Gebärmuttersenkung nach Geburt

postpartaler Gebärmuttervorfall

Nach der Geburt oder nach der Geburt kann es zu einem Gebärmuttervorfall kommen, aber es kann auch andere Ursachen geben. Nach einer vaginalen Geburt). Es kann sich auch schrittweise entwickeln. Trächtigkeitsberatung | Gebärmutterprolaps und Blasenprolaps nach einer Geburt | hallo! Die Senkung der Gebärmutter ist für betroffene Frauen unangenehm.

Scheide und Gebärmutterprolaps " Ursache & Therapie

Prävention durch Beckentraining, gesundheitsfördernde Ernährungsumstellung und sportliche Betätigung - Vaginal- und Gebärmutterprolaps tritt auf, wenn die Muskulatur und das Band des Stützapparates der innergeschlechtlichen Organe ihre Beweglichkeit verloren haben und nicht mehr in derstande sind, sie in ihrer körpergerechten Haltung zu ertragen. Ein Vaginal- und Gebärmuttervorfall kann auftreten, wenn der Haltapparat der internen Sexualorgane seine Beweglichkeit einbüßt.

Geringfügige vaginale und uterine Absenkungen verursachen oft keine Unannehmlichkeiten, ausgeprägtere Formate erfordern eine medizinische Behandlung. Eine spätere Trächtigkeit und Geburt steht einem Gebärmuttervorfall nicht im Weg und es bestehen auch keine Risiken für Mensch und Tier. Für die Prävention und Behandlung leichter Depressionen sind ein zielgerichtetes Beckentraining, eine gesundes und ausgewogenes Ernährungsverhalten und regelmäßiges Sportangebot von Bedeutung.

Schwangerschafts- und geburtsbegleitende Gymnastik, Beckentraining und postnatale Übungen tragen dazu bei, eine permanente Überdehnung von Muskulatur und Gewebe zu vermeiden. Der Gynäkologe korrigiert auch das Geburtsdatum während der Geburt.

Abstrakt::

Der Begriff Gebärmuttervorfall wird verwendet, wenn die Mutter aus ihrer Normalposition im Hüftebereich in Bezug auf die Vagina sinkt. Zusammenfassung: Eine Senkung der Uterus tritt oft nach einer Geburt oder einer anderen Überbelastung des Beckens auf. Sie wird nach einer frauenärztlichen Abklärung gestellt. Je nach Schwere der Absenkung der Uterus. In der Regel fixiert der aus angespannten Muskel-, Band- und Bindegewebsverhältnissen bestehende Hüftboden die Uterus, die Blase in der Regel und den Darmbereich an seinem Platz.

Bei geschwächtem Unterleib können diese Organen durch die Gravitation sinken. Welche möglichen Gründe gibt es für einen Gebärmuttervorfall? Unterschiedliche Gründe können zu einer Abschwächung der Beckenbodenmuskeln oder zu einer Abschwächung der Haltevorrichtung der Uterus und damit zu einer Absenkung der Uteruslage führen. Besonders während der Trächtigkeit und Geburt wird der Hüftboden sehr belastet und gestreckt - je mehr Frauen vaginale Kleinkinder gebären, umso höher ist das Verlustrisiko für einen späteren Uterusvorfall.

Auch nach der Geburt sehr großer Kleinkinder und nach Verletzungen nimmt das Gefährdungspotenzial zu. Andere Möglichkeiten der Ursache sind eine Überlastung des Beckens durch starke physische Anstrengung (z.B. Anheben schwerer Lasten) oder Adipositas, anhaltender Erkältungskrankheiten (z.B. bei Asthmatikern oder Rauchern) oder eine generelle kongenitale Schwäche des Bindegewebes. Je nach Umfang der Reduktion und den beteiligten Orgeln sind die Beanstandungen unterschiedlich.

Es wird zwischen verschiedenen Graden des Gebärmuttervorfalls unterschieden: Grade 1: Die Gebärmutteröffnung (Portio uteri) ist bis auf ein Maximum des unteren Drittels der Vagina gesunken. Stufe 2: Die Gebärmutteröffnung ist bis zum Eingang der Scheide gesunken. Stufe 3: Die Gebärmutter liegt ganz oder zum Teil vom Vaginaleingang ab. Man spricht auch von einem Gebärmuttersenkung. Das Absenken der Uterus ist ein fortschreitender Prozess, dessen Schwere mit der Zeit zunimmt.

