Harnblase Frau Senkung

Urinblase Frau senkt die Harnblase

Der Blasenvorfall betrifft fast ausschließlich Frauen. Die Harnblase verschiebt sich nach unten und kann daher zu Unannehmlichkeiten führen. Die Harnblase, die Gebärmutter oder die Scheide können auf eine Senkung der Blase hinweisen. Frauen können Blasenprobleme aufgrund von Gebärmuttervorfällen haben. Die Harnröhre wird durch die Absenkung zusammengedrückt.

Der Blasenvorfall ist eine der häufigste Ursache für Harnblasenschwäche. Obwohl es nahezu ausschliesslich bei der Frau auftritt. Hier können Sie sich über Symptome, Gründe und Therapiemöglichkeiten informieren.

Der Blasenvorfall ist eine der häufigste Ursache für Harnblasenschwäche. Obwohl es nahezu ausschliesslich bei der Frau auftritt. Hier können Sie sich über die wichtigsten Hinweise zu Krankheitsbildern, Krankheitsursachen und Therapiemöglichkeiten informieren. Der Blasenvorfall tritt bei der Frau vor allem nach der Menopause auf. Allerdings treten bei einer geringfügigen Absenkung der Blase kaum Anzeichen auf. Auf jeden Falle können Beckenboden-Training und Medikation helfen, die Symptomatik zu mildern.

Wenn die Harnblase sinkt, verschiebt sich die Harnblase nach unten und richtet sich auf den Unterleib. Der Beckenbodenmuskel von Damen ist nicht so standfest wie der von Herren. Weil ihre Muskeln eine bestimmte Elastizität haben müssen, damit sich z.B. der Entbindungskanal bei einer Entbindung ausdehnen kann. Daraus ergibt sich auch, warum viele Mütter nach der Entbindung an Blasenvorfällen erkrankt sind.

Der Blasenvorfall hat bei jeder Frau unterschiedliche Beschwerden. Oftmals besteht ein erhöhter Drang zum Wasserlassen und zur Inhalation. Der Blutabfluss aus der Vagina und Entzündungen der Blase, Gebärmutter oder Vagina können ebenfalls auf eine Blasenabsenkung hinweisen. Weil Blaseninsuffizienz die am häufigsten auftretende Konsequenz des Blasenvorfalls ist, sollte ein Hausarzt bei Harnblasenschwäche nach anderen Krankheiten suchen.

Abhängig vom Inkontinenzgrad sind MoliMed Premiummaxi und Señi Lady Plus für moderate Intontinenz ausgelegt. Die Modelle MoliMed Premiummidi und Tena Lady Normal sind für leichte Blasenschwäche konzipiert. Damit eine bestehende Unstetigkeit richtig klassifiziert werden kann, ist eine Beurteilung des Schweregrads erforderlich. Die Wahl des richtigen Inkontinenzmaterials trägt entscheidend dazu bei, die Lebensbedingungen zu schonen.

Mit anderen Worten, bei leichter Blasenschwäche entscheiden sich die Betroffenen für Inkontinenzpolster, die sowohl für den Mann als auch für die Frau körpergerecht geformt sind. Bei mittelschwerer bis schwerer Blasenschwäche wird dann eine Windelhose empfohlen. Bei schwerer oder sogar schwerer Blasenschwäche greift der Betreffende auf Blasenwindeln und Inkontinenzschuhe zurück. Vielen Betroffenen ist nicht bekannt, dass sie die Blasenschwäche durch unsachgemäßes Trinken vorantreiben.

Dadurch wird die Innenwand der Blase gereizt und der Urinbedarf erhöht. Die Betroffenen sollten lieber darauf achten, was sie essen. Andererseits sollten die Betroffenen den Einsatz von Coffee, Spiritus, schwarzem und grünem Tees einsparen. Die von der Blasenschwäche befallene Gesichtshaut benötigt einen speziellen Pflegeschutz. Geringfügige Blasensenkungen können durch Beckenbodenübungen gelindert werden. Östrogenpräparate können den hormonellen Gleichgewicht stören und so die Symptome lindern.

Der Beckenboden ist nach wie vor eines der wirksamsten Mittel gegen Blasenversagen und Blasenschwäche. Die Harnblase kann ohne entsprechende Behandlung komplett absinken und den Ureter einklemmen - das kann lebensbedrohlich sein. Außerdem belastet eine Schwangerschaft den Organismus und kann zu Blasenvorfällen anregen. Übersicht über die Gründe für den Blasenvorfall: Konstante Beanspruchung und regelmäßiges Anheben schwerer Objekte begünstigt den Blasenvorfall - dies trifft besonders auf die Schwangerschaft und kurz nach der Wiedergeburt zu.

Mit der Zahl der Geburten kann auch das Infektionsrisiko einer Frau steigen. Der Sturz der Harnblase in den Unterleib ist ein häufiges Phänomen nach der Menopause. Die Krankheit ist oft mit Blasenschwäche verbunden. Deshalb setzen die Damen auf verlässliche Inkontinenzunterlagen. Das Beckenbodentraining trägt dazu bei, kleinere Symptome der Blasenabsenkung zu mildern.

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