High Coast Schweden

Hochküste Schweden

Hochküste - Besucherführer auf Englisch - Website über Höga Kusten von der Provinzverwaltung Västernorrland. Vergangene Woche habe ich mein schwedisches Abenteuer bestanden: Im Ångermanland wanderte ich den High Coast Hike. Die High Coast Kids Rucksack wurde in Zusammenarbeit mit schwedischen Outdoor-Schulen entwickelt und bietet praktische Funktionen für Schule und Freizeit. Hochküste Classic Cars AB, Nordingrå.

Hochküstenweg - Der Höga Knustenleden - Der Höga Kustenleden

Gastbeiträge| Der High Coast Wanderweg, High Coast Trail, Höga Kustenleden: Klare Seeluft und beeindruckende Felsenlandschaften, 128 km entlang der Schwedischen Westküste - direkt durch die Mitte des UNESCO-Weltkulturerbes. Sie können den High Coast Trail auf zwei Arten absolvieren: Entweder Sie nehmen sich Zeit, kommen zur Rast und erkunden einen Teil nach dem anderen.

Sie können den Weg auch kalt wie Eis durchziehen. Dazwischen locken urige Kabinen mit Öfen und Holzplattformen zum Einkehren.

Wahrscheinlich lernst du in diesem Falle eher dich selbst als Schweden mit ein. Es zeigt sich, dass Daumen große Bläschen an den Füssen und 25 Kilometern pro Tag einander nicht ausgrenzen.

Die Besonderheit von Höga ist, dass es in direkter Küstennähe läuft, aber auch bis zu 285 m über dem Meer ist. Dies ist geografisch einmalig. Als ich die letzen Gerätschaften in meinem bereits zu schwerem Gepäck verstaute, setzte ich das Gurtzeug mit den Transporttaschen auf meinen Vierbeiner und riss dann auf.

Im Allgemeinen ist die Wanderung auf dem Weg auch für vierbeinige Freunde problemlos, wenn man den Teil vor der Andocksta nicht beachtet. Die Route führt hier etwa einen Monat auf dem Seitenstreifen der Autobahn, was sowohl den Schlittenhund als auch den Besitzer einige Mühe einbringen kann. Als ich eine Autostunde lang nicht auf dem Weg war, empfing mich der Weg herzlich mit einem Regenguss.

Rückblickend bin ich Ola für sein Unternehmen wirklich zu Dank verpflichtet, denn aufgrund seiner guten Vorbereitung und meiner geringen Kenntnisse der schwedischen Sprache hat er mehr als einmal das Steuer übernommen und vermittelt. Ola, der ganze Schwede, hatte es mit edler Ruhe an. Nach dem dritten Tag auf dem Pfad haben sich unsere Straßen unglücklicherweise getrennt. Er bedauerte, dass er am Tag davor mehr als dreißig Kilometern gegangen war, weil seine Füße vom ersten Tag an nicht wetterfest gewesen waren.

Auch das Durchdringen der Bläschen an seinen Beinen hat heute Morgen nicht geholfen und so entschied er sich ohne weiteres und zu meinem großen Leidwesen, die Tour zu stoppen und eine Busverbindung zu seiner Heimatregion in der Nachbarstadt aufzusuchen.

Ich habe die Daumen großen Bläschen an meinen Beinen völlig ignoriert. Die Strecke hatte mich sozusagen in ihren Bann gezogen und so sind die nächsten Kilometern beinahe schon leicht gefallen. Der Weg führt in der Ortschaft auch an einem Lebensmittelgeschäft vorbei, so dass ich meine VorrÃ??te endlich wieder auffüllen konnte. Kurz darauf, als ich in einer Drogerie innehielt und dort eine Augentropfenpackung bestelle - ohne Dictionary - und nur mit Hilfe meines einfachen Schwedischs, war ich beinahe ein wenig selbstständig.

Vom Docksta ging mein Weg zum Nationalum und von dort zum Skuleskogener Naturpark, immer noch einer der schoensten Plaetze der Welt. Nächster Halt auf meiner Spur war Könpmanholmen. Auf dem Weg dorthin wurde ich immer wieder mit kleinen Puzzles unterhaltsam, die jemand an die dort stehenden Tannenbäume angenagelt hatte.

Ein paar Kilometern später beendete die Strasse schlagartig und statt dessen ging ein kleiner Weg wieder hinauf in den Wäldern und dann wieder hinunter in das Naturschutzgebiet Balesudden. Nicht weit von hier war es zum Balkanjärnen, einem Binnensee mit seinem glasklaren und grünem Gewässer, der an diesem Wochende zahlreiche Schweden zum Schwimmen aufforderte.

Sonntags sollte der allerletzte Tag auf dem Weg sein und so ging ich früh am Morgen los.

Sichtbare Enttäuschung darüber, dass das Ende von Göga Hustenleden nicht mit dem Beginn Schritt halten konnte, ging ich von hier aus zur lokalen Touristeninformation, genau wie der Reiseleiter es mir geraten hatte. Die kleine Broschüre, die mir während des gesamten Weges gut gedient hatte, wies nun klare Nachteile auf.

Von dort aus wußte sie auch nicht, was sie tun sollte, denn es stellte sich heraus, daß der öffentliche Personennahverkehr in Schweden ein Werk mit sieben Plomben auch für Schweden ist.

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