: Außerdem beurteilten sie ihr Geschlechtsleben befriedigter als nicht trainierende Auszubildende. "Tatsächlich sollte jede Patientin jeden Tag etwas für ihre Bauchmuskulatur tun", rät die FA.

Auch interessant

Mehr zum Thema