Hauswasserautomat test

Prüfung des Hauswasserautomaten

Entscheidungskriterien/Kaufberatung - Worauf ist bei der Hauswasserkontrolle zu achten? Prüfung von Hauswasserautomaten vs. Hauswasserwerk. Etwas anders ist der Hauswasserautomat aufgebaut. Haushaltswasserautomat Stiftung Warentest und andere Prüforganisationen.

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Sehr leistungsfähige, qualitativ hochwertige und für den Hausgebrauch geeignete Drehschieberpumpe mit sehr niedrigem Geräuschpegel, die zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis erhältlich ist. Ein Hauswasserautomat an sich ist nichts anderes als eine kleine Flüssigkeitspumpe für den Garten.

Sie ist im Rohrsystem zwischen Spülkasten und Verbraucher angeordnet. Bei Erreichen eines bestimmten Abschaltdrucks und Schließen der Verbrauchsstelle stellt die Wasserpumpe des Hauses wieder ab.

Erreicht über die Saugleitung kein Löschwasser mehr die Löschwasserpumpe, wird dieser TLS unverzüglich ausgelöst und der Hauswasserautomat stellt sich automatisch ab. Durch den Trockenlauf ist die Technik der Flüssigkeitspumpen einer enormen Belastung ausgesetzt, die zu beträchtlichen Beschädigungen führt. Beachten Sie vor dem Einkauf auch die Herstellergarantie.

Der Hauswasserspender ist vergleichsweise klein und daher für die unterschiedlichsten Anwendungen im Hausgarten besonders geeignet. Darüber hinaus lassen sich auch feste Installationen von Wärmepumpen mit Spülkasten sehr gut realisieren. Vollständige Gartenbewässerungsanlagen und Wasserarmaturen können mit Brauchwasserautomaten gesteuert werden. Der Terminus Hauswasserautomat kann für viele etwas wirr sein.

Es ist auch darauf hinzuweisen, dass Haushaltswasserspender, wie andere konventionelle Wasserpumpen, nur bis zu einer Wassertiefe von maximal etwa acht Meter saugen können.

Haushaltswasserautomaten und Haushaltswasserwerke sind technisch und anwendungstechnisch völlig verschieden. Im Hauswasserwerk wird das gesammelte Leitungswasser in einem Spezialdruckbehälter aufbereitet. Die Umschaltung zwischen Druckpumpe und Druckgefäß geschieht über den Hauptdruckschalter. Im Hauswasserwerk wird der Tankdruck von der Hauptwasserpumpe aufgebaut und anschließend bei Überschreiten des Abschaltdrucks wieder abgeschaltet.

Fällt der Luftdruck im Drucktank, schaltet sich die Maschine bei einem bestimmten Schaltdruck wieder ein. Hauswasserspender dagegen arbeiten etwas anders. Sobald eine Zapfstelle eröffnet wird, geht die Maschine in Betrieb. Größter Vorteil ist jedoch, dass er unmittelbar mit der Förderung des gesamten Pumpendrucks auftritt.

Jetzt fährt die Löschwasserpumpe nur noch für einen bestimmten Zeitpunkt und stellt sich dann selbst ab. Der Druckaufbau im Rohrleitungssystem erfolgt durch die Pumpen sehr rasch, der Luftdruck fällt jedoch nur geringfügig ab, da geringe Wassermengen abgezogen werden.

Der Regler würde ohne Folgezeit den gerade aufgebautem Luftdruck als Einschaltung des Konsumenten werten und damit die Warmwasserpumpe wieder ausschalten. Langfristig würde die Maschine durch diesen Zeitpunkt beschädigt werden. Der Nachlauf und die damit verbundene Rechtfertigung sind daher ein wesentlicher Unterscheid zwischen einem heimischen Wasserwerk und einem Hauswasserautomat.

Aber wenn ein konstanter Luftdruck erforderlich ist, dann ist ein Hauswasserautomat sicherlich die richtige Entscheidung.

Wollen Sie beispielsweise Ihren Hausgarten mit Brunnenwasser aus Spülkästen oder Quellen versorgen, macht ein häusliches Wasserwerk nicht viel Sinn. Weil Sie in diesem Falle über genügend Zeit verfügen und sicher von Beginn an den Volldruck beherrschen wollen, der auch gleichbleibend sein sollte. Daher sollten Sie für diese Anwendung entweder einen Hauswasserspender oder eine Gärtnerpumpe einsetzen.

Sobald Sie den Wasserhahn aufdrehen, schaltet sich der Hauswasserautomat unmittelbar ein. Die Automatik stellt umgehend den gesamten Arbeitsdruck zur Verfügung, der zusätzlich gleichbleibend ist. Wenn Sie dagegen eine Reinigungsmaschine oder Toilettenkabine mit Brunnenwasser betrieben wollen, sollte ein heimisches Wasserwerk die erste Adresse sein.

Außerdem sind solche häuslichen Wasserwerke sehr gut für die häusliche Wasseraufbereitung geeignet. Um ein zu starkes Rauschen des Wasserwerks zu vermeiden und den Energieverbrauch in Grenzen zu halten, sollte die Zapfsäule nicht bei jedem Start des Endgeräts eingeschaltet werden. So schaltet z. B. ein Haushaltswasserwerk, das mit einem Drucktank mit ca. 25 Litern Inhalt ausgerüstet ist, etwa jede dritte WC-Spülung ein.

Wenn Sie das Messgerät in einem zusätzlichen Aufstellraum platzieren und der Messbehälter eine geeignete Grösse hat, ist es erfreulich und ruhig. Darüber hinaus ist ein häusliches Wasserwerk durchaus Sinn, wenn Sie die städtische Wasserleitung nutzen und den Luftdruck weiter steigern wollen. Vorteile eines Hauswasserspenders: Vorteile eines Haushaltswasserspenders: Für Hauswasserwerke, Pflanzenschutzpumpen und Trinkwasserautomaten ist die eigentliche Kreiselpumpe identisch.

Der eigentliche Vorteil liegt in den Zusatzoptionen, die rund um die Maschine eingesetzt werden. Wenn Sie sich nun für den Erwerb eines Haushaltswasserspenders entscheiden und dies die optimale Problemlösung für Ihren Bedarf ist, können Sie einige Exemplare hier auf dieser Website nachlesen. So können Sie sicher sein, dass Sie sich für einen Hauswasserspender entscheiden, dessen Technik für Sie am besten geeignet ist.

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