Hiv Desinfektion

Desinfektion von Hiv

HIV-Viren können auch über den Penis in den Körper gelangen. Nach der Behandlung Desinfektion von patientennahen Oberflächen. Somit können alle Desinfektionsmittel und Desinfektionsverfahren zur Desinfektion von HIV und AIDS eingesetzt werden, die sich auch im HBV bewährt haben. Für die HIV-Desinfektion sind Desinfektionsmittel mit begrenzter viruzider Wirkung zu verwenden, die bei hoher Keimbelastung wirksam sind. Bei richtiger Anwendung sind Kondome der wirksamste Schutz vor HIV.

Fragen zur Ausstrahlung von HIV

Das HIV ist ein Krankheitsbild, das vergleichsweise schwierig zu übertragen ist. Eine Infektion kann nur dann auftreten, wenn eine ausreichend große Anzahl von Erregern in die Wunde oder auf die Schleifchen eindringt. Über den Schwanz können auch HIV-Infektionsviren in den Organismus eindringen. Die Infektion ist über den Blutkreislauf (auch Menstruationsblut), das Spermaprotein, die Vaginalflüssigkeit, die Rektumschleimhaut und die Brustmilch möglich, vorausgesetzt, sie enthält das Virusinfektionsvermögen in einer hohen Konzentrationsstufe.

Mit welchen körperlichen Flüssigkeiten kannst du dich angesteckt fühlen? Dabei gibt es fünf verschiedene Arten von Flüssigkeiten, durch die sich eine Person mit HIV-infiziert. Dazu gehören z. B. die Bereiche Blutzufuhr, Spermien, Flüssigkeitsabscheidung auf der Magenschleimhaut, Vaginalflüssigkeit und Scheidenmilch. Sonstige körperlichen Flüssigkeiten wie Speichel, Reißflüssigkeit oder Nasensekretion, aber auch Kot und Harn sind keine Infektion! Die HIV-Übertragung erfolgt vor allem auf zwei Wegen: durch ungeschütztes Geschlecht (z.B. Geschlecht ohne Kondom) und durch das Teilen von Injektionsspritzen für den Drogengebrauch.

Beim Sex gelangt das Erreger durch die Schleimhaut und die kleinsten Wunden in den Organismus, bei Frauen zum Beispiel im vaginalen Bereich oder durch die Schleimhaut des Gliedes (Eichel) in den Organismus des Menschen. Eingangspforten für das Erreger sind auch die Schleimhaut im Anusbereich oder in den Adern. Über eine unversehrte, unbeschädigte Körperhaut kann das Erregervirus nicht in den Organismus gelangen.

Die wichtigsten Übertragungswege beim sexuellen Kontakt sind Anal- und vaginaler Verkehr ohne Präservativ. Oralsex ist viel weniger riskant, da die Oralschleimhaut resistenter gegen HIV ist als andere Mukosa. Der HIV-Virus wird beim sexuellen Verkehr in der Nähe der Geschlechtsorgane durch die Anwendung von infektiösen Körpersubstanzen (Blut, Spermien und Vaginalflüssigkeit) auf die Mukosa ("Anal- und Vaginalbereich", Penis) übertragen. Mit einem Präservativ wird vermieden, dass die Körpermasse die Mukosa erreicht.

Die Virusübertragung durch das Präservativ wird sicher verhindert. Das (!) richtig verwendete Präservativ dient als zuverlässiger Schutzschild gegen HIV-Infektionen und Infektionen durch andere Geschlechtskrankheiten. Außerdem wird die Verwendung eines Präservativs zum Schutze vor anderen Geschlechtskrankheiten (STI) beim invasiven Sexualverkehr empfohlen.

In Notfällen (Kondomversagen) kann ein PEP sofort nach dem eventuellen Einschleusen eines Influenzavirus zur Vorbeugung einer Entzündung vorgenommen werden. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bei den meisten Menschen nach der Entzündung HIV-Antikörper entwickelt. Nein, HIV ist ein schwierig zu übertragbares Erreger. Mit den vorgeschriebenen Hygiene- und Schutzmassnahmen kann man sich vor einer Ansteckung schützen.

Nein, es werden keine speziellen Reinigungs- und Desinfektionsmittel und keine spezielle Schutzbekleidung benötigt. Was, wenn ich HIV-haltige Hautflüssigkeiten auf die Beine stelle? Eine gute Schutzbarriere gegen HIV ist eine unversehrte Körperhaut. Du kannst die Lösung ganz unkompliziert unter fließendem Leitungswasser ausspülen und die Hautstelle dann mit einer Reinigungsseife säubern.

Im Falle von Hautkontakt mit entzündeter/geschädigter Haut spülen Sie die Lösung zusätzlich mit klarem oder feuchtem Waschmittel ab, dann mit Haut- oder Schleimhautdesinfektionsmitteln abdesinfizieren und sich über HIV-PEP unterrichten. Die HIV-infizierten Mitarbeitenden müssen ihre Ansteckungsgefahr für Kolleginnen und Kollegen, Patientinnen und Patienten sowie Mitbewohnerinnen und -bewohner bei der Zusammenarbeit nicht offen legen. Wer von der Ansteckung eines Mitarbeiters erfährt, muss sein generelles Recht auf Privatsphäre und sein Recht auf informative Selbsterkenntnis respektieren.

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