Gebärmuttersenkung Operation

Operation des Gebärmuttervorfalls

Wenn die Gebärmutter sinkt, sinkt die Gebärmutter in das kleine Becken. Die Patienten müssen nach einer Operation zur Behandlung von Gebärmuttervorfällen mehrere Wochen ruhen, sagt Dr. Ritt, dass es nur noch eine Operation gibt, bei der die Gebärmutter entfernt wird. Der Gynäkologe kann Ihnen empfehlen, eine Operation zur Senkung der Scheide durchzuführen. Keine Ahnung, ob es ein Blasen- oder Gebärmuttervorfall ist.

Eingriffe bei Vaginal- und Gebärmuttervorfällen - Vaginalvorfälle und Gebärmuttervorfälle

Wenn eine Reduktion sehr stark ist oder andere Therapien nicht genügend Abhilfe schaffen, ist eine Operation möglich. Ein Entfernen der Uterus ist in der Regel nicht notwendig, da es Möglichkeiten gibt, die Uterus zu erhalten. Eine Reduktion kann oft auch ohne Operation effektiv behandelt werden, z.B. mit Beckenboden-Training oder einem Stützpessar.

Wenn das nicht genug ist, denken viele Mütter darüber nach, sich operativ versorgen zu laßen. Die chirurgischen Verfahren sind vielfältig und haben alle Vor- und Nachteile. Für jeden Eingriff gibt es eine individuelle Lösung. Wie kann ich chirurgische Eingriffe durchführen? Zur Anhebung der Blasen wird das Gewebe zwischen der Blasen- und der Vagina angezogen. Zur Anhebung des Rektums wird das Verbindungsgewebe zwischen Vagina und Rektum straff. Sacrokolopexie (Sacropexie): Dies kann auftreten, wenn der Beckenboden im Mittelbereich (Segment) des Beckens abgesenkt wird, z.B. wenn die Uterus senkt wird.

Die Vagina oder der Muttermund wird am Kreuzbein oder am Steißbein mit einem Kunststoffnetz fixiert. Der Uterus muss nicht entnommen werden. Sacrospinalfixation: Sie ist eine gute Möglichkeit, den zentralen Teil des Beckens zu senken. Zur Anhebung der Vagina wird sie an den Bändern des Beckens angebracht. Wenn die Absenkung zu Blasenschwächen (Stressinkontinenz) führen kann, kann die Harnrinne mit einer Kunststoffschlaufe aufbereitet werden.

In der Regel wird der Hüftboden mit Binde- und Muskulaturgewebe des Hüftbodens (Eigengewebe) aufbereitet. Oder es kann bei den einzelnen Verfahren ein Plastiknetz zwischen Vagina und Blase eingeführt werden. Darüber hinaus sind mehrere "Zugangswege" möglich: So kann beispielsweise eine Operation in der Regel durch kleine Schnitte in der Bauchwand (Laparoskopie) oder durch die Vagina durchgeführt werden. Ob die Operation durch die Vagina oder die Bauchwand erfolgt, richtet sich unter anderem nach dem Lebensalter und dem Körpergewicht einer Patientin sowie eventuell weiteren Erkrankung.

Dies kann Blasen- und Darmprobleme, Druck und Schmerz reduzieren. Von 100 Schwangeren sind etwa 80 bis 90 von ihnen nach der Operation mindestens zeitweilig von Symptomen wie Harnblasenschwäche oder Schmerz beim Sexualverkehr befreit. Inwieweit die Operation im Gegensatz zu Beckenboden-Training und Pessare helfen kann, ist in Untersuchungen noch nicht geklärt. Bei einer vaginalen plastischen Operation kann es zu einem Rezidiv kommen - d.h. die Organe können wieder sinken.

Untersuchungen haben gezeigt, dass etwa 38 von 100 operierten Damen mit eigenem Gewebe eine erneute Reduktion innerhalb von drei Jahren erfahren. In weniger als einer von 100 Fällen wird bei einer anterioren vaginalen plastischen Operation die Harnblase oder der Verdauungstrakt geschädigt. Darüber hinaus können, wie bei allen Eingriffen in der Bauchhöhle, Anhaftungen auftreten, die zu Beschwerden oder Verdauungsstörungen führen können.

