Händedesinfektion Mrsa

Handdesinfektion Mrsa

Das ist MRSA? Unter MRSA versteht man Methicillin-resistente Staphylococcus aureus. Desinfektionsmittel in hohle, trockene Hände geben. Besonders wichtig ist die Händedesinfektion: Alle. Eine Infektion mit MRSA ist für diese Menschen tödlich.

Was ist bei MRSA-Patienten im Patiententransport zu tun?

Die Gefahr einer MRSA-Übertragung in den Rettungsdiensten ist sowohl für Patientinnen und Patient als auch für das Pflegepersonal niedrig. Als Hygienemaßnahme ist die Händedesinfektion nach dem Kontakt mit dem Patient die bedeutendste ist. Für alle Transporte, ungeachtet des MRSA-Status des Patienten, sind die grundlegenden Regeln der normalen Hygiene streng zu befolgen. Für den reinen Transporteinsatz sind diese aus hygienischen Gesichtspunkten nicht erforderlich.

Das gesamte Einsatzpersonal muss über Grundkenntnisse in MRSA mitbringen. Lediglich unterwiesenes und ausgebildetes Fachpersonal sollte MRSA-positive Patientinnen und Patientinnen befördern und versorger. Die Patientin wird mit einer frischen Waschlotion versorgt, das Pflegebett ist gerade erst bedeckt. Sind die Luftwege besetzt, tragen die Patientinnen und Pilger einen Mund-/Nasenschutz, der beim Aussteigen aus dem Krankenwagen am Bestimmungsort abgenommen wird. Der Pflegebedürftige unterzieht sich vor dem Versand einer hygienischen Händedesinfektion.

Bei der Abholung des Pflegebedürftigen im Krankenhauszimmer tragen die Einsatzkräfte Schutzbekleidung, Einwegkittel sowie Mund- und Nasenschutz. In der Ambulanz muss das Bedienpersonal den Mund- und Nasenschutz entfernen, es sei denn, es sind Verbandwechsel oder Pflegemaßnahmen mit Spritzern durchzuführen. Danach werden die Arbeitshandschuhe ausgewechselt und eine Hygienedesinfektion der Hände vorgenommen. Er wirft seine ganze Schutzbekleidung in einen Abfallsack, nimmt eine Händedesinfektion vor und steuert den Verkehr in seiner Normalbekleidung.

An der Bestimmungsstelle trägt er für den weiteren Krankentransport Schutzbekleidung und Einwegkittel, der Begleiter des Patienten hält bis zum Ende des Transports Schutzbekleidung und -handschuhe an. Für den Einsatz von MRSA/AER-positiven Menschen ist das Anziehen von besonderen Schutzkleidung weder hygienisch noch hygienisch vertretbar. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es zu unkalkulierbaren Unsicherheiten kommt.

Es wird daher dringend davon abgehalten, dass das Rettungspersonal solche Geräte benutzt (siehe Verweis auf das Übergabeprotokoll). Entsorgungskleider und Handschuhe beider Personen werden nach Beendigung des Transportes in einem Abfallsack verpackt. Unmittelbar nach Beendigung der Verarbeitungsmaßnahmen ist das Gerät wieder einsatzbereit. Wenn MRSA-Träger in Taxis oder ÖPNV transportiert werden, gibt es kein besonders hohes Sicherheitsrisiko für Angestellte oder andere Auftraggeber.

Es sind keine speziellen Massnahmen für den Chauffeur und das Innere des Rollstuhls nach Beendigung des Transports erforderlich.

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