Gebärmuttersenkung op

Uterusprolaps Operation

Therapien nicht ausreichend helfen, kommt eine Operation in Frage. Bei Harninkontinenz oder Gebärmuttervorfall empfehlen wir immer nicht-chirurgische Behandlungsmöglichkeiten. Als Alternative zur Operation bietet sich das Pessar an, insbesondere für ältere Frauen, ob sie noch Kinder will und wie sie mit einer Operation umgeht. Uterusmyome - Eierstockzysten - Harnverlust (Blasenschwäche) - Uterus / Vaginalvorfall - Operation und Nachsorge.

Chirurgische Behandlungen

Beckenbodenerkrankungen und Inkontinenzkrankheiten können in der Regel leicht und zielgerichtet behandelt werden. Wenn jedoch nicht alle konservierenden Behandlungen zum gewünschten Ergebnis führt, kann die Chirurgie bei Blasenschwäche (Harninkontinenz und Stuhlinkontinenz), bei Sensibilisierungsproblemen (z.B. Blasenschwäche oder Gebärmuttervorfall) und bei diversen Drangstörungen wirksam und aussichtsreich sein. In jedem Falle ist es von Bedeutung, dass jede Maßnahme im Detail eingeplant und auf die entsprechende Diagnostik abgestellt wird.

Rein inkontinente Operationen (ohne Reduktion) werden in der Regel bei Vorhandensein von Stressinkontinenzen durchführt. Tränen in der Vaginalsuspension können dazu führen, dass sich die Harnblase, der Dünn- oder Mastdarm in die oder aus der Vagina wölbt. Beim Absenken der Vaginalfront wird das Überdehnungsgewebe oft zwischen Harnblase und Vagina verdoppelt. Wenn die hintere Vaginalwand abgesenkt wird, geschieht dies auch mit dem Gewebesystem zwischen Rektum und Vagina.

Insbesondere teilweise resorbierbare Prothesen, die vom Organismus resorbiert und in eine bestimmte Komponente überführt werden können, sind gut tolerierbar und werden in die physikalischen Gebilde integriert. Der Patient sollte vor einer Blasenschwäche oder Sedimentation exakt darüber aufgeklärt werden, welche Eingriffe möglich sind. Die Übergewichtigkeit (Adipositas) ist einer der häufigsten Faktoren für Blasenschwäche und Sedimentationsprobleme wie Gebärmuttervorfall oder Vaginalprolaps.

Bereits ein BMI (Body-Mass-Index) von mehr als 27 kg/m 2 trägt ein höheres Reduktions- oder Inkontinenzrisiko. Mit einem BMI von mehr als 30 kg/m wird das Risikopotenzial noch einmal signifikant gesteigert. Die Gewichtsabnahme bei übergewichtigen Patienten mit Blasenschwäche kann die Symptome lindern und zur Genesung beizutragen.

Die chirurgischen Ergebnisse bessern sich in der Regel auch bei einer Gewichtverlust. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass dem Organismus nach einer OP genügend Zeit für die Genesung und Genesung bleibt. Um den Heilungsprozess zu unterstützen, sollten in den ersten Lebensmonaten oestrogenhaltige Zubereitungen in die Vagina eingeführt werden. Auch die Hautpflege und ein kontrollierter sanfter Darmtrakt sind von Bedeutung, um die Wundheilung zu unterstützen und eventuelle Rezidive zu verhindern.

Für bestimmte Inkontinenzformen ist ein WC-Training mit einem "Miktionsprotokoll" zweckmäßig. Unabhängig von der Erkrankung ist es empfehlenswert, einen Beckenbodenarzt zu konsultieren, der mit allen Behandlungsmöglichkeiten bestens bekannt ist und dessen Anliegen es ist, Sie nicht so rasch wie möglich operieren zu lassen.

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