Gebärmuttersenkung Erkennen

Erkennen von Gebärmuttervorfällen

So können sie auch erkennen, ob andere Organe durch den Beckenboden gehen, Druckstellen oder Entzündungen der Scheide. Sie sind vollständig nach außen gerichtet und als kugelförmige Struktur erkennbar (Pfeil). erkennen bereits einen ersten Hinweis auf einen Gebärmuttervorfall. Eine prolabierte Gebärmutter ist deutlich erkennbar.

Gebärmuttervorfall

Die Senkung der Gebärmutter ist in der Praxis in aller Regel das Ergebnis einer Überlastung des Unterleibs. Weitere Informationen zu Symptomen, Gründen und Therapie des Gebärmuttervorfalls. Ärzte nennen die Senkung der Gebärmutter Descensus mati. Das Absenken der Mutter ist in der Regelfall die Konsequenz einer Überlastung oder Schwächung des Unterleibs. Die veränderte anatomische Position führt zu den Symptomen einer Senkung der Gebärmutter: So presst z. B. die Gebärmutter mit Druck auf die Harnblase und führt so zu Unannehmlichkeiten beim Urinieren oder Stressinkontinenz.

Die Absenkung der Uterus ist oft ein Vorläufer des Vorfalls. Die Absenkung der Uterus verursacht oft lange Zeit keine Krankheit. Nur wenn die geänderte Position der Uterus andere Organen beeinflußt, treten Anzeichen auf. Ein typisches Anzeichen für einen Gebärmuttervorfall ist die Blasendysfunktion. Bei Beeinträchtigungen der Blase oder der Harnröhre verursacht der Harndrang oft Unannehmlichkeiten (Miktionsprobleme).

Die Restharnstoffbildung in der Harnblase begünstigt das Ansiedlung von Krankheitserregern: Rezidivierende Harnwegsinfekte sind daher eine häufig auftretende Konsequenz des Uterusprolapses. Eine weitere typische und psychologisch belastende Erscheinung der Gebärmutterentlastung, weil sie mit Beschämung verbunden ist, ist die Stressinkontinenz. Manchmal verursacht die Senkung der Uterusrate andere Beschwerden wie: Der Uterus wird hauptsächlich vom Beckensohlenboden und einer Haltevorrichtung aus Gewebe, Bändern und Muskulatur getragen.

Wenn diese Haltevorrichtung abgeschwächt ist, wird die Uterus abgesenkt. Die häufigsten Gründe für eine Beckenbodenschwächung sind Trächtigkeit und physische Überlastung, z.B. durch starkes Anheben, übermäßiges Gewicht oder falsche Körperhaltung. Kongenitale, altersbedingte oder hormonelle Schwäche des Bewegungsapparates sind weitere Gründe für einen Gebärmuttervorfall. Ein leichtes Absinken der Uterus über die Jahre ist üblich und erfordert in vielen FÃ?llen keine Behandlung.

In der Zwischenzeit wird eine Absenkung der Gebärmutter nur dann durchgeführt, wenn die Symptome nicht anders zu mildern sind.

Gebärmuttervorfall

In gesundem Gesundheitszustand sorgt der aus Muskulatur, Sehnen und Gewebe bestehende Hüftboden dafür, dass die Uterus und andere Organen in ihrer Lage bleiben. Wenn diese Haltevorrichtung abgeschwächt ist, kann die Gebärmutter zum Scheidenausgang hin nach unten abtauchen. Trifft die Mutter in das kleine Beckensystem ein, spricht man von einer Senkung der Mutterkuchen.

Mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Frequenz des Gebärmuttervorfalls zu. Nach Schätzungen von Fachleuten können etwa 30 bis 50 Prozentpunkte aller betroffenen Mütter im Verlauf ihres Leben an Gebärmuttervorfällen oder Prolapsen leiden. In den meisten Fällen treten die Symptome erst im Spätstadium des Gebärmuttervorfalls auf. Danach beschweren sich viele Mütter über ein Druckgefühl und Fremdkörper in der Vagina oder haben gar das Gefühl, dass etwas aus ihrer Vagina ausfallen kann.

Zug oder Schmerz im Bauch und zurück ist auch bei Gebärmuttervorfällen nicht selten. Ändert die Uterus ihre Position, kann dies auch die Nachbarorgane betreffen. Wenn zum Beispiel die Gebärmutter Einfluss auf die Harnblase ausübt, haben einige Mütter Probleme beim Urinieren, häufiges Urinieren oder Stressinkontinenz.

Manche Damen können auch Schwierigkeiten haben, ihren Stuhl zu leeren. Bei einem gut fortgeschrittenen Gebärmuttersprung kann die Gebärmutter ganz oder zum Teil aus der Vagina herauskommen (Gebärmuttersenkung). Dies kann zu einer Entzündung des Gebärmutterhalses und damit des Gebärmutterhalses mitführen. Eine ausgeprägte Reduktion kann zu Störungen beim Geschlechtsverkehr in der Regel nicht ohne weiteres auskommen.

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