In der Regel gibt es ein Fremdkörper- und ein Spannungsgefühl "nach unten", das je deutlicher die Absenkung ist, zunimmt. Es wird auch oft das Empfinden geschildert, dass etwas aus der Vagina fallen könnte. Was ist die Diagnose eines Gebärmuttervorfalls? Darüber hinaus wird eine Gynäkologie mit visuellen und taktilen Befunden sowie eine Spekulumuntersuchung (Instrument zum Einsetzen in die Scheide) durchführt.

Im Rahmen der Frauenuntersuchung werden Sie vom behandelnden Hausarzt aufgefordert, zu quetschen oder zu hüsteln, um festzustellen, ob und wie weit die Uterus senkt. Abhängig von den Symptomen und klinischen Befunden können weitere Abklärungen vorgenommen werden, z.B. eine Ultraschallkontrolle der Harnwege, um Harnstauungen auszuschließen. Welche Therapiemöglichkeiten es gibt, hängt von der Schwere des Gebärmuttervorfalls und den entsprechenden Symptomen ab.

Täglich wird auch eine beliebige Bewegung der Beckenbodenmuskeln im täglichen Leben durchgesetzt. Es können auch gewisse Hilfen (sogenannte Zapfen) verwendet werden, die in die Vagina eingesetzt und dort festgehalten werden müssen. Die Kräftigung der Beckenbodenmuskeln kann die Absenkung der Uterus nicht umkehren, aber sie kann die Symptome lindern und ein weiteres Sinken verhindern.

Im Falle einer stärkeren Reduktion mit Begleitsymptomen wie z. B. Urininkontinenz oder einem Vorfall der Gebärmutter wird in der Regel eine OP durchlaufen. So sollen der Hüftboden und die Stützvorrichtung der Genitalien wieder hergestellt oder gefestigt werden. Gleichzeitig werden die mit der Reduktion verbundenen Symptome (z.B. Harninkontinenz) aufgezeichnet. Abhängig vom Schweregrad der Reduktion und den vorhandenen Symptomen sowie dem Lebensalter des Patienten und dem Wunsch, Kinder zu bekommen, können verschiedene chirurgische Verfahren in Betracht gezogen werden.

Die Operation kann in einigen FÃ?llen Ã?ber die Vagina oder die minimal-invasive Darmspiegelung erfolgen, in anderen FÃ?llen ist ein kleiner Abdominalschnitt erforderlich. Welcher chirurgische Eingriff vorgenommen wird, wird im Einzelfall besprochen. Insbesondere bei größeren Patienten wird der behandelnde Ärztin oder der Ärztin besprechen, ob es bei einem signifikanten Gebärmuttervorfall oder einem Vorfall der Gebärmutter besser wäre, den Uterus zu beseitigen (Hysterektomie).

Dies kann je nach Befund über die Vagina oder über einen Abdominalschnitt geschehen. Kann eine OP z.B. aus Gesundheitsgründen nicht ausgeführt werden, kann alternativ ein besonderes Pessare lement in die Vagina eingeführt werden. Die abgesenkte Uterus kann so gehoben und unterstützt werden. Darüber hinaus wird immer eine örtliche Östrogen-Therapie (in Gestalt von Suppositorien oder Salben) angewendet, um die Hautschleimhaut vor Reizungen zu schonen.

Der Gebärmuttervorfall wird durch eine Schwäche des Bindegewebes verursacht und somit kann nicht die eigentliche Erkrankung, sondern nur das Hauptsymptom therapiert werden, so dass immer das Verlustrisiko eines erneuten Prolapses gegeben ist. Durch eine signifikante Gewichtsreduktion (bei Übergewichtigen ), regelmäßiges Beckenbodentraining und die Verhinderung übermäßiger körperlicher Belastung kann dieses Restrisiko reduziert werden.

¿Wie kann man einen Gebärmuttervorfall verhindern? Um Gebärmuttervorfälle oder Beckenbodenschwächen zu vermeiden, ist es am besten, regelmässig Beckenbodenübungen durchzuführen. Sportaktivitäten wie Baden oder Bergwandern sowie besondere Beckenbodenübungen oder die regelmässige, beliebige Spannung der Beckenbodenmuskeln im täglichen Leben stärken die Muskeln. Weil der Hüftboden während der Geburt oder während der Geburt besonders belastet ist, sollten gerade in dieser Zeit regelmässig besondere Übungsaufgaben für den Hüftboden nachvollzogen werden.

Empfehlenswert ist der Einsatz von Schwangerschaftsgymnastik im Zusammenhang mit der Geburt sowie eine zielgerichtete Rückstellungsgymnastik im Puerperium.

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