Gelistete Desinfektionsmittel österreich

Geprüfte Desinfektionsmittel Österreich

(nach VAH-Liste oder Dies ist eine Liste von viruswirksamen Desinfektionsmitteln, veröffentlicht vom Industrieverband Hygiene und Oberflächenschutz (IHO). Das hier verwendete Desinfektionsmittel muss in der RKI-Liste aufgeführt sein. ecosol ECO DES ist das einzige gelistete Geschirrdesinfektionsmittel ohne Chlor auf dem Markt. ÖGHMP (Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin). ("RKI") für die Bereiche A (Bakterien) und B (Viren).

WIDES Datenbank für Hersteller von Desinfektionsmitteln

Bei der aktuellen Selektion der in die Datenbasis aufgenommenen Desinfektionsmittel haben die Redakteure der Datenbasis nach den nachfolgenden Auswahlkriterien vorgegangen: Bei den derzeit in der Wide Database geführten gelisteten Produkten handelt es sich entweder um die Österreichische Vereinigung für Hygien, Microbiology and Präventivmedizin (ÃGHMP) oder um die Vereinigung für Applied Hygien (VAH) geprüft. Sie sind aufgelistet.

Information über zusätzliche Auflistungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) oder - für im Lebensmittelsektor - der Deutschen, Veterinärmedizinische Vereinigung (DVG) wurden in die Datenbasis übernommen. Hersteller von Desinfektionsmitteln, die ihre Erzeugnisse in die Breitendatenbank aufnehmen möchten, können sich unter folgendem Vorbehalt an den Umweltanwalt Wien wenden: Die Prüfung der eingereichten Sachverständigengutachten ist kostentragspflichtig.

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Gutachtenliste

  • vorläufiges Wort

Der Bewertungsausschuss: Das Gutachterverzeichnis der ÖGHMP beinhaltet die Gutachten über Substanzen, Zubereitungen von Substanzen, Utensilien oder Prozeduren, die gesundheitlichen, mikrobiologischen oder präventiven medizinischen Zielen der Infektionskontrolle in Gesundheitseinrichtungen (z.B. Spital, Poliklinik, Ordination, etc.), aber auch in öffentlich zugänglichen Räumen (z.B. in Kindergärten, Schulen, etc.) und anderen Gebieten (z.B. Lebensmittelsektor) in der Schweiz, in der Schweiz und in Österreich entsprechen.

Die Liste der Gutachten erstreckt sich ausschliesslich auf die antibakterielle Wirksamkeit (bakterizid, levurozid, pilztötend, tumbokulozid und/oder mycobakterizid) der aufgeführten Methoden. Diese - auch wesentliche - Gesichtspunkte müssen vom Benutzer bei der Wahl des entsprechenden Stoffs oder Prozesses berücksichtigt werden. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit werden nur die vom Hersteller/Vertreiber angegebenen antibakteriellen Grundstoffe oder Wirkungsgruppen (z.B.

Prinzipiell sind Produzenten und Händler nicht rechtlich dazu angehalten, ihre "Verfahren" in die Gutachtenliste der ÖGHMP aufzunehmen. Allerdings gibt es rechtliche Regelungen, die unter anderem die Genehmigung und den Einsatz von Entkeimungsverfahren und Antiseptika regeln (z.B. das Arzneimittel-, Biozid- oder Medizinproduktegesetz). Auch ist der Nutzer nicht rechtlich dazu angehalten, nur Erzeugnisse aus der Kompetenzliste zu nutzen, dies sollte jedoch als Leitfaden und Auswahlempfehlung verstanden werden.

Lediglich Kosmetikfachleute müssen die von ihnen eingesetzten antibakteriellen Substanzen auf der Grundlage der aufgeführten Erzeugnisse oder Verfahrensweisen aus der Gutachtenliste des ÖGHMP auswählen (BGBl. II Nr. 141 - Austübungsregeln für das Durchdringen und Tatowieren durch Kosmetik(Schönheitspflege) - Gewerbetreibende 2013). Von den einzelnen Unterkategorien ("Desinfektionsverfahren"), wie z. B. Handdesinfektion und Hautantiseptika, Desinfektionsmittel Händewaschen, Oberflächendesinfektion usw., sind aufgeführt.

Die in der entsprechenden Rubrik aufgeführten Vorgehensweisen können unter Angaben zu Produktbezeichnung, Hersteller/Vertreiber und Wirkungsstoffbasis gefunden werden. Detaillierte Informationen zu den Einzelprozessen, wie z.B. präzise Anwendungsempfehlungen (z.B. Konzentrationen, Einwirkzeiten, with/without Mechanics, etc.), Wirkungsbreite oder Gutachtennummer sind durch "Anklicken" der entsprechenden Produktbezeichnung erhältlich. Lange Zeit wurden für Instrumentendesinfektionsmittel aufgrund von Unwägbarkeiten bei der Beurteilung ihrer Wirkung keine Gutachten erstellt.

Bereits seit Januar 2012 ist es möglich, Instrumentendesinfektionsmittel in die Kompetenzliste des ÖGHMP aufzunehmen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Methode der Entscheidung die Maschinenaufbereitung von Geräten in Reinigungs- und Desinfektionsgeräten - vorzugsweise mit thermischer Entkeimung - ist und das Eintauchen in chem. Desinfektionsmittel die Ausnahmen sein sollte.

Seit Januar 2012 werden auch Oberflächendesinfektionsmittel für den Nahrungsmittel-, Gewerbe-, Haushalts- und öffentlichen Bereich in die Kompetenzliste des ÖGHMP unter der Überschrift "Oberflächendesinfektion für den Lebensmittelbereich" eingetragen. Sämtliche im ÖGHMP-Gutachten aufgeführten Desinfektionsmethoden sind keimtötend (wirksam gegen die gram-positiven Keime Stephylococcus und Enterococcus hirae oder Enterococcus faecium (bei >60°C Methoden) sowie gegen die gram-negativen Keime Escherichia coli, Pseudomonas aeruginosa und Proteus mirabilis) und Levurozide (wirksam gegen den Spross Pilz Candida albicans).

Wahlweise kann die Wirkung fungizid (Aspergillus brasiliensis), tuberkulozid (Mycobacterium terrae) oder mykobakterizid (Mycobacterium avium) für Flächen-, Instrumenten- und Waschdesinfektionsmittel (

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