Gebärmuttervorfall Behandlung

Behandlung von Uterusprolapsen

Ein Vorfall der Gebärmutter bezieht sich auf einen Ausgang der Gebärmutter aus der Scheide, der in der Regel einer chirurgischen Behandlung bedarf. Ab wann muss man einen Gebärmuttervorfall behandeln? Das ist wichtig für die weitere Behandlung. Daher ist eine ärztliche Untersuchung und Behandlung erforderlich. Es ist keine Behandlung erforderlich, wenn der Vorfall keine Unannehmlichkeiten verursacht.

Gründe für einen Gebärmuttervorfall

Ein Gebärmuttervorfall (Prolapsus uteri) ist die schwerwiegendste Erkrankung. Der Uterus ist so weit gesunken, dass er aus der Vagina austritt. Die Blase oder der Darmtrakt können ebenfalls versinken und in die Vagina ragen. Descensus uteri wird als Zeichen dafür verursacht, dass die Bandage im Bereich des Beckens nicht mehr stark genug ist, um die internen Sexualorgane zu fixieren.

Die verlorene Stärke kann dazu führen, dass die Vagina und die Gebärmutter durchhängen. Die tiefe Stufe der Vagina wird als Vaginalprolaps und in ihrer extremen Form als Vaginalprolaps bezeichne. Es gibt drei verschiedene Grade von Gebärmuttervorfällen: Im ersten Grade wird die Gebärmutter auf das Vaginalzentrum abgesenkt, im zweiten Grade auf den Eintritt der Vagina und im dritten Grade auf den Eintritt der Vagina, so dass sie von aussen sichtbar ist.

Eine Depression der Mutter kann eine temporäre Senkung der Mutter sein, die sich zurückbildet und keine Unannehmlichkeiten verursacht. Lediglich im Ausnahmefall kommt es bei einer Senkung der Euter zu einem Vorfall der Euter, bei dem die Euter ganz oder zum Teil aus der Vagina ragt. Die folgenden Arten von Gebärmuttervorfällen können auftreten: Teilprolaps: Ein Teil der Gebärmutter (z.B. nur die Portio) befindet sich außerhalb der Scham.

Totaler Prolaps: Die Vaginalröhre ist umgekippt, Vagina und Gebärmutter befinden sich vor der Scham. Die Absenkung der Gebärmutter kann durch mangelnde Beckenbodenversorgung, schwaches Bindegewebe oder eine Lockerung des Band- und Stützsystems erfolgen. Der Gebärmuttervorfall wird als häufiger angesehen, in seltenen Faellen tritt jedoch ein hoher Grad an Prolaps auf - der Vorfall der Gebärmutter. Trächtigkeit und Entbindung sind Risikogrößen, die den Gebärmuttervorfall fördern, da die Beckenbänder einer starken Belastung ausgesetzt sind.

Deshalb ist es notwendig, den Unterleib während der Trächtigkeit und nach der Entbindung zu schulen, um den Stützapparat zu kräftigen und gesundheitlichen Problemen vorzubeugen. Bei Schwangeren und Wöchnerinnen sollten beim Trag- und Liftingverfahren angemessene Methoden eingesetzt werden, um die schwächere Muskelmasse zu schützen. Das Absenken der Uterus kann ohne Anzeichen erfolgen oder durch leichtes Unwohlsein bemerkt werden.

Die Gebärmuttervorfälle sind von aussen erkennbar und verursachen Unannehmlichkeiten. Wenn sich die Uterus in die Vagina hineinbeugt, ist dies spürbar. Im Falle eines Vorfalls der Uterus hat die Senkung so weit vorangeschritten, dass das Greifbare bereits von aussen zu sehen ist. Führt das geringfügige Einsinken der Mutterkuchen nicht zu Unannehmlichkeiten, muss eine Senkung der Mutterkuppe nicht unbedingt durchgesetzt werden.

Die Behandlung nach der Diagnosestellung hängt im Einzelnen von der Schwere der Reduktion, dem Lebensalter der Erkrankten, dem Druckniveau und dem möglichen Wunsch nach Kindern ab. Die Ärztin oder der Ärzt kann nach den Menopausen eine örtliche Behandlung mit Östrogen enthaltenden Cremes verschreiben. Im Falle eines Vorfalls der Gebärmutter muss ein Hausarzt konsultiert und eine Behandlung begonnen werden.

Bei schwerwiegenden Gebärmuttervorfällen erfolgt die Behandlung durch eine Op. Im Falle eines kompletten Gebärmuttervorfalls kann die Behandlung in der Entnahme der Gebärmutterform ( "Hysterektomie") liegen. Sollte eine OP nicht möglich sein, z.B. weil das hohe Lebensalter des Patienten dies nicht erlaubt, führt der behandelnde Ärztin ein Pessare in die Vagina ein, um die Uterus in der Hüfte zu fixieren.

Zur Vorbeugung von Gebärmutterprolaps und damit auch von Gebärmutterprolaps wird ein zielgerichtetes Beckentraining empfehlen. Mit einem postnatalen Gymnastikprogramm wird ein Gebärmuttervorfall, vor allem nach der Entbindung und der Entbindung, verhindert.

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