Welche Vorteile haben chirurgische Eingriffe bei Gebärmuttervorfällen? Wurde der Gebärmuttervorfall durch Sacrocolpopexie korrigiert, sind etwa 90 von 100 Schwangeren mindestens zeitweilig von Symptomen wie Harnblasenschwäche oder Schmerz beim Sex befreit. Nach dieser Operation gibt es auch ein Rückfallrisiko: Innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Operation versinkt die Uterus wieder oder verlässt bei etwa 23 von 100 Patientinnen die Vagina.

In der Unterkieferchirurgie wird eine Operation am Abdomen durchgeführt und immer ein plastisches Netz verwendet. Darüber hinaus gibt es noch weitere Eingriffe, bei denen die Vagina operativ behandelt wird - zum Beispiel die Kreuzbeinfixierung. Wahrscheinlich ist die Verwendung eines Kunststoffgeflechts nicht erforderlich, da es keinen besseren Schutz vor Rückfällen bietet als die Operation mit autologem Gewebe.

Allerdings hat die Vaginalchirurgie ein erhöhtes Gesamtrisiko für einen Rückfall als die Sacrocolpopexie. Was sind die Begleiterscheinungen einer Operation bei Gebärmuttervorfällen? In etwa 2 von 100 Fällen führt die Sacrocolpopexie zu Blasen- oder Darmverschmutzungen. Darüber hinaus können, wie bei allen Einsätzen in der Bauchhöhle, Anhaftungen auftreten, die zu Beschwerden oder Verdauungsstörungen führen.

In einigen Fällen können Plastiknetze in die Bauchhöhle eingenäht werden. Die sollen die Organen besser als körpereigenes Gewebe ausgleichen. Dadurch können sich die Fliegengitter lockern, was zu neuen Aktionen führen kann. Früher waren auch Blasenschäden, Blasenschwächen und Vaginalschmerzen weit verbreitet. Welche Vor- und Nachteile sie gegenüber der Operation mit autologem Gewebe haben, kann daher noch nicht abgeschätzt werden.

Medizinische Fachkreise raten heute, mit Plastiknetzen vorsichtig zu sein und sie für Menschen mit hohem Rückfallrisiko oder mit einem bereits bestehenden Rezidiv einzusetzen. Muss die Uterus entfernt werden (Hysterektomie)? Auch wenn viele Mütter ihre Mutterkuchen nicht mehr brauchen, wollen sie keine Kinder mehr haben. Dies ist in der Regel auch bei Absenkoperationen möglich: Es gibt keine Hinweise darauf, dass es beim Absenken der Mutter vorteilhaft ist, den Uterus zu entnehmen.

Die Gefahr eines Rückfalls - d.h. die erneute Absenkung eines oder mehrerer Orgeln - wird wahrscheinlich nicht abnehmen. Darüber hinaus kann es Fälle gibt, in denen eine matratzenerhaltende Operation aufwendiger ist. Das kann z.B. bei Anhaftungen oder einer erweiterten Uterusform vorkommen. Auch nach einer Operation zur Erhaltung der Uterus ist es möglich, ein Kind zu haben.

Denn: Eine Trächtigkeit kann das Rückfallrisiko steigern. Falls ein behandelnder Mediziner eine Operation zur Therapie einer Reduktion vorschlägt, ist es ratsam, sich über alternative Methoden zu erkundigen - vor allem, wenn Ihnen empfohlen wird, den Uterus zu entfernen. Es ist wichtig, klar zu sein, warum die Uterus operiert werden sollte:

Steht das im Zusammenhang mit der Reduzierung oder gibt es andere Grunder? Was wären die Vor- und Nachteile der Entsorgung? Inwiefern ist es von Bedeutung, die Uterus zu halten?

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